Ernährung in der Weihnachtszeit

Bluthochdruck vermeiden – Tipps von Ursula Godt,
geprüfte u. zertifizierte Ernährungs und Orthomolekular-Therapeutin 

„Der 1. Advent steht vor der Tür, und es geht in großen Schritten auf Weihnachten zu. Besonders jetzt in der kommenden Adventszeit und rund um die Feiertage lauern viele köstliche Versuchungen auf uns, die sich nicht nur auf den Magen auswirken und sich auf die Hüften legen, sondern auch bereits vorhandenen Bluthochdruck verschlimmern können.

Die kalorienreiche, fett- und zuckerhaltige Ernährung in dieser Jahreszeit, gepaart mit einem oftmals erhöhten Alkoholkonsum, sind leider unterschätzte Faktoren, die das Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, deutlich erhöhen können.

Der nachfolgende Trick für die Feiertage hilft Ihnen dabei, sich herzgesund und dennoch lecker zu ernähren. Und Sie müssen dafür noch nicht mal auf die geliebte Schokolade verzichten. Aber dazu gleich mehr…

Was haben Gemüsesorten wie Fenchel, Grünkohl, Spinat, Kartoffeln, Brokkoli, Rosenkohl, Sellerie und Wirsing gemeinsam? Die Antwort lautet: Sie schmecken nicht nur lecker, sondern enthalten auch alle Kalium. Kalium ist ein essentieller Mineralstoff, der zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutdrucks wesentlich beiträgt. Wir raten Ihnen daher (nicht nur rund um Weihnachten), viel kaliumhaltiges Gemüse in Ihren Speiseplan zu integrieren.

Und was wäre der Advent ohne etwas Süßes? Auch hier dürfen Sie sich etwas gönnen: Es spricht nichts gegen ein Stückchen dunkle Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil, denn Kakao enthält ebenfalls wichtiges Kalium sowie wertvolle Polyphenole, die unser Herz-Kreislauf-System unterstützen. Auch Mandeln, Rosinen und Datteln sind reich an Kalium und passen perfekt in die Weihnachtszeit.

Ein Glas Rotwein dürfen Sie sich ebenfalls zu besonderen Anlässen gönnen, aber bitte verzichten Sie auf Glühweine auf dem Weihnachtsmarkt, die in der Regel mit viel Zucker, Geschmacksverstärkern und Konservierungsstoffen angereichert sind…

Sie sehen schon, sie müssen auch rund um die Feiertage auf nichts verzichten. Vielmehr geht es darum, Ihre Essgewohnheiten in eine andere Richtung zu lenken, um schon durch kleine Änderungen große Erfolge zu erzielen.

Und wenn Sie noch mehr Maßnahmen gegen zu hohen Blutdruck ergreifen möchten, dann sollten Sie unbedingt täglich einen kleinen Spaziergang in Ihren Tagesplan integrieren. Gerade nach dem vielen Essen und Sitzen in der Adventszeit und rund um Weihnachten und Neujahr wirkt eine Runde an der frischen Luft belebend und blutdrucksenkend.

Individuelle Tipps gebe ich Ihnen gerne in einer Beratung sowie nach einer BodyScan Messung, die schon frühzeitig auf ein Ungleichgewicht im Körper hinweist.“

 

Ursula Godt

Gesundheitsberatung Gütersloh
Ursula Godt – Fritz-Blank-Str. 9
33334 Gütersloh
Tel. 05241 221331 0der  Mobil 0170 27 00 199
mail: ursula.godt@t-online.de
www.gt-gesundheitsberatung.de

 

Bluthochdruck – das schmutzige Geschäft mit „Valsartan“ 

Aus aktuellem Anlass sprach livinginowl mit dem Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den Skandal des Blutdrucksenkers „Valsartan“.

Am 23. Juli wurde  in allen deutschen Tageszeitungen großflächig veröffentlicht, dass Valsartan-haltige, blutdrucksenkende Medikamente mit einer krebserregenden Substanz verunreinigt seien. Betroffen seien allein in Deutschland bis zu 900.000 (!) Patienten.

livinginowl: Wie kommentieren Sie diesen Skandal?

Ralf Wigand: Dieser aktuelle Skandal kann mich persönlich wenig erschüttern, da dieser medizinische Eklat nur die Spitze der kriminellen Machenschaften unseres Gesundheitssystems reflektiert. Wütend macht mich nur die Reaktion der Verantwortlichen. Die Europäische Arzneimittelagentur dementiert ein aktuelles Gesundheitsrisiko. Frei übersetzt bedeutet dieses Dementi: Die Konsumenten erkranken ja nicht sofort an Krebs und zukünftige Erkrankungen müssen erst einmal bewiesen werden. Das Bundesinstitut für Arzneimittel warnt vor dem eigenmächtigen Absetzen der verdächtigten Giftbomben. Gegebenenfalls können sich Betroffene vom verantwortlichen Arzt einen ähnlichen Blutdrucksenker verschreiben lassen.

livinginowl: Wie reagiert unsere Politik auf derartige Skandale?

Bis zum heutigen Datum haben Pharmaindustrie und verantwortliche Ärzte Narrenfreiheit. Verschweigt die Pharmaindustrie bekannte Risiken und schwere Nebenwirkungen ihrer Medikamente, ist dieses allenfalls ein „Kavaliersdelikt“. Wenn überhaupt, gibt es eine freundliche Verwarnung, die lachhaft niedrigen Strafsummen werden dann aus der „Portokasse“ beglichen.

livinginowl: Was könnte die zukünftige Konsequenz sein?

An dieser Stelle ist die Politik gefordert. Verantwortliche wissenschaftliche Mitarbeiter der Pharmakonzerne stehen unverständlicherweise bislang nicht im Fokus der Justiz. Zum Teil aus eigenem Interesse, zum Teil auf Druck ihrer Arbeitgeber wird gefälscht, betrogen und vertuscht, dass sich die Balken biegen. Bislang werden auch bei nachgewiesenen kriminellen Betrügereien die verantwortlichen Mitarbeiter juristisch nicht belangt, die zu erwartende Geldbuße wird vom „Chef beglichen“. Bei Milliarden Euro/Dollar schweren Gewinnen, sind Millionen Euro/Dollar-Strafen keine Abschreckung, sondern ein schlechter Witz. Juristisch gesehen sprechen wir in dem „Valsartan-Fall“ von 900.000facher! Körperverletzung durch ein erhöhtes zukünftiges Krebsrisiko. Die einzig logische Konsequenz wären drohende Haftstrafen bei nachgewiesener Manipulation. Kein verantwortlicher Mitarbeiter eines Pharmakonzerns würde bei einer  drohenden, möglichen Gefängnisstrafe aus Solidarität zu seinem Arbeitgeber Daten fälschen und vertuschen. Wie lange vorher die verantwortlichen Wissenschaftler die möglichen Gefahren des „Valsartan-Skandals“ kannten, sollte im Interesse der Betroffenen von der Staatsanwaltschaft akribisch recherchiert werden.

livinginowl: Was bewirkt der Wirkstoff Valsartan?

Der Wirkstoff blockiert in der Muskulatur der Arterien das Andocken des blutdrucksteigernden Hormons Angiotensin 2. Davon einmal mal abgesehen, dass in dem aktuellen Fall „nur“ eine krebserregende Kontaminierung des Wirkstoffs  im Fokus steht, haben sämtliche künstlichen Blutdrucksenker fatale Auswirkungen auf die Gesundheit. Unser Körper erhöht den Blutdruck individuell als logische Konsequenz auf Gegebenheiten. In vielen Fällen ist eine gestörte Mikrozirkulation des Blutes der Hauptauslöser auf diese zuerst äußerst sinnvolle, körpereigene Blutdruckerhöhung. Eine durch Blutdrucksenkung noch schlechtere Durchblutung wird zu einer nicht unerheblichen Gefahr für ihre Gesundheit. Sämtliche Organe in unserem Körper benötigen für eine einwandfrei Funktion einen individuellen Blutdruck. Bei einem chemisch gesenkten Druck entstehen zum Teil irreparable Schäden in den Nieren, im Gehirn und den Herzen. Viele Patienten leiden zudem an Erschöpfung und Antriebslosigkeit, weil durch den verminderten Druck die jeweilig betroffenen Organe Sauerstoff- und Nährstoffmangel erleiden. Ich vergleiche die Situation mit dem „Gartenschlauchprinzip“. Würden Sie, wenn aus dem Schlauch kein Wasser fließt, den Druck niedriger stellen? Gerade zu paradox (aber logischer Weise lebensrettend) sind die medizinischen Leitlinien bei akutem Schlaganfall. Bei diesen Notfallpatienten wird der Blutdruck über mehrere Tage auf 200-220 mmHg erhöht, um Spätschäden im Gehirn zu minimieren. An dieser Stelle erscheint die wohl berechtigte Frage.„Wie viele Schlaganfälle werden mutmaßlich durch einen chemisch gesenkten Blutdruck überhaupt erst ausgelöst“??

Stellen sie doch einmal folgende Situation vor: Während der Fahrt mit ihrem Auto leuchtet die Öllampe auf. Sie fahren in die nächste Werkstatt, der Werkstatt-Meister dreht die Birne der Öllampe heraus und erklärt ihnen stolz: „Problem gelöst und gute Fahrt“.Das gleiche Prinzip wendet die leitlinientreue Schulmedizin an. Ohne jegliche Ahnung von der auslösenden Ursache werden rein symptomatisch wirkende, chemische Substanzen eingesetzt. Bis zum heutigen Tag verbreitet die Wissenschaft das Märchen vom „essentiellen, idiopathischem“ Bluthochdruck. Essentiell, idiopathisch bedeutet in der Medizin:„keine Ahnung warum, ist halt so“. Laut Aussage der medizinischen Leitlinien gehören die Auslöser von 90% aller Blutdruckerkrankungen zu den unbekannten Phänomenen.

Mir wäre es persönlich eine große Freude, dieses medizinische Armutszeugnis öffentlich in einer Talkshow zu widerlegen.

Demnach werden von allen Fachärzten ohne jegliche Kenntnis der primären Ursache, großzügig Medikamente mit zum Teil schwersten Nebenwirkungen verschriebenHerzkreislauf-Erkrankungen stehen immer noch auf Platz 1 unserer Sterbestatistik. Trotz der massiven Verschreibung chemischer Blutdrucksenker ist die Sterbetendenz eher steigend. Diese Tatsache ist wohl Beweis genug, dass die Blutdrucktheorie als alleinige Ursache von Herz-Kreislauf-Risiken völlig versagt hat.

Jede! Blutdruckerhöhung hat eine individuelle Ursache und kann durch eine ursächliche Therapie völlig natürlich und ohne Nebenwirkung gesenkt werden. Die Voraussetzung einer erfolgreichen Therapie ist primär ein ganzheitliches, ausführliches Blutbild. Ein derartiges Blutbild (ca. 60 verschiedene Parameter) ist in meiner Praxis Standard.

livinginowl: Können Sie die Ursachen von Bluthochdruck erklären?

Die wahren Auslöser und die möglichen Therapieansätze habe ich in dem Artikel “Bluthochdruck- das Milliardengeschäft“ beschrieben. Aber ich möchte an dieser Stelle nicht nur der Pharmaindustrie und deren promovierten Verkäufern den „schwarzen Peter“ zuschieben.

Der Konsument entscheidet über Angebot und Nachfrage!!

Der größte Teil der Deutschen wählt den Weg der symptomatischen „Tabletten-Therapie“, weil er nichts kostet und zudem keinerlei Eigeninitiative erfordert. Nebenwirkungen werden in Kauf genommen, dafür gibt es ja weitere kostenlose! Medikamente. Ärgerlich ist nur die Tatsache, dass wir alle die Verschreibungsorgien durch unsere immensen Krankassenbeiträge mitfinanzieren. Patienten, die nicht weiterhin mit dem „symptomatischem Strom“ schwimmen möchten und ihre Gesundheit als wichtigstes Gut würdigen, sind in meiner Praxis herzlich willkommen.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Faszination Tai Chi

Es liegt schon eine besondere Ästhetik in der Ausübung von Tai Chi. Die Bewegungen sind fließend, geschmeidig und von einer ganz eigenen Eleganz, dabei präzise und gleichmäßig. Allein das Zuschauen verleiht schon eine gewisse Entspannung.

Tai Chi

 

„Das möchte ich auch können,“ ist dann häufig der erste Impuls. Dazu kommt, dass Tai Chi in der heutigen Zeit der Reizüberflutung prädestiniert dafür ist, den Geist zur Ruhe zu bringen. Die Bewegungsabläufe bergen eine gewisse Weisheit in sich, sind intensiv und dann auch wieder sanft. Durch die Konzentration auf den Körper und die gleichmäßige Atmung werden Alltagsgedanken ausgeblendet.

Angela Spannhake, Tai Chi-Lehrerin und seit 2004 Inhaberin der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh bestätigt die vielfältigen positiven Eigenschaften dieser Kampfkunst. Die Betonung bei diesem Wort liegt auf Kampf. Denn auch wenn die geschmeidigen Bewegungen darüber hinwegtäuschen mögen, handelt es sich bei Tai Chi um einen Stil des Kung-Fu, also um Kampf.

Tai Chi Spannhake Living in OWL

Wer nun glaubt, seinen familiären Stress oder beruflichen Burnout mal eben durch die Teilnahme an einem Kurs für Tai Chi Chuan loswerden zu können, könnte allerdings enttäuscht werden.

„Geduld und Ausdauer sind es, die den Erfolg bringen“, so Angela Spannhake. „Und natürlich üben, üben, üben.“

Dann aber spürt man es. Die zunehmende Beweglichkeit des Körpers, die Gelassenheit des Geistes, die Milderung von Rückenschmerzen und Verspannungen. Bessere Konzentration  am Tag, entspannter Schlaf bei Nacht. Das sind nur einige der vielen positiven Wirkungen von Tai Chi Chuan.

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„Für mich ist es immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich meine Schüler im Verlauf der Kurse entwickeln“, freut sich Angela Spannhake. „Aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein, aus Angst wird Mut oder zumindest Gelassenheit, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Man sieht den Menschen die wieder erwachte Lebensfreude an.“

Hier können Sie einen weiteren Bericht über Angela Spannhake und über die Ursprünge des Tai Chi Chuan lesen.

Wer Lust bekommen hat, Tai Chi einmal auszuprobieren, ist in der Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh und somit bei Angela Spannhake gut aufgehoben.

Informationen zu den kostenlosen Schnupperstunden und den neuen Schnupperkursen erfahren Sie über die Homepage der Schule oder telefonisch. Und natürlich regelmäßig auf den Facebook-Seiten von Living in OWL, SzenePutzen Gütersloh und SzenePutzen Bielefeld.

Angela Spannhake
Angela Spannhake

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956

Fotos: 1. Fotolia,
2. und 3. Spannhake

Ralf Wigand: Bluthochdruck – die Ursachen behandeln!

Dies  ist die Fortsetzung von unserem Bericht: „Bluthochdruck – das Milliardengeschäft„.

Living in OWL: Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es naturheilkundlich?

Ralf Wigand: Vor der Beantwortung möchte ich die Quintessenz des Vorangegangenen zusammenfassen: Blutdruckerhöhung ist eine logische Konsequenz des Körpers auf Gegebenheiten. Diese Blutdruckerhöhung mit chemischen Blutdrucksenkern ohne Abklärung der Ursachen zu behandeln, sehe ich als medizinischen Kunstfehler. Allerdings ist eine erfolgreiche, ursächliche Blutdruckbehandlung nur im Zusammenspiel mit dem Patienten möglich. Jeder Mensch hat seiner Gesundheit gegenüber eine Eigenverantwortung. Viele Menschen treten diese Eigenverantwortung oft über Jahre hinaus mit Füßen, um dann vom „Onkel Doktor“ für die aufgetretenen Probleme eine (natürlich kostenlose) „Pille“ zu bekommen. Nachfolgend möchte ich einige Möglichkeiten für eine erfolgreiche Bluthochdruckbehandlung zusammenfassen.

four cheese pizza

1. Gewichtsreduktion: Bei jedem Kilogramm Übergewicht, muss der Körper automatisch den Pressdruck erhöhen.
2. Moderater Salzkonsum: Ein erwachsener Mensch benötigt pro Tag ca. 5 g Natriumchlorid (Kochsalz). Da z. B. eine einzige Pizza bis zu 15 g Kochsalz enthält, nehmen wir täglich ein Vielfaches der empfohlenen Tagesdosis zu uns. Man sollte wissen, dass 10 g Kochsalz im Körper ein Liter Wasser (Übergewicht) bindet.
3. Sport und Bewegung: Durch Sport und Bewegung trainieren wir nicht nur die Körpermuskulatur, sondern auch die Muskulatur unserer Blutgefäße.
4. Kampf der Übersäuerung: Fleisch, Fisch, Wurst, Milchprodukte, Nudeln, Reis, Müsli und Süßwaren haben eines gemeinsam, sie werden in unserem Körper sauer verstoffwechselt. Der Gegenspieler dieser Säurelast sind Obst und Gemüse. Obst und Gemüse werden basisch verstoffwechselt. Der tägliche prozentuale Anteil sollte bei ca. 40% liegen. Ein übersäuerter Körper neigt nicht nur zu rheumatischen Erkrankungen, sondern er beeinflusst durch diese Säurestarre auch die Fließfähigkeit des Blutes negativ.
5. Rauchen: Nikotin verengt die Gefäße und erhöht somit den Blutdruck. Zudem fördert Rauchen die Arteriosklerose (Adernverkalkung). Diejenigen, die sich das Qualmen nicht abgewöhnen können, sollten zum eigenen Schutz zumindest hochdosierte Antioxidantien zu sich nehmen.
6. Stressabbau: Die Stresshormone Adrenalin und Noadrenalin verengen die Blutgefäße und erhöhen den Blutdruck.

Living in OWL: Wie behandeln Sie Bluthochdruck in der Praxis?

Ralf Wigand: Vor jeder Behandlung einer chronischen Erkrankung sollte eine ausführliche, ganzheitliche Blutlabordiagnostik stehen. In meiner Praxis verstehe ich unter einem „seriösen“ Blutbild mind. 60 verschiedene Parameter. Die wichtigsten Parameter zur Ursachenerkenntnis des Bluthochdrucks sind die Größe der roten Blutkörperchen (MCV), die Fließfähigkeit des Blutes (Hämatokritt), die Höhe der Trigliceride (Neutralfette), der Homocysteinwert (körpereigener Giftstoff), das asymmetrische Dimethylarginin (verhindert bei Erhöhung die Arterienrelaxierende NO-Gas-Bildung), das Kreatinin (Nierenwert), die Mineralien Magnesium, Calcium und Kalium, die Hormone Cortisol und DHEA und das für den Blutdruck unglaublich wichtige Vitamin D³. Anhand dieser Werte und der übrigen Konstellation kann ein in der Ursachen-Therapie geschulter Therapeut seine therapeutischen Konsequenzen ziehen und den Bluthochdruck ursächlich erfolgreich behandeln.

Living in OWL: Nennen Sie doch bitte ein paar Beispiele!?!

Ralf Wigand: Gerade bei einer schlechten Fließfähigkeit des Blutes kann ein Aderlass unglaublich hilfreich sein. Über einen längeren Zeitraum werden zwei- bis viermal im Monat ca. 100 ml venöses Blut in eine Vakuumflasche abgesaugt. (Eine kostenlose Alternative ist monatliches Blutspenden). Bei der durch Mikrozirkulationsstörungen bedingten Hypertonie ist die intravenöse Sauerstofftherapie (Oxyvenierung) die am schnellsten wirksame Therapie. Durch diese Therapie werden die körpereigenen Durchblutungsmechanismen (Prostacyklin, Thromboxan) aktiviert. Diese hochwirksame Therapie wurde in einigen Studien wissenschaftlich belegt. Bei Stressbedingter Hypertonie sind Vitalstoffinfusionen, die zusammen mit dem Neurotransmitter (Nervenbotenstoff) Acetylcholin verabreicht werden die Therapie der Wahl. Der entspannende und zugleich vitalisierende Effekt wird von vielen Patienten sehr geschätzt. Bei der gerade im Alter häufig vorkommenden Arteriosklerose (Adernverkalkung) wird in einigen Praxen die Chelattherapie seit Jahrzehnten höchst erfolgreich und ohne Nebenwirkungen durchgeführt. Über einen Tropf wird der Wirkstoff EDTA infundiert. Dieser Wirkstoff kann sanft und ohne Nebenwirkungen Verklebungen und Ablagerungen an den Arterienwänden lösen, dadurch die Durchblutung wesentlich verbessern, den Blutdruck günstig beeinflussen und sogar Bypass-Operationen verhindern. Als positiver Nebeneffekt wird das Risiko an den Folgen von Schlaganfall, Herzinfarkt und sogar Krebs zu versterben, signifikant verringert.

Living in OWL: Gibt es ein Risiko bei der Chelattherapie?

Ralf Wigand: Wie bei allen anderen naturheilkundlichen Therapien gibt es auch bei der Chelattherapie unqualifizierte Gegenstimmen. Meistens werden solche Gegendarstellungen von den Interessenverbänden der Pharmaindustrie gesponsert. In den USA ist eine staatliche 30-Miilionen-Dollar-Studie über die Chelattherapie 2012 beendet worden. Über 2.000 Patienten sind über zehn Jahre lang therapiert worden. Die Erfolge waren mehr als beeindruckend und vor allem ohne negative Nebenwirkungen. Jeder Interessierte kann diese Studie unter TACT-Chelat herunterladen.

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Ralf Wigand: Bluthochdruck – das Milliardengeschäft

Bluthochdruck ist der (angeblich) größte Risikofaktor unserer Zivilisation. Jeder zweite Bürger der hochzivilisierten Länder verstirbt ganz plötzlich und unerwartet an einer seiner Folgen: Herzinfarkt, Schlaganfall und Embolie. Interessant ist aber, dass trotz der noch nie dagewesenen Verschreibungsorgien von bluthochdrucksenkenden Medikamenten sich die Anzahl der Herzkreislauf–Toten in der BRD in den letzten Jahrzehnten nahezu verdoppelt hat. Zyniker behaupten, dass mittlerweile nur noch die Bürger gesund alt geworden sind, die einen großen Bogen um die verschreibungsfreudigen Praxen machen.

Tonometer and heart isolated on white

Living in OWL: Ab wann spricht man vom Bluthochdruck?

Ralf Wigand: Bei einer dauerhaften, nicht situationsbedingten Erhöhung (z. B. durch Sport oder Stress) über 140/90 mmHG, spricht man lt. Blutdruck-Liga von einer Hypertonie. Die frühere Formel: oberer Wert = 100 plus Lebensalter gilt (leider?) als in den medizinischen Leitlinien als lange überholt. Man sollte wissen, dass die Studien für die medizinischen Leitlinien und Vorgaben der zu therapierenden Blutdruckhöhe von der Bluthochdruck-Pharma-Industrie bezahlt oder zumindest gesponsert werden.

Living in OWL: Wofür stehen die beiden Werte bei der Blutdruckmessung?

Ralf Wigand: Der obere, systolische Wert steht für die Ausdehnung der Arterien auf die Folge eines jeden Herzschlages. Der untere, diastolische Wert steht für die Folge der Erschlaffung zwischen den Herzschlägen. Da die Muskulatur des Herzens und der Arterienwände sich nur während der Erschlaffungsphase erholen kann, sollte der sehr wichtige untere Wert nicht über 80 mmHg liegen.

Living in OWL: Welche Ursachen hat der Bluthochdruck?

Ralf Wigand: Man unterscheidet die primäre und sekundäre Hypertonie-Variante. Bei der sekundären Form, die allenfalls 10% aller Fälle ausmacht, spielen Nieren- und Schilddrüsenerkrankungen eine Rolle. Die primäre Form, die die restlichen 90% ausmacht, ist die essentielle, idiopatische Variante. Essentiell und idiopatisch bedeutet schulmedizinisch: keine Ahnung warum, ist halt so!

Living in OWL: Wieso sind der oder die Auslöser der Hypertonie in 90% der Fälle unbekannt?

Ralf Wigand: 1998 bekamen die drei Wissenschaftler Furchgott, Ignazio und Murat den medizinischen Nobelpreis für die Entdeckung des endothelialen NO-Gas an den Arterienwänden. Durch diesen gasförmigen Botenstoff kann die Muskulatur der Arterienwände relaxen und dieses hat unmittelbare Wirkung auf die Blutdrucksituation. Baustoff für dieses Stickoxid – NO Gas ist die körpereigene Aminosäure L-Arginin. Es wurde in mehreren Studien nachgewiesen, dass sich die (recht preiswerte!) Substitution dieses Eiweißbausteins in vielen Fällen positiv auf einen erhöhten Blutdruck auswirken kann. Bis zum heutigen Tag wird diese elementare Entdeckung ignoriert, weil sich biologische Stoffe nicht patentieren und mit Milliardengewinnen vermarkten lassen. Leider wird in einem Medizinstudium wenig bis überhaupt nicht über medizinische und biochemische Zusammenhänge gelehrt. Für fast jedes Symptom einer Krankheit gibt es eine chemische Antwort, die ursächliche Behandlung einer Erkrankung wird dabei ignoriert. Gerade bei Bluthochdruck ist es fatal, diese Symptome ohne Abklärung der Zusammenhänge rein symptomatisch zu behandeln. Zudem haben alle chemischen Blutdrucksenker nicht unerhebliche Nebenwirkungen.

Living in OWL: Wieso ist das so fatal?

Ralf Wigand: In Millionen von Jahren hat die Natur ein ausgeklügeltes System zur Anpassung von Gegebenheiten entwickelt. Es ist physiologisch, dass der Blutdruck bei bestimmten Situationen ansteigt. Kraftsportler haben während des Trainings oftmals einen oberen Blutdruckwert von 300 – 400 mmHG! Unser Gefäßsystem der Arterien und Venen ergibt aneinandergereiht eine gesamte Länge von ca. 200.000 bis 300.000 KM! Jedem, der sich diese gigantische Zahl vor Augen hält, sollte klar sein, dass bei Blutdruckproblemen die gestörte Mikrozirkulation die wichtigste Rolle spielt. Eine chemische Blutdrucksenkung, ohne Abklärung der Ursache(n), führt unweigerlich zu schweren Nebenwirkungen. Gerade bei älteren Menschen ist die Mikrozirkulationsstörung durch Sklerosierung (Verhärtung und Verstopfung) sowieso schon ein Problem. Eine oft zu drastische Senkung kann zu multiplen Organversagen und im schlimmsten Falle zum Tode führen. Gerade diesen älteren Menschen nimmt man durch eine unkritische Blutdrucksenkung zudem die letzte Lebensqualität. Es wurde in einigen Studien belegt, dass eine chemische Senkung eines moderaten Blutdrucks bis 160 mmHg (oberer Wert) keinerlei positive Wirkung auf eine Lebensverlängerung oder Schutz vor Schlaganfall und Herzinfarkt hat. Interessant ist auch die Tatsache, dass bei einem akuten Schlaganfall es als medizinischer Kunstfehler gilt, den Blutdruck unter 220 mmHg zu senken. Hier stellt sich die Frage, warum erst nach einem Schlaganfall und nicht schon vorher prophylaktisch der Blutdruck ausreichend hoch gehalten wird?!?

Living in OWL: Lehnen Sie denn chemische Blutdrucksenker prinzipiell ab?

Ralf Wigand: Ich denke, bei schweren hypertonen Krisen (der obere Wert bleibt ohne Unterbrechung über 180 mmHg) sind chemische Blutdrucksenker kurzfristig natürlich äußerst hilfreich. Durch eine rein symptomatische Behandlung des erhöhten Blutdrucks ohne Berücksichtigung der Ursachen macht man nicht selten den Bock zum Gärtner.

Ich möchte den Lesern abschließend eine logischen Vergleich nennen: Falls an Ihrem Auto die Öldrucklampe aufleuchtet, würden Sie dann in die Werkstatt fahren und die Birne herausdrehen lassen?

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StEP by StEP zu mehr Gesundheit und Achtsamkeit

„Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten.“ Ronald Vogelsang, seit über 20 Jahren Physiotherapeut in eigener Praxis, geht andere Wege als seine Berufskollegen.

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Denn er ist nicht ausschließlich Physiotherapeut, sondern dazu Feldenkrais– und Shiatsulehrer. Bei dem Begründer der Zen-Therapie, Dub Leigh, hat er die Ausbildung zum Zen-Körpertherapeuten gemacht. Dazu kommen Ausbildungen in den achtsamkeitsbasierten Therapien MBSR und MBCT bei Dr. Jon Kabat-Zinn.

Teamarbeit wird im StEP großgeschrieben. „Wo es sinnvoll ist, behandeln wir Patienten parallel mit mehreren Therapeuten/innen zusammen, natürlich zeitlich abgestimmt, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen zu einer möglichst ganzheitlichen Behandlung führen.  So behandelt ein(e) Therapeut(in) z.B. manuell und bei einem(r)  anderen wird der Patient zu aktiven Übungen angeleitet wie Pilates, Yoga oder Entspannung.  Oder die Behandlung wird mit Basic Body Awareness Therapie  ergänzt. Dadurch erreichen wir neben einer umfassenden Behandlung auch eine hohe Aktivierung der Patienten.“

Was sind das für Menschen, die seine Hilfe suchen?

„Das sind Menschen mit den verschiedensten Beschwerden, zum Beispiel  Arthrose, Bandscheibenvorfall, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Krebs, Bluthochdruck, psychosomatische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, aber auch nach Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Und was erwartet diese Patienten in der Praxis?

„Vor jeder Behandlung steht natürlich eine ausführliche Befunderhebung. Der Behandlungsansatz selbst beruht auf drei Säulen: das ist einerseits die Physiotherapie, andererseits die Achtsamkeit und Stressbewältigung und zum Schluss die Entspannung.

kabat-zinn Living in OWL

1. Physiotherapie
Die Physiotherapie bietet eine Fülle an manuellen Therapien und Bewegungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, körperliche Funktionseinschränkungen und psychosomatische Probleme zu beheben.

2. Achtsamkeit
Der Kern des Praxiskonzeptes beruht auf Achtsamkeit. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, sondern gehört in einem gewissen Maß zum Leben dazu – aber wir können lernen, auf gesunde Art mit ihm umzugehen. Durch die Achtsamkeitspraxis erhält der Patient das Handwerkszeug, um innezuhalten und „aus dem Hamsterrad des Alltags“ auszusteigen, um wieder mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden.

2. Entspannung
Ein gesunder Körper braucht den ausgewogenen Wechsel und Anspannung und Entspannung, denn nur so findet der Körper die notwendige Zeit zur Regeneration, um wieder den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Im STeP erlernt der Patient aktive Entspannungsverfahren zur Prävention und Rehabilitation und mit Hilfe gezielter Entspannungsmassagen kann er wieder auftanken. Er erfährt, wie sich ein Zustand der Ruhe und der Entspannung anfühlen kann.

Eines der Behandlungszimmer
Eines der Behandlungszimmer

In seinen Behandlungen nutzt Ronald Vogelsang ebenso traditionelle Heilverfahren, z. B. aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch moderne schulmedizinische Therapieformen und verbindet beide Sichtweisen miteinander. Ein wichtiger Baustein ist auch die fachübergreifende Kooperation mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

Welchen Stellenwert nimmt Stress bei all diesen Krankheiten ein?

„Das Thema Stress ist einer der Schwerpunkte in unserer Arbeit, da chronischer Stress viele Krankheiten auslösen kann, die nicht nur das Herz betreffen. Bei Stress steigt der Muskeltonus, die Verdauung wird unterdrückt, die Immunabwehr herabgesetzt. Selbst die Entstehung von Diabetes oder gar Krebs können mit Stress zu tun haben.“

Somit stehen Stressbewältigung, Entspannung und Physiotherapie  im StEP gleichberechtigt nebeneinander und ergänzen sich in ihren Möglichkeiten und Angeboten.

Ronald Vogelsang selbst hat übrigens auch schon einmal die andere Seite der Krankheit kennengelernt – die des Patienten. Im Alter von 42 Jahren ereilte ihn ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben zeitweise aus der Bahn geraten ließ. Wie er es lernte, diese „ungewollte Realität“ anzunehmen und schließlich Heilung erfuhr, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Mit seinen beiden Kolleginnen Lymke Dehde und Moya Claudia Schönhardt bietet Ronald Vogelsang neben der Praxistätigkeit eine Reihe von Kursen und Workshops zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Living in OWL wird diese Kurse näher vorstellen und natürlich rechtzeitig ankündigen.

StEP
Stressbewältigung, Entspannung, Physiotherapie
Ronald Vogelsang
Kreuzstraße 34 a
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-329 20 763
und
Im Hagen 46
33738 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: ronald.vogelsang@gmx.de
Webseite: www.stressfreiundgesund.de

Andrea Lesjongard – Praxis für Naturheilverfahren in Bad Salzuflen

Im  Salzufler Interdisziplinären Therapiehaus, kurz S. I. T., werden ganzheitliche Behandlungen verschiedener Fachrichtungen angeboten. Seit 2011 ist in dem schönen alten Gründerhaus auch die Praxis für Naturheilverfahren von Andrea Lesjongard zu finden.

Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin Andrea Lesjongard

Die gebürtige Österreicherin ist vor vielen Jahren durch eigene Krankheit zur Homöopathie gekommen. Anfangs ist sie in klassischer Homöopathie nach den Richtlinien der ECCH und ICCH (European & International Councils for Classical Homeopathy) ausgebildet worden. Anschließend hat sie eine Heilpraktikerausbildung absolviert und mit Erfolg abgeschlossen.

Naturheilverfahren sind bestrebt, den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen, Selbstheilungsprozesse anzuregen und das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Da gibt es zunächst einmal die klassische Homöopathie. Für Andrea Lesjongard ist sie die Königsdisziplin unter den Naturheilverfahren. Königsdisziplin deshalb, weil hier die Ursache angegangen wird und nicht das Symptom bekämpft wird.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu allumfassend . Sie reichen vom banalen Schnupfen bis hin zu Neurodermitis, Diabetes oder gar Rheuma. Auch Angstzustände und Schlafstörungen sind homöopathisch behandelbar. Selbst chronische Krankheiten, unter denen der Patient oft schon jahrzehntelang leidet, lassen sich zumindest lindern. „Solange die Selbstheilungskräfte des Menschen noch intakt sind, ist Heilung möglich“, so Andrea Lesjongard.

Die Homöopathie basiert auf einem Naturgesetz, nämlich „Ähnliches soll Ähnliches heilen“, das heißt, Krankheiten sollen durch Mittel geheilt werden, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, wie sie bei dem Kranken beobachtet werden.

„Gerade in der Behandlung chronischer Krankheiten“, so Andrea Lesjongard, „hat sich in den letzten Jahren im Bereich der Homöopathie sehr, sehr viel getan. Es gibt neue Impulse von dem Chemiker, Arzt und Homöopathen, Dr. Jan Scholten und Dr. Rajan Sankaran. Die beiden haben durch langjährige Forschungsarbeit eine neue Vorgehensweise entwickelt, die nach meiner Einschätzung viel tiefreichender ist als die konventionelle Methode.“

Andrea Lesjongard Living in OWL

Was sind das für Menschen, die in die Praxis von Andrea Lesjongard kommen?

„Das können einerseits Menschen sein, die schulmedizinisch alles versucht haben, und nun in Naturheilverfahren den letzten Strohhalm zur Genesung greifen wollen. Meist aber sind es sehr gesundheitsbewusste Menschen, die auf ihre Ernährung achten, und auch in medizinischen Themen recht gut informiert sind.“

Neben der Homöopathie bietet Andrea Lesjongard auch eine Entsäuerungstherapie an. Die Übersäuerung unseres Körpers verursacht viele so genannte Wohlstandskrankheiten, wie Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Gicht, um nur einige zu nennen. Bewegungsmangel und falsche Ernährung schädigen unseren Körper, ebenso wie Sorgen, Ängste, Kummer, aber auch Umweltbelastungen und Elektrosmog.

„Zunächst versucht der Körper, dieser Übersäuerung entgegenzusteuern. Er bildet Salze unter Zuhilfenahme von Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Diese Salze werden abgelagert. Sei es in den Zellen, im Bindegewebe, in den Organen oder in den Gelenken. Die Körpersäfte können nicht  mehr richtig fließen, die Organernährung findet nicht mehr ausreichend statt, die Gelenke werden starr. Der Mensch fühlt sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Er wird lethargisch, müde, gereizt: sprich sauer.“

Kräutertee Lesjongard Living in OWL

Wie funktioniert eine Entsäuerungstherapie?

Begonnen wird mit einer Darmreinigung mithilfe eines Einlaufs oder Glaubersalz. Es folgt eine Kostreduktion und Umstellung auf basische Kost. In den ersten vier Tagen gibt es hauptsächlich Kartoffeln. Die sind basisch und entwässern vorzüglich. Dazu viel Kräutertee und Wasser trinken. Das ist wichtig, damit die Schlacken ausgeschwemmt werden. Dazu bietet Andrea Lesjongard eine Ascidosemassage an, die ein- bis zweimal pro Woche angewendet werden sollte. „So eine Entsäuerungsmassage hat wenig mit Wellness zu tun. Je nach Dichte des Gewebes kann sie sogar recht schmerzhaft sein.“ Die Durchblutung und Entwässerung und Lösung der Kristalline wird so noch einmal zusätzlich angeregt.

Wie lange dauert die Therapie?

„Schon nach einer Woche fühlt man sich sehr viel wohler. Man ist leichter, und viele sagen, dass sie wesentlich klarer im Geist geworden sind. Die Laune verbessert sich erheblich.“ Je nach Schwere des Falls wird eine Therapiedauer von ein bis zwei Wochen empfohlen, und das auch gerne mehrmals im Jahr. Andrea Lesjongard begleitet ihre Patienten in dieser Zeit und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Demnächst werden wir noch über die Dorn-Breuss Massage berichten sowie weitere Gesundheitstipps von Andrea Lesjongard veröffentlichen.

„Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und Veränderungen zuzulassen, ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Therapieverlauf.“

Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin
Wenkenstraße 63
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-239 19 14
E-Mail: heilpraxis.lesjongard@yahoo.de

Termine nach Vereinbarung

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Tai Chi Chuan – Meditation in Bewegung

Angela Spannhake
Angela Spannhake

„Als ich das erste Mal 1989 mit Tai Chi in Berührung kam, floss die Gewissheit durch meinen Körper, in dieser Kampfkunst Lehrerin werden zu wollen“, so Angela Spannhake bei unserem Gespräch.

Sie begann,  in Berlin bei Monika Mewes und Thomas Karthaus Tai Chi Chuan in der ITCCA zu praktizieren, und ist seit 1991 Schülerin von Georg Dürksen-Melichar. 2002 begann sie die Prüfungsvorbereitung zur Lehrerin und legte anschließend in London die Prüfung zur Tai Chi Lehrerin bei Meister Chu erfolgreich ab. Heute darf sie im Auftrag von Meister Chu den authentischen Yang-Stil unterrichten und tut dies seit 2004 in ihrer Schule für Tai Chi Chuan in Gütersloh.

Tai Chi Chuan – was ist das eigentlich?

Tai Chi Chuan wurde in China entwickelt und wird allgemein als die höchste oder ultimative Hand/Faust bzw. Kampfkunst übersetzt. Praktiziert wird Tai Chi Chuan indes heutzutage in erster Linie, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Nicht umsonst nennt man es Meditation in Bewegung. „Denn während der Ausführung der verschiedenen Bewegungen bleibt keine Zeit, um über Probleme zu grübeln“, erklärt Angela Spannhake. Somit ist dies auch eine hervorragende Lösung für Menschen, denen die Ruhe zur Meditation sonst fehlt.

Tai Chi Spannhake Living in OWL

Während der sanften und fließenden Bewegungen, kombiniert mit natürlicher Atmung, kehrt innere Ruhe ein. Der Stress fällt ab. Diese Tiefenentspannung wiederum wirkt sich positiv auf das Nervensystem aus und verbessert den Stoffwechsel. Klassische Beschwerden wie Rückenschmerzen, Stress, Schulter- und Nackenverspannungen werden langfristig gemildert oder verschwinden ganz. Aber auch auf Arthritis, Bluthochdruck, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaf- und Konzentrationsstörungen hat die Ausübung von Tai Chi eine positive Wirkung.

„Für mich ist es immer wieder sehr schön zu sehen, wie sich meine Schüler im Verlauf der Kurse entwickeln“, freut sich Angela Spannhake, „aus Unsicherheit wird Selbstbewusstsein, aus Angst wird Mut oder zumindest Ruhe, die Dinge auf sich zukommen zu lassen. Schon nach kurzer Zeit wird die Körperhaltung aufrechter, man sieht dem Menschen die wieder erwachte Lebensfreude an.“

Angela Spannhake Tai Chi Gütersloh Living in OWL

Ist Tai Chi auch etwas für Sportmuffel und ältere Menschen?

„Aber sicher. Bei Tai Chi kommt es nicht so sehr auf Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer an. Die Bewegungen sind sanft und gleichmäßig. Alles, was der Neuling braucht, sind Neugier und ein wenig Geduld mit sich selbst. Oft wird durch Tai Chi die Lust auf weitere körperliche Bewegung geweckt, ebenso wie das Bewusstsein für einen gesünderen Lebenswandel.“

„Und was das Schönste ist“, erzählt Angela Spannhake, „dass man wieder zum Kind wird, unbedarft, verspielt, fröhlich, leicht.“ Und das wollen wir doch eigentlich alle, oder?

Die Kurse der Schule für Tai Chi Chuan Gütersloh finden im ZAB auf dem Gelände der Westfälischen Klinik statt.

Informationen zu kostenlosen Schnupperstunden und neuen Schnupperkursen erfahren Sie über die Internetseite www.taichi-guetersloh.de oder telefonisch.

Tai Chi Chuan
Schule Angela Spannhake

Telefon: 05241.9949719
Mobil: 0175.5963956

Fotos: Spannhake

Ralf Wigand: Neues Behandlungskonzept gegen Tinnitus

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Was bedeutet Tinnitus wörtlich übersetzt?

Ralf Wigand: Der Begriff Tinnitus leitet sich von dem lateinischen Wort „tinnire“ ab, welches mit „klingeln“ übersetzt werden kann. Die Art der Geräusche ist sehr unterschiedlich und kann sich in Form von Rauschen, Zischen, Knarren, oder Summen in unterschiedlicher Lautstärke bemerkbar machen.

Wie entsteht ein Tinnitus und welche Faktoren können ihn auslösen?

Ralf Wigand: Vermutlich spielt ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr eine ursächliche Rolle. Der weltweit bekannte Zellforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hat in 20 Jahren Forschung die letzten Rätsel um die zelluläre Energiegewinnung wohl gelöst und sieht die Ursache von chronischen Erkrankungen in einer verminderten Funktion der Energiezentrale in jeder Zelle, den Mitochondrien. Eine plausible These ist, dass ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr die entscheidende Rolle spielt. Der für alle Stoffwechselvorgänge nötige Energiebotenstoff ATP (Adenosintriphosphat) wird nicht ausreichend gebildet und die verminderte Hörleistung kompensiert das Hörzentrum in der Großhirnrinde durch eine erhöhte Sensibilität. Dieses kann als eine Art Rückkopplungsgeräusch das Ohrgeräusch verursachen. Da aber nicht jeder mit verminderter Hörleistung einen Tinnitus entwickelt, gibt es noch eine große Anzahl sekundärer Auslöser, wie z. B. Probleme mit der Halswirbelsäule, Kiefergelenkarthrosen und Fehlstellungen, psychischer Dauerstress, Gehörschädigende Medikamente, Tumore im Ohr, Mittelohrentzündungen, erhöhter Blutdruck, Blutarmut und in seltenen Fällen eine Durchblutungsstörung.

Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten des Tinnitus aus?

Ralf Wigand: Schulmedizinisch gesehen gilt ein mehr als drei Monate andauernder Tinnitus als unheilbar. Den über drei Millionen betroffenen Bürgern in Deutschland stehen dann die breite Palette von Antidepressiva, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten zur Verfügung.

Sehen Sie den Tinnitus ebenfalls als untherapierbaren Schicksal?

Ralf Wigand: Die Erfahrung hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Bei vielen hundert Betroffenen konnte in den meisten Fällen zumindest eine Minimierung der zum Teil penetranten Geräuschkulisse erreicht werden.

Welche Therapien kommen zum Einsatz?

Ralf Wigand: Je nach Ursache des Tinnitus kommen die pulsierende Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, die Intravenöse Sauerstofftherapie, die Akupunktur und die Neuraltherapie (kleine Mengen eines lokalen Betäubungsmittels werden an bestimmte Punkte gespritzt) zu Einsatz. Da mich persönlich die Misserfolge in der Praxis unzufrieden machen, habe ich ein weiteres Tinnitus-Behandlungs-Konzept entwickelt. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen spielen Mitochondrienschäden (gesunde Mitochondrien stellen den Energiebotenstoff ATP her) im Hörnerv und Glutamatanreicherung im Innenohr und Hörzentrum beim Tinnitus die tragende Rolle. Glutamat ist ein Neurotransmitter, der in zu hoher Anreicherung die Zellen dauererregt und schädigt.

Cell-Pro Tinnitus-Behandlung
Cell-Pro Tinnitus-Behandlung

Wie sieht dieses neue Behandlungskonzept aus?

Ralf Wigand: Die Patienten werden in relaxter Rückenlage über die Ohren an ein neu entwickeltes Gerät angeschlossen, welches so genannte Hochfrequenzen (4.000 – 32.000 Hertz) durch die Innenohren und das zentrale Nervensystem sendet. Der Patient spürt dieses als angenehmes Kribbeln. Diese Frequenzen erhöhen das Energieangebot im Innenohr und Hörzentrum und synchronisieren beide Ohren und das Gehirn. Gleichzeitig werden spezielle pulsierende Frequenzen eingeschleust, die die Zellmembrane quasi massieren und dafür sorgen, dass die zeitgleich durchgeführte Vitalstoffinfusion optimal von den erschöpften Innenohrzellen resorbiert wird.

Verraten Sie die Inhaltsstoffe dieser Infusion?

Ralf Wigand: Eine wichtige Rolle in der Zusammensetzung spielen als Gegenspieler zu dem Glutamat hoch dosiertes Magnesium und Taurin. Des Weiteren befinden sich in der Infusion Vitalstoffe, Nervenvitamine und das Durchblutungsfördernde Arginin. Am Ende der Infusion bekommen die Patienten einen Botenstoff, der das vegetative Nervensystem beruhigt. Ein von mir entwickeltes Zellpräparat aus tierischem Innenohr und Hörnervzellen rundet das Behandlungskonzept ab.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Die Cellsymbiosistherapie – das Konzept aus der Natur

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Im Juli 2003 stürzte der „genetische Himmel“ ein, wie ein Forscher auf dem internationalen Kongress für Genetik in Melbourne resümierte. Mit Hilfe von computerunterstützten Sequenziermaschinen wurde die Anzahl der menschlichen Gene im Zellkern ausgelesen und katalogisiert. Doch anstatt der erwarteten ca. 120.000 Gene kam man gerade auf 21.000 humane Zellkerngene. Im direkten Vergleich müsste eine Spitzmaus mit ca. 24.000 Genen der menschlichen Rasse überlegen sein. Der Nobelpreisträger David Baltimore, einer der führenden Meinungsvertreter der menschlichen Zellkerntheorie, erkannte geradezu verzweifelt an, dass die Komplexivität der menschlichen Rasse nicht länger genetisch zu erklären ist und die Ursache(n) von Krebs und chronischen Erkrankungen neu zu überdenken seien.

1.500 Mitochondrien in jeder unserer Zellen

Der weltweit anerkannte und für viele Mediziner kompetenteste Krebs- und Immunforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hatte schon einige Jahre vorher die Wertigkeit der „Energiezentralen“ der menschlichen Zellen – den Mitochondrien – postuliert. Entgegen der an den meisten medizinischen Universitäten verstaubten Lehrmeinung, die menschlichen Zellen besäßen jeweils 3 -5 Mitochondrien, befinden sich nach neueren Erkenntnissen beim Menschen durchschnittlich 1.500 Mitochondrien in jeder! der 100 Billionen Zellen. Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die vor mehr als 2 Milliarden Jahren in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den Archeawirtszellen aufgenommen wurden. Dieses geschah zu einem Zeitpunkt als in unserer Atmosphäre der erste Sauerstoff entstand. Nur durch diese Fusion zweier verschiedener Zellen (genannt Cellsymbiose) konnte auf unserem Planeten komplexes Leben entstehen.

Unser Organismus ist zudem ein Lichtquantenfeld, dessen Steuerung energetischer Art ist. Übergeordnet ist die mitochondriale Lichtsteuerung, welche die sekundären chemischen Prozesse in Gang setzt. Jede unserer Billionen Zellen setzt sich jeder Sekunde 100.000 Informationen über Lichtquanten frei.

Burn-out ist ein warnendes Frühsymptom

Bei diesem Hochleistungsmodell der Energiegewinnung entstehen immer sehr zellschädigende Sauerstoffradikale, die neutralisiert und entschärft werden müssen. Hierfür benötigt jede Zelle wichtige Mikro- und Makronährstoffe wie z. B. Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine und Fettsäuren. Fehlt es dauerhaft an diesen Stoffen oder blockieren Umweltgifte die Sauerstoffverwertung, schalten die Zellen auf das im Zellkern gespeicherte Energiesparprogramm, der anaeroben Glykolyse, also der Energiegewinnung ohne Sauerstoff mit Hilfe von Zucker.

Ein körperliches Frühsymptom dieser Störung ist das so genannte Burn Out – Erschöpfungssyndrom. Bleibt die Energiegewinnung dauerhaft ohne Sauerstoff (diese zweite Variante schafft nur 5% Energiegewinnung) wird zur energetischen Kompensation mit Hilfe bestimmter Eiweiße (Polyamine) die Zellteilung massiv angekurbelt und es entsteht Krebs. Die größte Anzahl chronischer Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, ständige Virus-, Pilz- und bakterielle Infektionen, Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Allergien, Rheuma, Autoimmunerkrankungen und letztlich Krebs finden ihren Ursprung in einer gestörten Zellmitochondrienfunktion.

Zellentgiftung durch Mikro- und Makronährstoffe

Ziel der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer ist es, die Dysfunktion der Mitochondrien zu beseitigen. Hierzu gibt es bestimmte und in der Praxis bewährte Konzepte zur Entgiftung und die Substituion ausgewählter Mikro- und Makronährstoffe über Infusionen und orale Medikation. Von der rein schulmedizinischen Lehrmeinung (noch) nicht vollends anerkannt, therapieren mitlerweile Europaweit mehrere tausend Mediziner nach den Erkenntnissen der Cellsymbiosistherapie.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Text: Wigand

Hier unser Artikel über Ralf Wigand

Ralf Wigand: Heilpraktiker aus Leidenschaft

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Viele menschliche Erkrankungen sind naturheilkundlich betrachtet nur Symptome! Unterdrückt man diese Hilferufe seines Körpers dauerhaft medikamentös, können die Gesundheitsprobleme chronisch werden. Erfahrung, innovative Diagnostik und vor allem ausreichend Zeit sind in der Realität der Schlüssel, um Ihre Beschwerden dauerhaft erfolgreich zu behandeln. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand wird in diesem Magazin regelmäßig wertvolle Tipps im Bereich Gesundheit & Wellness geben,  Ursachen und Symptome von verbreiteten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Tinnitus oder Depressionen erläutern und erfolgreiche alternative Behandlungsmöglichkeiten und Therapien vorstellen.

Nach seinem Studium der Sport- und Sozialwissenschaften absolvierte Ralf Wigand eine sechsjährige Ausbildung zum Heilpraktiker und eröffnete 1994 seine eigene Praxis. Neben der Behandlung von chronisch Kranken, ist er seit vielen Jahren medizinischer Betreuer im Profi-Sport, unter anderem für den ehemaligen Tour de France Radprofi Jörg Ludewig und die deutsche Radhoffung Dominik Klemme. Zudem betreute er zwei Jahre lang den Bundesligisten MSV Duisburg in Fragen der Nahrungsoptimierung.

Seine Patienten sehen Ralf Wigand als „Problemlöser“, denn für viele Krankheiten, wie z.B. Tinnitus, Parkinson, Augenprobleme, Arthrosen und Magen-Darm-Erkrankungen hat er erfolgreich eigene Therapiekonzepte entwickelt. Sich selbst sieht er nicht als Alternativmediziner, sondern als Ursachentherapeut. Vor jeder Therapie sollte eine ausreichende Diagnostik stehen, die im Zeitalter der Krankenkassenpolitik selten realisierbar ist.

Die Praxis

Wigand Praxis

In hellen, großzügig gestalteten Räumen in Jöllenbeck sind auf über 160 Quadratmetern die Kombination von altbewährten Naturheilverfahren und modernster Technik zu finden.

Hier ein Auszug der in der Praxis angewandten Verfahren, über die wir demnächst Näheres erfahren:

Akupunktur | Infusionen | Bioresonanztherapie
Chelat-Therapie | Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer
Sauerstoff-Blutwäsche | Lasertherapie | Hochtontherapie
Oxyvenierung | Sauerstoff-Mehrschritttherapie
Schlangengifttherapie | Pulsierende Magnettherapie
Microstrom | Stoßwellentherapie | Vegatest | Neuraltherapie
Eigenbluttherapie | Homöopathie | Darmsymbioselenkung
Zelltherapie | Blutkristallanalyse | ganzheitliche Labordiagnostik
biologische Leistungssteigerung im Sport und Beruf

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