TrioMed: Ganzkörperentgiftung

Chronische Erkrankungen kommen oft schleichend. Zuerst fühlt man sich nicht mehr richtig fit, dann kommen körperliche Beschwerden hinzu. „Das hängt oft mit einer hohen Giftstoffbelastung des Körpers zusammen.“,  so Ulrike Sowa, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. Umweltbelastung, Stresssituationen, Giftstoffe, die über die Nahrungskette aufgenommen werden, Schwermetallbelastungen, Elektrosmog etc. fordern ihren Tribut vom Stoffwechsel.“

Ulrike Sowa
Es ist wichtig, den Körper bei der Entgiftung zu unterstützen und den Stoffwechsel zu entlasten. Die Ganzkörperentgiftung stellt eine gute Möglichkeit dar, sowohl die Gesundheit  zu erhalten, als auch bestehende Beschwerden und Krankheiten nachhaltig zu therapieren. Je nach Alter, Krankheitsbild oder Lebenssituation gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, den menschlichen Stoffwechsel bei der Entgiftungsleistung zu unterstützen.
Wenden Sie sich zu einer ausführlichen Beratung an die naturheilkundliche Praxis TrioMed in Lippstadt.
Das Leben ist zu kurz, um sich schlecht zu fühlen!

TrioMed
Naturheilkundliche Praxisgemeinschaft
Beckumer Straße 173
59556 Lippstadt
Webseite: http://www.triomed-lippstadt.de
Telefon/E-Mail:
Ulrike Sowa: 02941-2027 816 / ulrike.sowa@web.de
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Gesunder Darm – gesunder Körper

„Der Darm ist so viel mehr als nur ein reines Verdauungsorgan“,  so Ulrike Sowa, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt. „In der Hinsicht können wir sehr  viel von anderen Kulturen lernen. In Asien zum Beispiel gilt der Bauch als Zentrum der körperlichen und geistigen Kraft. Hierzulande muss das Bewusstsein noch wachsen, was der Darm alles kann und was er für unsere Gesundheit bedeutet.“

Ulrike Sowa

Leider wird die Darmgesundheit bei der Behandlung von Erkrankungen oft stark vernachlässigt, was einer vollständigen Genesung häufig im Wege steht.

Das gesunde Milieu der Darmflora verändert sich im Laufe unseres Lebens durch unterschiedliche Einflüsse. So kann durch z. B. Fehlernährung, Medikamente, Lebensmittelzusatzstoffe, Konservierungsmittel oder Giftstoffe, die über die Nahrungskette aufgenommen werden ein Ungleichgewicht zwischen gesunden und krankmachenden Darmbakterien entstehen. Bekommen die krankmachenden Darmbakterien die Oberhand,  wird unverdaute Nahrung durch Gärung verwertet und es entstehen saure Giftstoffe. Hierbei handelt es sich um giftige Abbauprodukte der Bakterien, die über die Darmschleimhaut ins Blut gelangen.

Besteht dieses Ungleichgewicht der Bakterienkulturen über einen längeren Zeitraum, verändert sich sowohl die Darmschleimhaut als auch die Darmwand. Dadurch entsteht eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmwand. Die Folge ist eine chronische Übersäuerung und eine Vergiftung und Beeinträchtigung des gesamten Stoffwechsels. Somit ist der Weg für chronisch entzündliche Prozesse geebnet. Daraus können in der Folge allergische Reaktionen auf die unterschiedlichsten Allergene begünstigt werden.

Die Veränderung der Darmschleimhaut und Darmwand wir in der Medizin  als „Leaky-Gut-Syndrom“ (löchriger Darm / leckender Darm) bezeichnet.

Eine einfache Stuhluntersuchung bei der der Alpha-1-Antitrypsin und der Calprotectin-Wert bestimmt werden, gibt Aufschluss darüber ob es sich um ein „Leaky-Gut-Syndrom“ handelt.

Ziel der Behandlung ist es dann, die erhöhte Durchlässigkeit des Darms rückgängig zu machen. Der Wiederaufbau einer gesunden Darmschleimhaut kann mitunter bis zu 1 ½ Jahren dauern. Es ist wichtig in dieser Zeit den Darm durchgehend mit gut aufeinander abgestimmten und gesunden Darmbakterien zu therapieren.

Durch einen ungesunden Darm steht der Körper im sogenannten Entzündungsstoffwechsel. Die daraus anfallenden Giftstoffe versucht der Körper auf unterschiedliche Weise loszuwerden. Sind die Giftmengen zu groß, werden sie in Depots abgelegt um den Stoffwechsel zu entlasten und lebenswichtige Organe zu schützen. Diese Depots können z. B. die Muskulatur, die Fettzellen oder das Bindegewebe sein.

Daraus ergibt sich, dass eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten im engen Zusammenhang mit einem ungesunden Darm zu sehen sind, wie chronische Schmerzleiden, Rheuma, Immunsystemerkrankungen, Depressionen, Migräne, Allergien, Hauterkrankungen, Übergewicht, Herz- und Kreislauferkrankungen.

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PSE – Psyochosomatische Energetik

Astrid Hilz

„Die Psychosomatische Energetik geht davon aus, dass körperliche Symptome auf psychische Belastungen zurückzuführen sind, die jeder im Laufe seines Lebens erfahren hat“, so Astrid Hilz, Heilpraktikerin in der naturheilkundlichen Praxis TrioMed in Lippstadt.  „Diese Erfahrungen werden in unserem System gespeichert und wirken unbewusst in unserem Alltag. Sie beeinflussen unser Verhalten und können unsere Gesundheit beeinträchtigen.“

Diese Therapie, die von Dr. Ulrike und Dr. Reimar Banis entwickelt wurde, findet Anwendung unter anderem bei Schulproblemen, häufigen Infekten, chronischen Beschwerden, Ängsten, Schlafstörungen, Lebenskrisen, Depressionen, Burn out.

Mit Hilfe eines eigens dafür entwickelten Testgerätes werden die blockierenden Anteile ermittelt und mit speziellen homöopathischen Präparaten behandelt.

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Astrid Hilz: 02941-2027 815 /
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Russisch-tibetische Honigmassage

Energetisierend – harmonisierend – stoffwechselanregend – durchblutungsfördernd – entschlackend – wohltuend

Honey, Honeycomb, Honey Bee.

Naturreiner Honig enthält eine Vielzahl von unserem Körper oft fehlenden Vitaminen, Enzymen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie werden bei einer Honigmassage vom Körper über die Haut aufgenommen.

Was ist denn eine russisch-tibetische Honigmassage?

Das ist eine alte Heilmethode aus der russisch-tibetischen Volksheilkunde und der chinesischen Medizin„, erklärt uns Annegret Breiter, die diese Massage in Halle und Umgebung anbietet.

Die Naturheilkunde nutzt seit Langem die besonderen Heilkräfte des Honigs, der auch zur Massage eingesetzt werden kann.

Die entgiftende Wirkung:

In unserer modernen, hoch technisierten Welt sind wir täglich einer Vielzahl von Giften und schädlichen Stoffen ausgesetzt: Sulfide, Farbstoffe, Glutamat, Verdickungsmittel in unserer Nahrung, Quecksilber und Zinn in Amalgamfüllungen, Formaldehyd in Möbeln, Benzol im Treibstoff, die Auflistung der Umwelt-, Nahrungs- und Medikamentengifte ließe sich beliebig erweitern.

Diese ständige Überflutung unseres Organismus mit Giftstoffen überfordert irgendwann die Ausscheidungswege über Lunge, Haut, Darm und Nieren. Entzündungen und Allergien können die Folge sein. Gelenke, Muskeln, Sehnen und Knochen sowie die o.g. Organe werden belastet.

Unser Körper benötigt Entlastung und Unterstützung.

Durch die Klebeigenschaften des Honigs werden diese Schlacken- und Giftstoffe sowie überschüssige Salze mittels saugender und pumpender Bewegungen tief aus der Haut herausgesogen, an die Hautoberfläche befördert und sind dort deutlich zu erkennen an einer sichtbaren Veränderung des Honigs in Farbe und Konsistenz.

Die Honigmassage wirkt energetisierend, harmonisierend, stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und entschlackend. Sie ist eine sinnvoll begleitende Anwendung unter anderem bei:

  • Spannungen und allgemeinen Unruhezuständen
  • Allergien (Ausnahme: Honigallergie)
  • rheumatischen Erkrankungen der Muskeln und Gelenke
  • Arthrose
  • Magen- Darmstörungen
  • zur Unterstützung der Leber- und Nierenfunktion
  • chronischer Müdigkeit
  • Verspannungen (nicht nur am Rücken)
  • Kopfschmerzen
  • Depressionen

Nach der Massage:

Da der Entgiftungsprozess noch 2-3 Tage nach der Massage anhält, empfiehlt Annegret Breiter:

  • trinken Sie viel
  • ruhen Sie sich aus und gönnen Sie sich viel Schlaf
  • verwenden Sie kein Duschmittel, sondern duschen Sie nur mit Wasser
  • benutzen Sie keine Körpercreme oder Salbe

Dauer der Massage:    ca. 1 – 1 ½ Stunden

Wie oft:   je nach Beschwerdebild von 1 x wöchentlich bis 1 x monatlich oder nach eigenem Bedürfnis.

Die Honigmassage ist keine medizinische Therapie und ersetzt in keiner Weise die Diagnose und/oder Heilbehandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.

Probieren Sie diese wohltuende Massage doch einmal aus und vereinbaren Sie einen Termin.

Annegret Breiter
Nansenstraße 1
33790 Halle/Westfalen
Telefon: 05201-4575

Fotos: Fotolia

Ralf Wigand: Multiple Sklerose MS – aus der Sicht der Naturheilkunde

Die multiple Sklerose ist eine chronische, entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems (Gehirn und Rückenmark). Die Ummantelung der Myelinscheiden, also der Nervenleitungen, werden nach und nach zerstört. Die somit zerstörten Isolationen der Nervenfasern verlieren dadurch die Fähigkeit, Nervenimpulse weiter zu leiten. Die große Anzahl der Befallsmöglichkeiten im zentralen Nervensystem erklärt die breite Palette neurologischer Ausfallmuster. Die häufigsten Symptome sind Lähmungen, Spastik, gestörte Blasen- oder Darmfunktion sowie Sehstörungen.

Living in OWL: Kennt man die Auslöser oder Ursachen dieser Erkrankung?

Ralf Wigand: Die Schulmedizin definiert die Ursache dieser Erkrankung im Gegensatz zu der Naturheilkunde als unerklärbares Schicksal. Seitdem das Medikament Beta Interferon gentechnisch produziert werden kann, ist ein Markt mit gigantischen Umsatzzahlen entstanden. Da die multiple Sklerose hierdurch nicht geheilt, sondern die Verschlimmerung der Krankheit nur verlangsamt wird, stehen die Patienten zum Teil über Jahrzehnte zur „Verfügung“. Bei ca. 120.000 Betroffenen allein in Deutschand und 15.000,– € Kosten pro Patient und Behandlung pro Jahr entstehen Umsätze im Milliardenbereich. Mal abgesehen von den unfassbar hohen Kosten, die wir alle durch unsere Krankenkassenbeiträge mitfinanzieren, leiden viele Betroffene an zum Teil schweren Nebenwirkungen durch die Behandlung.

Living in OWL: Welche Ursache(n) kennt denn die Naturheilkunde?

Ralf Wigand: Eine besondere Eigenart der multiplen Sklerose wird seit Jahrzehnten ignoriert. Die MS scheint es erst seit weniger als 200 Jahren zu geben. Wohl kaum zufällig ist dies eine genaue zeitliche Übereinstimmung mit dem beginnenden Einsatz der Amalgamzahnfüllungen. Die Höhe der MS-Erkrankungen korreliert genau mit der Anzahl der Amalgam einsetzenden Zahnarztpraxen. In den Entwicklungsländern, in denen es keine Zahnarztpraxen gibt und in den Ländern in denen Amalgamfüllungen verboten sind (z. B. Schweden, Russland, Japan und Kanada), gibt es kaum MS-Erkrankungen. In Deutschland ist der Einsatz zumindest in der Schwangerschaft und bei Kindern nicht erlaubt. Über ein überfälliges bundesweites Verbot wird immer noch diskutiert. Des Weiteren stehen viele chronische Erkrankungen wie z. B. Depressionen, Alzheimer, Parkinson, Migräne, Rheuma, chronische Müdigkeit, Allergien und letztlich auch Krebs in dringendem Verdacht, zumindest durch Amalgam getriggert  zu werden.

Living in OWL: Wieso wird denn immer noch über den Einsatz von Amalgam dikutiert?

Ralf Wigand: Die Befürworter des Amalgams behaupten, dass die giftigen Quecksilberverbindungen gebunden sind und den Körper nicht erreichen. Die grundsätzliche Giftigkeit von Quecksilber wird allerdings nicht angezweifelt. Bei jedem Kauvorgang werden winzige Mengen Quecksilber aus den Füllungen gelöst und als Gas über die Lunge inhaliert oder als Kleinstpartikel geschluckt und über den Darm resorbiert. In der Leber wird Quecksilber zu Methylquecksilber umgebaut, einem Stoff, der ungefähr die hundertfache Giftigkeit des Ausgangsstoffes besitzt! Über einen Speicheltest kann das giftige Quecksilber labormäßig nachgewiesen werden. Bei schlecht verarbeiteten oder oxydierten Füllungen werden hierbei die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Gifthöchstgrenzen zum Teil um das hundertfache überschritten. Gerade über diesen Weg können während der Schwangerschaft über die Nabelschnur und Placenta Giftstoffe an das ungeborene Kind weitergegeben werden. Schwangere sollten zumindest während der Schwangerschaft und Stillzeit auf Kaugummi und ähnliches verzichten. Zahnärzte leiden durch den häufigen Kontakt mit Amalgamfüllungen sehr häufig an typischen Quecksilbervergiftungssymptomen wie z. B. Zittern, Schlafstörungen, Depressionen, und chronischem Erschöpfungssyndrom. Von allen medizinischen Berufen haben sie statistisch gesehen die niedrigste Lebenserwartung.

Living in OWL: Man hört immer wieder, dass die Krankheit genetisch bedingt sein kann?

Ralf Wigand: Zwillingsstudien brachte die für viele Wissenschaftler überraschende Erkenntnis, dass die MS nicht genetisch bedingt ist und auch nicht weitervererbt werden kann. Familiäre Häufungen der Erkrankung sind wohl eher durch ähnliche Lebensumstände oder den gleichen Zahnarzt zu erklären.

Eine Amalgam-Weltkarte zeigt die verheerenden Zusammenhänge zwischen Amalgam und MS.

In der nächsten Ausgabe fragen wir den Heilpraktiker Ralf Wigand welche zusätzlichen Faktoren die Krankheit auslösen können und welche Therapiemöglichkeiten die Naturheilkunde kennt.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Foto: © ralwel – Fotolia.com

StEP by StEP zu mehr Gesundheit und Achtsamkeit

„Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten.“ Ronald Vogelsang, seit über 20 Jahren Physiotherapeut in eigener Praxis, geht andere Wege als seine Berufskollegen.

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Denn er ist nicht ausschließlich Physiotherapeut, sondern dazu Feldenkrais– und Shiatsulehrer. Bei dem Begründer der Zen-Therapie, Dub Leigh, hat er die Ausbildung zum Zen-Körpertherapeuten gemacht. Dazu kommen Ausbildungen in den achtsamkeitsbasierten Therapien MBSR und MBCT bei Dr. Jon Kabat-Zinn.

Teamarbeit wird im StEP großgeschrieben. „Wo es sinnvoll ist, behandeln wir Patienten parallel mit mehreren Therapeuten/innen zusammen, natürlich zeitlich abgestimmt, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen zu einer möglichst ganzheitlichen Behandlung führen.  So behandelt ein(e) Therapeut(in) z.B. manuell und bei einem(r)  anderen wird der Patient zu aktiven Übungen angeleitet wie Pilates, Yoga oder Entspannung.  Oder die Behandlung wird mit Basic Body Awareness Therapie  ergänzt. Dadurch erreichen wir neben einer umfassenden Behandlung auch eine hohe Aktivierung der Patienten.“

Was sind das für Menschen, die seine Hilfe suchen?

„Das sind Menschen mit den verschiedensten Beschwerden, zum Beispiel  Arthrose, Bandscheibenvorfall, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Krebs, Bluthochdruck, psychosomatische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, aber auch nach Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Und was erwartet diese Patienten in der Praxis?

„Vor jeder Behandlung steht natürlich eine ausführliche Befunderhebung. Der Behandlungsansatz selbst beruht auf drei Säulen: das ist einerseits die Physiotherapie, andererseits die Achtsamkeit und Stressbewältigung und zum Schluss die Entspannung.

kabat-zinn Living in OWL

1. Physiotherapie
Die Physiotherapie bietet eine Fülle an manuellen Therapien und Bewegungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, körperliche Funktionseinschränkungen und psychosomatische Probleme zu beheben.

2. Achtsamkeit
Der Kern des Praxiskonzeptes beruht auf Achtsamkeit. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, sondern gehört in einem gewissen Maß zum Leben dazu – aber wir können lernen, auf gesunde Art mit ihm umzugehen. Durch die Achtsamkeitspraxis erhält der Patient das Handwerkszeug, um innezuhalten und „aus dem Hamsterrad des Alltags“ auszusteigen, um wieder mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden.

2. Entspannung
Ein gesunder Körper braucht den ausgewogenen Wechsel und Anspannung und Entspannung, denn nur so findet der Körper die notwendige Zeit zur Regeneration, um wieder den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Im STeP erlernt der Patient aktive Entspannungsverfahren zur Prävention und Rehabilitation und mit Hilfe gezielter Entspannungsmassagen kann er wieder auftanken. Er erfährt, wie sich ein Zustand der Ruhe und der Entspannung anfühlen kann.

Eines der Behandlungszimmer
Eines der Behandlungszimmer

In seinen Behandlungen nutzt Ronald Vogelsang ebenso traditionelle Heilverfahren, z. B. aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch moderne schulmedizinische Therapieformen und verbindet beide Sichtweisen miteinander. Ein wichtiger Baustein ist auch die fachübergreifende Kooperation mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

Welchen Stellenwert nimmt Stress bei all diesen Krankheiten ein?

„Das Thema Stress ist einer der Schwerpunkte in unserer Arbeit, da chronischer Stress viele Krankheiten auslösen kann, die nicht nur das Herz betreffen. Bei Stress steigt der Muskeltonus, die Verdauung wird unterdrückt, die Immunabwehr herabgesetzt. Selbst die Entstehung von Diabetes oder gar Krebs können mit Stress zu tun haben.“

Somit stehen Stressbewältigung, Entspannung und Physiotherapie  im StEP gleichberechtigt nebeneinander und ergänzen sich in ihren Möglichkeiten und Angeboten.

Ronald Vogelsang selbst hat übrigens auch schon einmal die andere Seite der Krankheit kennengelernt – die des Patienten. Im Alter von 42 Jahren ereilte ihn ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben zeitweise aus der Bahn geraten ließ. Wie er es lernte, diese „ungewollte Realität“ anzunehmen und schließlich Heilung erfuhr, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Mit seinen beiden Kolleginnen Lymke Dehde und Moya Claudia Schönhardt bietet Ronald Vogelsang neben der Praxistätigkeit eine Reihe von Kursen und Workshops zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Living in OWL wird diese Kurse näher vorstellen und natürlich rechtzeitig ankündigen.

StEP
Stressbewältigung, Entspannung, Physiotherapie
Ronald Vogelsang
Kreuzstraße 34 a
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-329 20 763
und
Im Hagen 46
33738 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: ronald.vogelsang@gmx.de
Webseite: www.stressfreiundgesund.de

Ralf Wigand: Neues Behandlungskonzept gegen Tinnitus

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Was bedeutet Tinnitus wörtlich übersetzt?

Ralf Wigand: Der Begriff Tinnitus leitet sich von dem lateinischen Wort „tinnire“ ab, welches mit „klingeln“ übersetzt werden kann. Die Art der Geräusche ist sehr unterschiedlich und kann sich in Form von Rauschen, Zischen, Knarren, oder Summen in unterschiedlicher Lautstärke bemerkbar machen.

Wie entsteht ein Tinnitus und welche Faktoren können ihn auslösen?

Ralf Wigand: Vermutlich spielt ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr eine ursächliche Rolle. Der weltweit bekannte Zellforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hat in 20 Jahren Forschung die letzten Rätsel um die zelluläre Energiegewinnung wohl gelöst und sieht die Ursache von chronischen Erkrankungen in einer verminderten Funktion der Energiezentrale in jeder Zelle, den Mitochondrien. Eine plausible These ist, dass ein heruntergefahrenes Energieangebot im Innenohr die entscheidende Rolle spielt. Der für alle Stoffwechselvorgänge nötige Energiebotenstoff ATP (Adenosintriphosphat) wird nicht ausreichend gebildet und die verminderte Hörleistung kompensiert das Hörzentrum in der Großhirnrinde durch eine erhöhte Sensibilität. Dieses kann als eine Art Rückkopplungsgeräusch das Ohrgeräusch verursachen. Da aber nicht jeder mit verminderter Hörleistung einen Tinnitus entwickelt, gibt es noch eine große Anzahl sekundärer Auslöser, wie z. B. Probleme mit der Halswirbelsäule, Kiefergelenkarthrosen und Fehlstellungen, psychischer Dauerstress, Gehörschädigende Medikamente, Tumore im Ohr, Mittelohrentzündungen, erhöhter Blutdruck, Blutarmut und in seltenen Fällen eine Durchblutungsstörung.

Wie sehen die Behandlungsmöglichkeiten des Tinnitus aus?

Ralf Wigand: Schulmedizinisch gesehen gilt ein mehr als drei Monate andauernder Tinnitus als unheilbar. Den über drei Millionen betroffenen Bürgern in Deutschland stehen dann die breite Palette von Antidepressiva, Beruhigungsmitteln und Schlaftabletten zur Verfügung.

Sehen Sie den Tinnitus ebenfalls als untherapierbaren Schicksal?

Ralf Wigand: Die Erfahrung hat gezeigt, dass dem nicht so ist. Bei vielen hundert Betroffenen konnte in den meisten Fällen zumindest eine Minimierung der zum Teil penetranten Geräuschkulisse erreicht werden.

Welche Therapien kommen zum Einsatz?

Ralf Wigand: Je nach Ursache des Tinnitus kommen die pulsierende Lasertherapie, Magnetfeldtherapie, die Intravenöse Sauerstofftherapie, die Akupunktur und die Neuraltherapie (kleine Mengen eines lokalen Betäubungsmittels werden an bestimmte Punkte gespritzt) zu Einsatz. Da mich persönlich die Misserfolge in der Praxis unzufrieden machen, habe ich ein weiteres Tinnitus-Behandlungs-Konzept entwickelt. Nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen spielen Mitochondrienschäden (gesunde Mitochondrien stellen den Energiebotenstoff ATP her) im Hörnerv und Glutamatanreicherung im Innenohr und Hörzentrum beim Tinnitus die tragende Rolle. Glutamat ist ein Neurotransmitter, der in zu hoher Anreicherung die Zellen dauererregt und schädigt.

Cell-Pro Tinnitus-Behandlung
Cell-Pro Tinnitus-Behandlung

Wie sieht dieses neue Behandlungskonzept aus?

Ralf Wigand: Die Patienten werden in relaxter Rückenlage über die Ohren an ein neu entwickeltes Gerät angeschlossen, welches so genannte Hochfrequenzen (4.000 – 32.000 Hertz) durch die Innenohren und das zentrale Nervensystem sendet. Der Patient spürt dieses als angenehmes Kribbeln. Diese Frequenzen erhöhen das Energieangebot im Innenohr und Hörzentrum und synchronisieren beide Ohren und das Gehirn. Gleichzeitig werden spezielle pulsierende Frequenzen eingeschleust, die die Zellmembrane quasi massieren und dafür sorgen, dass die zeitgleich durchgeführte Vitalstoffinfusion optimal von den erschöpften Innenohrzellen resorbiert wird.

Verraten Sie die Inhaltsstoffe dieser Infusion?

Ralf Wigand: Eine wichtige Rolle in der Zusammensetzung spielen als Gegenspieler zu dem Glutamat hoch dosiertes Magnesium und Taurin. Des Weiteren befinden sich in der Infusion Vitalstoffe, Nervenvitamine und das Durchblutungsfördernde Arginin. Am Ende der Infusion bekommen die Patienten einen Botenstoff, der das vegetative Nervensystem beruhigt. Ein von mir entwickeltes Zellpräparat aus tierischem Innenohr und Hörnervzellen rundet das Behandlungskonzept ab.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
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Die Cellsymbiosistherapie – das Konzept aus der Natur

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Im Juli 2003 stürzte der „genetische Himmel“ ein, wie ein Forscher auf dem internationalen Kongress für Genetik in Melbourne resümierte. Mit Hilfe von computerunterstützten Sequenziermaschinen wurde die Anzahl der menschlichen Gene im Zellkern ausgelesen und katalogisiert. Doch anstatt der erwarteten ca. 120.000 Gene kam man gerade auf 21.000 humane Zellkerngene. Im direkten Vergleich müsste eine Spitzmaus mit ca. 24.000 Genen der menschlichen Rasse überlegen sein. Der Nobelpreisträger David Baltimore, einer der führenden Meinungsvertreter der menschlichen Zellkerntheorie, erkannte geradezu verzweifelt an, dass die Komplexivität der menschlichen Rasse nicht länger genetisch zu erklären ist und die Ursache(n) von Krebs und chronischen Erkrankungen neu zu überdenken seien.

1.500 Mitochondrien in jeder unserer Zellen

Der weltweit anerkannte und für viele Mediziner kompetenteste Krebs- und Immunforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hatte schon einige Jahre vorher die Wertigkeit der „Energiezentralen“ der menschlichen Zellen – den Mitochondrien – postuliert. Entgegen der an den meisten medizinischen Universitäten verstaubten Lehrmeinung, die menschlichen Zellen besäßen jeweils 3 -5 Mitochondrien, befinden sich nach neueren Erkenntnissen beim Menschen durchschnittlich 1.500 Mitochondrien in jeder! der 100 Billionen Zellen. Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die vor mehr als 2 Milliarden Jahren in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den Archeawirtszellen aufgenommen wurden. Dieses geschah zu einem Zeitpunkt als in unserer Atmosphäre der erste Sauerstoff entstand. Nur durch diese Fusion zweier verschiedener Zellen (genannt Cellsymbiose) konnte auf unserem Planeten komplexes Leben entstehen.

Unser Organismus ist zudem ein Lichtquantenfeld, dessen Steuerung energetischer Art ist. Übergeordnet ist die mitochondriale Lichtsteuerung, welche die sekundären chemischen Prozesse in Gang setzt. Jede unserer Billionen Zellen setzt sich jeder Sekunde 100.000 Informationen über Lichtquanten frei.

Burn-out ist ein warnendes Frühsymptom

Bei diesem Hochleistungsmodell der Energiegewinnung entstehen immer sehr zellschädigende Sauerstoffradikale, die neutralisiert und entschärft werden müssen. Hierfür benötigt jede Zelle wichtige Mikro- und Makronährstoffe wie z. B. Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine und Fettsäuren. Fehlt es dauerhaft an diesen Stoffen oder blockieren Umweltgifte die Sauerstoffverwertung, schalten die Zellen auf das im Zellkern gespeicherte Energiesparprogramm, der anaeroben Glykolyse, also der Energiegewinnung ohne Sauerstoff mit Hilfe von Zucker.

Ein körperliches Frühsymptom dieser Störung ist das so genannte Burn Out – Erschöpfungssyndrom. Bleibt die Energiegewinnung dauerhaft ohne Sauerstoff (diese zweite Variante schafft nur 5% Energiegewinnung) wird zur energetischen Kompensation mit Hilfe bestimmter Eiweiße (Polyamine) die Zellteilung massiv angekurbelt und es entsteht Krebs. Die größte Anzahl chronischer Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, ständige Virus-, Pilz- und bakterielle Infektionen, Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Allergien, Rheuma, Autoimmunerkrankungen und letztlich Krebs finden ihren Ursprung in einer gestörten Zellmitochondrienfunktion.

Zellentgiftung durch Mikro- und Makronährstoffe

Ziel der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer ist es, die Dysfunktion der Mitochondrien zu beseitigen. Hierzu gibt es bestimmte und in der Praxis bewährte Konzepte zur Entgiftung und die Substituion ausgewählter Mikro- und Makronährstoffe über Infusionen und orale Medikation. Von der rein schulmedizinischen Lehrmeinung (noch) nicht vollends anerkannt, therapieren mitlerweile Europaweit mehrere tausend Mediziner nach den Erkenntnissen der Cellsymbiosistherapie.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
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Text: Wigand

Hier unser Artikel über Ralf Wigand

Ralf Wigand: Heilpraktiker aus Leidenschaft

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Viele menschliche Erkrankungen sind naturheilkundlich betrachtet nur Symptome! Unterdrückt man diese Hilferufe seines Körpers dauerhaft medikamentös, können die Gesundheitsprobleme chronisch werden. Erfahrung, innovative Diagnostik und vor allem ausreichend Zeit sind in der Realität der Schlüssel, um Ihre Beschwerden dauerhaft erfolgreich zu behandeln. Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand wird in diesem Magazin regelmäßig wertvolle Tipps im Bereich Gesundheit & Wellness geben,  Ursachen und Symptome von verbreiteten Krankheitsbildern wie Bluthochdruck, Tinnitus oder Depressionen erläutern und erfolgreiche alternative Behandlungsmöglichkeiten und Therapien vorstellen.

Nach seinem Studium der Sport- und Sozialwissenschaften absolvierte Ralf Wigand eine sechsjährige Ausbildung zum Heilpraktiker und eröffnete 1994 seine eigene Praxis. Neben der Behandlung von chronisch Kranken, ist er seit vielen Jahren medizinischer Betreuer im Profi-Sport, unter anderem für den ehemaligen Tour de France Radprofi Jörg Ludewig und die deutsche Radhoffung Dominik Klemme. Zudem betreute er zwei Jahre lang den Bundesligisten MSV Duisburg in Fragen der Nahrungsoptimierung.

Seine Patienten sehen Ralf Wigand als „Problemlöser“, denn für viele Krankheiten, wie z.B. Tinnitus, Parkinson, Augenprobleme, Arthrosen und Magen-Darm-Erkrankungen hat er erfolgreich eigene Therapiekonzepte entwickelt. Sich selbst sieht er nicht als Alternativmediziner, sondern als Ursachentherapeut. Vor jeder Therapie sollte eine ausreichende Diagnostik stehen, die im Zeitalter der Krankenkassenpolitik selten realisierbar ist.

Die Praxis

Wigand Praxis

In hellen, großzügig gestalteten Räumen in Jöllenbeck sind auf über 160 Quadratmetern die Kombination von altbewährten Naturheilverfahren und modernster Technik zu finden.

Hier ein Auszug der in der Praxis angewandten Verfahren, über die wir demnächst Näheres erfahren:

Akupunktur | Infusionen | Bioresonanztherapie
Chelat-Therapie | Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer
Sauerstoff-Blutwäsche | Lasertherapie | Hochtontherapie
Oxyvenierung | Sauerstoff-Mehrschritttherapie
Schlangengifttherapie | Pulsierende Magnettherapie
Microstrom | Stoßwellentherapie | Vegatest | Neuraltherapie
Eigenbluttherapie | Homöopathie | Darmsymbioselenkung
Zelltherapie | Blutkristallanalyse | ganzheitliche Labordiagnostik
biologische Leistungssteigerung im Sport und Beruf

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Impressionen: Körper, Geist und Seele in den Einklang bringen

Gesundheit ist eigentlich der natürliche Zustand des Menschen. Sowohl in körperlicher als auch in seelischer Hinsicht. Und doch leiden immer mehr unter Schmerzen, Allergien, Depressionen. Dazu kommen häufig berufliche Schwierigkeiten oder Probleme in der Partnerschaft.

Hedwig Bonensteffen, Gesundheitspraktikerin aus Schloß Holte-Stukenbrock, kennt den engen Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele.

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Zu ihr kommen Menschen, die etwas verändern möchten in ihrem Leben, sich endlich wieder in allen Bereichen wohlfühlen wollen.

Sie erzählen von ihren körperlichen Symptomen, ihren seelischen Ängsten, ihrem äußeren Druck. Schon im ersten Gespräch spürt Hedwig Bonensteffen, welche Impulse sie setzen muss und welcher Blickwinkel sich ändern darf, damit der energetische Fluss wieder in Gang kommt. Als Unterstützung legt sie in vielen Fällen Karten oder wendet Reiki, die „universelle Lebensenergie“ an.

Aus natürlichen Zutaten, frisch aus der Natur, stellt sie Cremes, Badezusätze, Aroma-Öle, Globulis, Tees und Blütenessenzen her. Diese Mittel werden für jeden Ratsuchenden ganz individuell zubereitet.

Impressionen - die Naturmittel von Hedwig Bonensteffen
Impressionen – die Naturmittel von Hedwig Bonensteffen

Also eine Art moderner Hexe?

„Heute nennt man sie wohl eher gute Feen“ lacht Hedwig Bonensteffen. „Richtig ist, dass mir das Wohlgefühl meiner Mitmenschen am Herzen liegt. Ich möchte den Körper stabilisieren, den Geist erneuern und die Seele heilen. Mir wurde die Gabe geschenkt, intuitiv zu spüren, wie und womit ich helfen kann. Manchmal reicht schon ein Gespräch, in anderen Fällen bedarf es zusätzlich Reiki oder eben eines meiner Naturmittel. Es kann sein, dass drei Neurodermitis-Patienten drei verschiedene Mittel von mir bekommen. Die Symptome mögen gleich sein, die Menschen indes sind immer unterschiedlich.“

Die Erfolge sprachen sich schnell herum. Inzwischen kommen Ratsuchende nicht mehr nur aus Schloß Holte-Stukenbrock und Umgebung, sondern aus ganz Ostwestfalen. „Die weiteste Reise zu mir hat eine Frau aus Österreich gemacht“, erzählt uns Hedwig Bonensteffen.

Innere Ausgeglichenheit und äußere Schönheit, Friede und Freude auf allen Ebenen. Zu schön, um wahr zu sein? Wir glauben, es ist möglich!

Hedwig Bonensteffen
Gesundheitspraktikerin
Bachblütentherapeutin
Reikimeisterin

In den Lüchten 35
33758 Schloß Holte-Stukenbrock
Telefon: 0171-1937172
E-Mail: hedwig.bonensteffen@gmx.de
Webseiten: http://hedwigbonensteffen.wordpress.com
www.impressionen-shop.de