Mesken: „Unangenehme Einbruchserfahrungen vermeiden“

Einbruch. Eine äußerst unagenehme Erfahrung
Einbruch. Eine äußerst unagenehme Erfahrung

„Ein Einbruch ist eine der ungenehmsten Erfahrungen, die man machen kann“, sagen Annette und Hermann Mesken von der Tischlerei Mesklein in Gütersloh-Avenwedde. „Dabei kann man eine ganze Menge dafür tun, damit sowas vermieden wird“, fährt der Inhaber des über 100 Jahre alten Betriebes fort. Er muß es wissen. Schließlich arbeitet der Betrieb intensiv mit der hiesigen Polizei zusammen. Besonders jetzt um die Weihnachtszeit herum, sei  „gradezu Saison für Einbrecher“. Schließlich vermutet die verschwiegene Zunft in den Wohnungen und Häusern mehr Bargeld, Geschenke und anderes Klauenswerte. 130000 Einbrüche gab es 2011. Viele davon hätten vermieden werden können. Vorbeugen und Gebäude sichern ist die Mutter der Diebesabwehr.

22 Annette und Hermann MeskenMesken zeigt in seiner sehr informativen Ausstellung an der Friedrichsdorfer Straße, was, wo und wie man dagegen tun kann. Bei rund 60 Euro geht es schon los. Dafür bekommt man einen raffinierten Griff für ein Fenster, das nicht nur sichert, sondern vehement lautstark warnt, wenn sich etwas Unberechtigtes tut. Wie man die Zugänge zu Haus oder Wohnung effektiv sichert, zeigt Sicherheitsexperte Mesken ebenfalls. Das fängt mit der gesicherten Eingangstür an, Diebstahlsicheren Beschlägen an den Fenstern und dem „elektronischen Wachhund“. Mesken ist als Mitglied der Schutzgemeinschaft „Zuhause sicher“ einer der anerkanntesten Fachleute des Kreises Gütersloh. Beraten lassen kostet nichts.

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