Miele: Denken in Generationen

Miele stelte seinen Nachhaltigkeitsbericht 2013 vor
Miele stelte seinen Nachhaltigkeitsbericht 2013 vor

Verantwortliches Handeln im Interesse von Mensch und Umwelt hat für Miele seit jeher hohe Priorität. Wie der traditionsreiche Familienkonzern diesen Anspruch aktuell mit Leben füllt, zeigt der Nachhaltigkeitsbericht 2013, den Technik-Geschäftsführer Dr. Eduard Sailer jetzt der Presse vorstellte.

Unter dem Titel „Denken in Generationen“ informiert Miele detaillierter und anschaulicher als je zuvor über seine Aktivitäten und Ziele zum Thema. Wie der Vorläufer von 2011, den das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future e.V. zu den zehn besten Nachhaltigkeitsberichten deutscher Großunternehmen zählten, besteht der neue Bericht aus Text- und Tabellenband („Daten & Fakten“). „Hinzugekommen sind insbesondere die Resultate eines umfassenden Strategieprozesses, mit dem wir unsere Prioritäten in puncto Nachhaltigkeit noch weiter konkretisiert haben“, erläutert Technik-Chef Eduard Sailer.

Ein weiteres Schwerpunktthema ist naturgemäß der Anspruch des Unternehmens, seinen Kundinnen und Kunden nachhaltig konstruierte Hausgeräte zu bieten – und dies nicht allein mit Blick auf den Strom- und Wasserverbrauch. „Kein anderer Hersteller der Branche legt vergleichbar viel Wert auf Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit seiner Produkte“, bekräftigt Eduard Sailer. Außerdem habe Miele seine Vorreiterstellung beim intelligenten Energiemanagement weiter ausgebaut, etwa per Vernetzung Smart-Grid-fähiger Hausgeräte mit der hauseigenen Photovoltaikanlage.

Miele gibt es zum Beispiel bei Küchen-Punkt in Bielefeld-Brackwede und Boettcher in Paderborn.

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