Schöne letzte Tage

Inge Hörster (Artikel: Aurachirurgie – ein Geschenk des Himmels) erlebt in ihrer Tätigkeit immer wieder höchst erstaunliche Situationen und lässt die LeserInnen von livinginowl daran teilhaben.

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Inge Hörster

Eine Klientin schrieb mir den folgenden Brief:

Mich belastet meine Krebserkrankung. Im Juni 2015 wurde bei mir Ovarialkrebs im 3ten Stadium festgestellt. Da noch diverse andere Organe befallen waren, sollte ich komplett „ausgeräumt“ werden mit anschließender Chemo.

Ich ging jedoch wieder arbeiten, der gleiche Stress wie vorher, durchgehend bis Dez. 2015.

Ende März 2016 wurden die Beschwerden und Schmerzen dann unerträglich, so dass ich mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Ärzte dort kannten mich ja noch vom letzten Jahr und machten mir Vorwürfe. Nun sei alles zu spät, inoperabel. Sie haben mir dann Drainagen in die Bauchhöhle und in den linken Lungenflügel gelegt. Das tat vielleicht weh!  

Nach 2 Wochen bekam ich gegen alle Vernunft trotzdem 2 Chemoinfusionen, die ich als mörderisch und als ein Attentat empfand. Ich fühlte mich zutiefst verletzt, und dauerbenebelt vom ganzen Morphium und den Antibiosen. Bis dahin wog ich nur noch 45 kg, konnte wegen der ständigen Übelkeit und der verbrannten Schleimhäute im Körper nichts mehr essen. Konnte nicht mehr gehen, nicht mehr selbstständig auf Klo, keine Tasse mehr heben.

Das Wasser war weg im Körper, ich wurde fast jeden Tag geröntgt. Ich hatte zuvor immer schon eine Arztphobie, Ärzten hatte ich nie vertraut. Ein Arzt sagte hinter vorgehaltener Hand, ich solle Cannabis Öl nehmen, das würde helfen

Ich bekam, bevor ich nach Hause geschickt wurde, 2 Bluttransfusionen, und 4 Ernährungstropfs. Ich sollte noch mal zur Chemo wiederkommen nach einer Woche, was ich ablehnte, wegen meiner starken Gewichtabnahme und Schwäche. 

Zu mir kommt seitdem ein Palliativteam vom roten Kreuz, die jeden Moment mit meinem Ableben rechnen. Die Ärzte gaben mir noch max. 3 Monate (Juni 2016).

Naja, ich beschloss aber, weiter zu leben, mein Innerstes aufzuräumen, die Konflikte zu finden und zu beseitigen.

Ich hatte einen relativ schönen Sommer, trotz ständiger Schmerzen. Endlich Ruhe und raus aus dem alten Hamsterrad. Und ich war bereit, wieder gesund zu werden, auch wenn die Schulmedizin dagegen sprach.

Aber, wie das so ist mit dem Aushalten der Schmerzen. Mir tut immer noch die Stelle weh, wo der Dorn der Drainage in der Lunge war, ich habe Schmerzen im Zwerchfell und diffuse Schmerzen im Bauchraum. Ich nehme Cannabis Öl mit THC aber nur abends, ohne THC am Tag. Ich versuche, moralisch in meiner Mitte zu bleiben, aber diese Kraft zehrenden (die mir den Appetit raubenden) Schmerzen will ich nicht mehr. 

Und, wenn es dir mit der Aurachirurgie möglich ist, mir zu helfen, wäre ich sehr glücklich.

 

Das war Mitte Dezember 2016. Ich behandelte sie mehrere Male.

Anfang Januar schrieb sie folgendes:

8.1.2017

Es fühlt sich jetzt anders an. Aber in der letzten Nacht ging die Post ab, so, als ob sich alles in meinem Gesamten reguliert. Meine linke Seite ist schon viel besser geworden und rechts geht es auch weiter zurück. Ich bin so froh, dass mein Magen nicht mehr blockiert beim Essen. Meine Verdauung ist auch gut. DANKE. Ich würde mich freuen, wenn wir weiter machen.

9.1.2017

Seit deiner tollen Behandlung schlafe ich endlich nachts wieder durch.

Am 8.2.2017 fragte sie mich nach einem Kuchenrezept. Ich freute mich, dass sie wieder Spaß und vor allem auch die Kraft hatte, Kuchen zu backen und zu essen. Ihr Appetit war zurück gekommen, die Schmerzen waren weg.

Danach hörte ich nie wieder etwas von ihr. Die Seele wird ihren Weg gefunden haben. Immerhin war sie die letzten Wochen schmerzfrei.

 

Inge Hörster
E-Mail: hoerster-schloss@web.de
Webseite: www.meine-aura-oase.de

Ralf Wigand: Schockdiagnose Krebs – Teil 1

Allein im Jahr 2014 gab es in Deutschland schätzungsweise 476.000 Krebsneuerkrankungen, davon etwa 249.000 bei Männern und 227.000 bei Frauen. Am häufigsten betroffen sind Brust, Darm, Prostata und Lunge. Bislang können die bundesweiten Neuerkrankungen nur geschätzt werden, weil noch nicht aus allen Bundesländern flächendeckende, vollzählige Daten übermittelt werden. Für 2018 wird mit einem weiteren Anstieg der Zahlen gerechnet. Momentan erkrankt jeder zweite Mann und jede zweite Frau im Laufe des Lebens an Krebs. Den Betroffenen droht eine düstere Perspektive mit den Optionen Operation, Bestrahlung und Chemotherapie.

livinginowl: Was raten Sie betroffenen Menschen?

Ralf Wigand: Viele Betroffene geraten verständlicherweise nach der Diagnose „Krebs“ in einen Schockzustand. Jeder hat in seinem Familien- und Freundeskreis dieses Szenario schon mindestens einmal erlebt. Viele stellen sich dann die Frage „warum gerade ich“? In einer Kombination aus Angst, Hilflosigkeit und fehlendem medizinischen Wissen legen viele Betroffene dann gläubig und ohne jeglichen Zweifel ihr Leben in die Hände der Onkologie. Allerdings sollte man als Patient  absolut sicher sein, dass medizinisch notwendige Dinge im Fokus stehen und nicht wirtschaftliche Interessen. Eine operative Entfernung eines Tumors ist in vielen Fällen vertretbar, aber häufig wird der Patient danach zum Spielball der medizinischen Leitlinien. Die medizinischen Leitlinien der Onkologie werden nicht selten unter Mitwirkung der Pharmaindustrie vorgegeben. Hält ein Onkologe sich an diese Leitlinien, kann er ohne juristische Konsequenzen Krebspatienten „palliativ“, nicht selten ohne jegliche Aussicht auf Erfolg, therapieren. Als palliative Therapie bezeichnet man eine medizinische Behandlung, die nicht auf eine Heilung einer Erkrankung abzielt, sondern bestenfalls den Verlauf verzögern kann. Mit geschulten rhetorischen Phrasen wie z.B., „unsere Erfolge werden immer größer“, „wir haben eine erfolgversprechende neue Studie“ und dem beliebten Satz „da gibt es etwas völlig neues aus Amerika“ wird nicht selten den Betroffenen eine völlig sinnlose Therapie schmackhaft gemacht.

livinginowl: Wirkt denn palliative Therapie lebensverlängernd?

Ralf Wigand: Es gibt nach meinen Erkenntnissen keine seriöse Studien, die eine lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie bei nicht heilbarem Krebs eindeutig belegen. Jeden Tag versterben in Deutschland ca. 300 Menschen nicht an den Folgen der Krebserkrankung, sondern an den Folgen der Chemotherapie. Bis zum heutigen Tag sind nennenswerte Erfolge einer Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs, Hodenkrebs und Kinderleukämie gegeben. Laut einer vor einigen Jahren durchgeführten anonymen Befragung  würden weit über 90% aller befragten Ärzte keine Chemotherapie bei sich oder der eigenen Familie zulassen. Medizinisch fragwürdig ist meiner Ansicht nach auch der postoperative Einsatz der Chemotherapie. Mit völlig haltlosen Sprüchen wie z.B „ falls noch Krebszellen übriggeblieben sind“ wird an erster Stelle Frauen nach überstandener Brust-Operation eine prophylaktische Chemotherapie „empfohlen“. Meiner Meinung nach überleben die „prophylaktische Chemotherapie“ langfristig nur diejenigen Frauen, bei denen der Tumor vorher zu 100% entfernt wurde. Viele Frauen leiden zudem nachträglich an den nicht unerheblichen, langanhaltenden Nebenwirkungen. US-Wissenschaftler am Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seatle fanden schon im Jahr 2012 heraus, dass Chemotherapie das körpereigene Protein WNT16B freisetzt. Dieses Eiweiß forciert eindeutig Krebswachstum und Metastasierung. Es ist daher nicht auszuschließen, dass eine „prophylaktische Chemotherapie“ nicht nur sinnlos ist, sondern sogar Krebswachstum fördert.

2016 wurde in Deutschland unfreiwillig eine „sechsjährige, placebokontrollierte Studie“ beendet. Diese „Studie“ empfinde ich als schallende Ohrfeige für die Verfechter der Chemotherapie.

livinginowl: Von welcher Studie sprechen Sie?

2016 wurden mehr oder weniger zufällig die Schandtaten eines Bottroper Apothekers aufgedeckt.  Aus reiner Geldgier hat er 6 Jahre lang die chemotherapeutischen Wirkstoffe der in seiner Apotheke hergestellten Infusionen gestreckt, oder sogar Infusionen ohne jeglichen medikamentösen Wirkstoff an mehrere onkologische Zentren im Ruhrgebiet geliefert. Aufgedeckt wurde dieser Betrug von seinem Buchhalter, der sich das Verhältnis von Wareneinkauf und Millionen Euro Rendite nicht länger erklären konnte, oder wollte. Es stellt sich für mich wohl berechtigterweise die Frage nach der Kompetenz der betroffenen Onkologen. 6 !! Jahre lang wurden insgesamt 90.000 Infusionen mit wenig oder sogar ohne Wirkstoff geliefert und keinem Onkologen ist der Betrug aufgefallen. Da bekanntermaßen weder Arzt noch Patient wissentlich involviert waren, erfüllt diese „Therapie“ die Kriterien einer Doppelblindstudie. Es sei an dieser Stelle noch bemerkt, dass in diesen 6 Jahren die Überlebensquoten in den besagten Krebszentren erstaunlich hoch und weit über dem Bundesdurchschnitt lagen! Diese Tatsache könnte ein Beweis dafür sein, dass ein Teil der Krebspatienten ohne Chemotherapie durchschnittlich deutlich länger überleben.

livinginowl: Wozu würden Sie Patienten mit der Diagnose Krebs raten?

Jeder Patient sollte sich nach der schulmedizinischen Beratung eine zweite, alternative Meinung einholen. Anhand von belegbaren Fakten muss der Patient danach selbst über seinen zukünftigen Weg entscheiden. Es gibt bei Krebs in der Naturheilkunde nicht das alleinige Wundermittel, aber es gibt einige seriöse alternative Heilverfahren mit zum Teil spektakulärer Wirkung. Allerdings zählen in der Naturheilkunde selbst zahlreich dokumentierte Heilerfolge nicht als Beweis einer Wirksamkeit. Die Schulmedizin fordert Studien, die sie selbst nie erbringen musste. Seitdem die Chemotherapie vor vielen Jahrzehnten zugelassen wurde, werden immer nur „alte Hüte“ mit „neuen Hüten“ verglichen. Überleben durch eine alte Chemo-Kombination 2 von 1.000 Betroffenen, in der neuen Variante 3 von 1.000 Betroffenen, wird dieses (mathematisch richtig!) dem Patienten euphorisch als 50% höhere Heilungschance verkauft.

In der nächsten Ausgabe:     Schockdiagnose Krebs Teil 2 – die alternativen Möglichkeiten

 

Was ist wertvoller als Gesundheit?

Und warum nehmen angesichts der Fortschritte in der Medizin die chronischen Erkrankungen immer weiter zu?

Ursula Godt

Ursula Godt, geprüfte und zertifizierte Ernährungs- und Orthomolekulartherapeutin aus Gütersloh hat da eine schlüssige Erklärung:

„90% aller Krankheiten haben nur eine einzige Ursache. Der Stoffwechsel ist aus dem Gleichgewicht geraten. Dieses Ungleichgewicht ist der Anfang unzähliger Leidensgeschichten  wie Diabetes Typ II, Rheuma, Krebs, Allergien, Erkrankungen von Herz und Kreislauf, Schilddrüse, Leber etc.“

Und warum gerät der Stoffwechsel so durcheinander?

„Das geschieht, wenn die Abfallstoffe (Stoffwechselprodukte) in unserem Körper überhand nehmen. Denn der Stoffwechsel hat nur ein Ziel, unser Blut und unsere Zellen mit Nährstoffen zu versorgen und die ständig anfallenden Abfallstoffe (Stoffwechselprodukte) zu entsorgen.

Unsere heutige moderne Lebensweise, die Ernährung, Umwelteinflüsse, häufiger Alkoholgenuss, Nikotin, Medikamente und Stress bilden Schlacken im Körper, die bewirken, dass dieser lebensnotwendige Austausch zwischen den Blutgefäßen und den Zellen im Körper nicht mehr optimal funktionieren kann. Die Zellen werden nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt, weil die Grundsubstanz dick und unpassierbar für einen optimalen Austausch geworden ist. Eine Übersäuerung des Körpers entsteht, der Auslöser fast aller chronischen Krankheiten.“

Immer mehr Menschen sind inzwischen darüber aufgeklärt, dass die Einnahme von Medikamenten allenfalls kurzfristig gegen die Symptome hilft, die Ursachen indes unberührt bleiben. Und da auch Medikamente verstoffwechselt werden, ist die Einnahme langfristig gesehen sogar kontraproduktiv.

Gesundheitscheck in kürzester Zeit ohne Blutentnahme

Um den Lebenswandel sinnvoll ändern zu können, sind Informationen über den Vitalstatus unverzichtbar. Ursula Godt verfügt über ein Messverfahren, das über 35 Körperfunktionen innerhalb von einer Minute analysieren kann. Es ist ausgestattet mit modernster Elektronik, die bereits in der Skalar-Medizin erforscht und entwickelt wurde.

„Zaubern kann das Gerät nicht, auch wenn es vielleicht den Anschein hat“, lacht Ursula Godt. „Es nennt sich BQAS (Bio Quantum Analyse System) und ist ein modernes Tool, das das hochsensible Magnetfeld unserer Zellen messen kann.“

Das BQAS-Gerät bei der Arbeit

Bei einer  BQAS  Messung handelt es sich um eine Präventionsmessung, die den jeweiligen Trend für Ihren Gesundheitszustand anzeigen können. Es darf aufgrund dieser Moment-Messung unter keinen Umständen auf irgendwelche Krankheiten geschlossen werden. Es werden auch keine Heilaussagen getroffen. Die Werte einer solchen Messung ersetzen auf keinen Fall den Besuch bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker. Für eine Beratung im Sinne der Prävention, sowie bei einer evt. nötigen Ernährungsumstellung oder einer Säuren-Basen Regulation, kann solch eine Messung wertvolle Hinweise und Unterstützung geben.

Die ermittelten Werte sind nicht vergleichbar mit einer Blutuntersuchung und können diese auch nicht ersetzen.

Eine solche Messung kann beim Klienten zuhause oder bei Ursula Godt im Beratungszimmer vorgenommen werden. Die Ergebnisse der Vitalstoffmessung werden grafisch dargestellt und eine erste Einschätzung gemeinsam besprochen. Für die genaue Auswertung und die Erstellung eines Maßnahmenplans indes wird ein wenig Zeit benötigt, und dann mit dem Klienten detailliert besprochen. Er enthält sämtliche aufeinander abgestimmte Empfehlungen, die dem Klienten wieder einen funktionierenden Stoffwechsel und damit mehr Lebensqualität bescheren sollen.  Durch Aktivierung der Selbstheilungskräfte kann der Körper wieder mehr Gesundheit und Vitalität erlangen. Genau hier setzt dieses Konzept an.

Und da kommt die Orthomolekulare Medizin ins Spiel.

„Die Orthomolekulare Medizin (orthos = richtig, molekular = kleinster Baustein) ist die Erhaltung der Gesundheit und Behandlung von Krankheit mit gezieltem Einsatz von körpereigenen Mikronährstoffen in erhöhter Konzentration. Es ist ein ganzheitliches Konzept auf der wissenschaftlichen Grundlage der Biochemie“, klärt Ursula Godt auf.

Das Thema Gesundheit liegt Ursula Godt schon seit über 20 Jahren am Herzen. Als baubiologische Messtechnikerin lernte sie seinerzeit viel über die Zusammenhänge von Gesundheit/Lebensweise/Umwelteinflüssen.

2005 schloss sie die Weiterbildung als Ernährungsberaterin mit Diplom ab und war dann 10 Jahre lang als Medizinprodukteberaterin in einem großen Konzern tätig.

2016 dann absolvierte sie eine weitere Ausbildung zur geprüften und zertifizierten Ernährungs- und Orthomolekular-Therapeutin bei dem bekannten Dr. med. Jan Delbe. Beste Voraussetzungen, um ihre Patienten professionell beraten und unterstützen zu können.

Es ist wertvoll bei chronischen Erkrankungen, sowie für Menschen die in Eigenverantwortung ihren weiteren Weg mit mehr Gesundheit und Vitalität gehen und das Leben genießen möchten.

Möchten Sie wissen, wie es um die Vitalstoffe, Vitamine und Spurenelemente in Ihrem Körper bestellt ist?  Vereinbaren Sie einen Termin mit Ursula Godt. Denn Vorbeugen ist immer besser als heilen.

Ursula Godt
Dipl.Ernährungsberaterin IBW
Geprüfte und zertifizierte Ernährungs-
und Orthomolekular Therapeutin
Mitglied in der Gesellschaft für Orthomolekulare Medizin
Fritz-Blank-Straße 9
33334 Gütersloh
Telefon: 05241-237628
Mobil: 0170-2700 199
E-Mail: ursula.godt@t-online.de
Webseite: www.gt-gesundheitsberatung.de

Fotos: zur Verfügung gestellt von Ursula Godt

Quo Vadis deutsches Gesundheitssystem? Teil 2

Der Bielefelder Heilpraktiker Ralf Wigand über den „Nutzen“ von Therapien und Medikamenten.

science laboratory test tubes

 

Living in OWL: Gibt es ihrer Meinung nach Beispiele für nutzlose Therapien und Medikamente?

Ralf Wigand: Eines der traurigsten Kapitel in der Medizin ist die Geschichte der Chemotherapie.

Vor mehr als 60 Jahren wurden die ersten Krebspatienten mit Senfgas, einem Kampfgas welches im ersten Weltkrieg zur Vernichtung des Gegners eingesetzt wurde, behandelt. Die behandelten Tumore wurden durch das aggressive Zellgift zum Teil etwas kleiner und die Onkologen feierten dieses als Durchbruch in der Krebstherapie. Das alle Patienten während der Therapie oder kurze Zeit später an Vergiftung verstarben, war halt ein nur ein kleiner Schönheitsfehler. Bis zum heutigen Tag ist eine Chance auf Heilung durch Chemotherapie nur bei Lymphdrüsenkrebs und Hodenkrebs nachgewiesen….

… Ein weiterer, aus meiner Sicht vertretbarer Einsatz der Chemotherapie ist der präoperative Einsatz, um zu große Tumore operabel zu machen. Für alle weiteren Einsatzgebiete der Chemotherapie gibt es nach meinem Wissensstand keinerlei seriöse Studien. Vielen operierten Patienten wird nach Entfernung des Tumors eine anschließende, wissenschaftlich zweifelhafte Chemotherapie empfohlen. Patienten, denen der Tumor vorher operativ zu 100% entfernt wurde, werden diese, nach Meinung der Kritiker überflüssige Chemo überleben. In der Statistik der Onkologie werden die Überlebenden dann als Erfolg der Chemotherapie registriert. Unter der Prämisse palliative, adjuvante (nicht heilende, aber ansonsten gibt es ja nichts) Therapie wird Chemo sogar bei Metastasierung als angeblich lebensverlängernde Therapie angeboten. Es sollte eigentlich jedem Onkologen bekannt sein, dass Chemo häufig Tumorwachstum und Metastasierung drastisch beschleunigt. Es stellt sich die Frage, warum bislang keine Studie Chemotherapie / Placebotherapie durchgeführt wurde. Stellen Sie sich doch einmal den Skandal vor, falls die Patienten der Placebogruppe länger und vor allem menschenwürdiger leben würden, als die der Chemogruppe!

Die 2004 veröffentlichten Daten des Krebsregisters Universitätsklinik München (Artikel Spiegel „Giftkur ohne Nutzen“) deckten die katastrophalen Ergebnisse der Chemotherapie auf. Keine Krankenkasse hat auf diese Erkenntnisse reagiert, alles läuft weiter. Also wird ohne Nachweis seriöser Studien unser Gesundheitssystem weiterhin mit Milliarden € belastet. Wir alle zahlen diese unnütze Geldverschwendung durch unsere Krankenkassenbeiträge.

Living in OWL: Im letzten Jahr geriet eine alternative Krebsklinik in den Fokus der Medien. Was war geschehen?

Ralf Wigand: In einem alternativen Krebszentrum an der holländischen Grenze sind krebskranke Patienten mit dem Wirkstoff 3-Brompyruvat behandelt worden. 3 Patienten sind kurze Zeit später verstorben. Die Schuldfrage des verantwortlichen Heilpraktikers wird nun gerichtlich geklärt. Dieser selbstverständlich bedauerliche Zwischenfall wurde von der Sensationspresse wochenlang medial ausgeschlachtet. Insgesamt wurde hierdurch ein naturheilkundliches Spießrutenlaufen eingeleitet. Alle seit Jahrzehnten bewährten und vor allem völlig unschädlichen Therapien wurden pauschal angezweifelt. Der Antrag auf extreme Beschneidung der naturheilkundlichen Möglichkeiten wurde allerdings im Bundestag einstimmig abgelehnt.

Wussten sie schon, dass in Deutschland jeden Tag ca. 300! Krebskranke, die zumeist ohne Chance auf Heilung therapiert wurden, an den Folgen der Chemotherapie versterben? Diese Fakten werden in den Medien nicht einmal erwähnt. Kein Patient wird mehr direkt am Krebs versterben, dafür gibt es Chemotherapie!

Living in OWL: Gibt es denn alternative Möglichkeiten?

Ralf Wigand: Über die zahlreichen Alternativen in der Krebsbehandlung wurde in meinen vergangenen Artikeln zur Genüge berichtet. (Anm.: die Artikel können auf dem Internetportal „Livinginowl“ nachgelesen werden. Einfach auf dem Portal in den Suchkasten „Wigand“ eingeben.) Da es das alleinige Wundermittel gegen Krebs nicht gibt, sollten betroffene Patienten einen Therapeuten mit profundem Wissen kontaktieren. Auch in der Naturheilkunde wird eine Menge Kuhmist verkauft. Krebs allein mit homöopathischen Globuli, Aprikosenkernen und Vitaminen behandeln, oder sogar heilen zu wollen, ist absurd. Meiner Meinung nach trifft aber die Patienten, die sich auf solch dubiose Dinge einlassen, immer eine Mitschuld.

Nach dem beliebten Motto „ Geiz ist geil“ erleben es die alternativen Praxen häufig, dass gerade bei wohlhabenden Patienten die Bereitschaft, eigenes Geld in Gesundheit und Überleben zu investieren, sehr gering ist.

Living in OWL: Also sollte ein Umdenken stattfinden?

Ralf Wigand: Würden Sie sich eine wirkungslose Chemotherapie für bis zu 200.000 € verkaufen lassen, die letzten Monate ihres Lebens mit menschenunwürdiger Lebensqualität verbringen und dann das Ganze aus eigener Tasche bezahlen? Eine Therapie, die kaum ein Onkologe bei sich oder seiner Familie zulassen würde!

Für die Probleme in unserem Gesundheitssystem sehe ich drei Hauptgründe. Viele kranke Menschen, unabhängig vom sozialen Status, möchten an erster Stelle eine kostenlose Therapie, bezahlt durch die Krankenkasse. An zweiter Stelle sehe ich eine bürgerliche Naivität, Kritiklosigkeit und Vergötterung gegenüber medizinischen Richtlinien. An dritter Stelle die oftmals nicht vorhandene Bereitschaft, schädliche Lebensgewohnheiten zu ändern und selbst etwas für die Gesundheit zu tun. Die erfolgreichste Therapie ist nach wie vor Prophylaxe. Warum erst warten bis das Kind in den Brunnen gefallen ist?

Ein weiteres Problem in unserem Gesundheitssystem ist eine noch nie dagewesene Flut an chronischen Erkrankungen. Laut einer Forsa Umfrage sind in der BRD 37 % aller Bürger chronisch krank. Umgerechnet sind also über 30 Millionen Bürger betroffen. Meiner Meinung nach werden die häufigsten Erkrankungen chronisch, weil sie nur symptomatisch mit chemischen Pharmaka behandelt werden. Die kausalen Zusammenhänge von Krankheiten, an erster Stelle die mitochondrialen (Mitochondrien sind die Energiezentralen in jeder Körperzelle) Dysfunktionen werden in einem Medizinstudium selten, oder eher gar nicht vermittelt. Vieles was eine Erkrankung mit freundlicher Unterstützung der Pharmaindustrie chronisch macht, ist seriöse Schulmedizin. Alles was ohne Nebenwirkungen gesund macht, ist medizinischer Humbug und wird allenfalls großzügig belächelt.

Living in OWL:Nennen sie doch bitte ein paar Beispiele.

Ralf Wigand: Allergien, Asthma, Rheuma, Neurodermitis, Bluthochdruck, Osteoporose, Altersdiabetes, Depressionen, Parkinson, Demenz, Darmerkrankungen, Migräne, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit, Adernverkalkung, Immunschwächen, Schilddrüsenerkrankungen und einiges mehr sind meiner Meinung nach häufig keine echten Krankheiten, sondern nur Symptome. Ich interpretiere diese Symptome als Warnsignale des Körpers. Ignoriert man diese Hilferufe und unterdrückt sie dauerhaft nur allein mit chemischen Medikamenten, werden die Probleme chronisch. Durch Mithilfe ausführlicher Anamnese, logischer Labordiagnostik und anschließender Ursachentherapie lassen sich diese Erkrankungen häufig heilen, oder zumindest positiv beeinflussen.

Lassen Sie mich diesen Beitrag mit den Worten des antiken, römischen Schriftstellers Gaius Sallustius Crispus beenden „ Suaequisque fortunae faber est“ – Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

 

Wenn Sie Teil 1 dieses Artikels bisher nicht gelesen haben, können Sie das unter diesem Link tun.

 

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

 

Foto: Fotolia

 

Die Aura – unser Lebensenergiefeld

Gesundheit, Wohlstand und Zufriedenheit sind  eigentlich natürliche Seinszustände des Menschen.  Und doch leiden immer mehr unter Depressionen, Schmerzen oder Allergien. Oder finden sich in einer Endlosschleife, in der sie wieder und wieder beruflich oder in der Partnerschaft scheitern. Mit Recht fragen sie: „Warum passiert das ausgerechnet mir immer wieder?“

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„Der Mensch hat ein Energiefeld, welches ihn umgibt und vollständig durchdringt. Dieses Lebensenergiefeld wird Aura genannt. Alle persönlichen Informationen, Ereignisse, Fähigkeiten und Probleme körperlicher, psychischer und geistiger Art sind darin als Schwingungsmuster, einengende Gedankenkonzepte und Blockaden vorhanden“, erklärt Rüdiger Drewski.

Der energetische Berater aus Gütersloh weiß, dass die Probleme der Menschen genauso individuell sind wie der Mensch selbst. Mit Anfang 20 in einen schweren Autounfall verwickelt, änderte sich seine Wahrnehmungsfähigkeit schlagartig. Damals konnte er mit niemandem darüber sprechen und suchte nach Antworten. Bei dieser Suche lernte er seinen späteren Mentor Rainer Strücker kennen und begann – zunächst nur für sich selbst – eine Ausbildung bei ihm. Diese dauerte dann 15 Jahre und umfasste energetische Konzepte für nahezu alle Lebensbereiche.

Heute kommen zu ihm Menschen, die sich bewusst dafür entschieden haben, etwas in ihrem Leben zu ändern. Die sich endlich wieder wohlfühlen wollen in allen Bereichen . Und die wissen, dass sie in dem Fall nicht mehr so weitermachen können wie bisher.

Gruppensitzungen nach Rainer Strücker

Regelmäßig bietet Rüdiger Drewski Gruppensitzungen an. In kleinerer oder auch größerer Runde wird meditiert und Muster und Felder in der Aura werden angeschwungen. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, eines oder mehrere seiner Probleme mental in die Mitte der Runde zu legen. Durch die Kraft der Gruppe, unterstützt durch Rüdiger Drewski werden die dahinter liegenden energetischen Strukturen aufgelöst und damit auch die Ursache des Problems.

So einfach ist das?

„Ja und nein. Dinge loszulassen, ist grundsätzlich nicht einfach. Es ist kaum zu glauben, wie viele Menschen selbst einen Eimer Mist noch krampfhaft festhalten. Sich zwar versuchen abzulenken durch Alkohol, Essen oder andere Süchte, aber dennoch nicht loslassen können.“

Zeit fr neues

Nach so einer Gruppensitzung werden die Gedanken freier, es entsteht Kraft am Herzen, Lebensfreude und Gelassenheit steigen. Und das Problem? Welches Problem?

Einzelsitzung

In einer Einzelsitzung werden konkret benannte Themen bearbeitet. Dies setzt ein großes Maß an gegenseitigem Vertrauen voraus. Hier gibt Rüdiger Drewski dem Ratsuchenden Übungen und Handlungsempfehlungen an die Hand. In der Regel reicht eine Sitzung.

Aura Sehen Grundausbildung

Aura Sehen kann im Prinzip jeder. Nur wurde es uns schon in der Kindheit durch die Zivilisation abtrainiert. Wer diese Fähigkeit (wieder-)erlangen möchte, hat die Möglichkeit einer Grundausbildung im Aura Sehen.

Diese dauert ca. ein Jahr. Nach einem Einführungswochenende folgen in monatlichen Abständen zehn weitere Ausbildungstage.

Die Teilnehmer profitieren von dieser Ausbildung durch

♥ Erhöhung der energetischen Kraft
♥ Erhöhung der Durchsetzungsfähigkeit
♥ Erhöhung der Wahrnehmung und Intuition, mehr und mehr die richtigen Dinge zu tun

 

SONY DSCEinzelheiten zu diesem Thema und zu vielen anderen gibt es auf der Homepage. Viel Freude und Erleuchtung bei der Lektüre.

Rüdiger Drewski
Schlingmannsweg 4
33332 Gütersloh
Tel.0178-831 61 73
email: ruediger@drewski.de
und auf Facebook

 

Foto 2: Fotolia

Ralf Wigand: Krebs – die cleveren Israelis

In Deutschland erkranken nach Angaben des statistischen Bundesamtes jährlich rund 500.000 Menschen neu an Krebs, etwa 222.000 Menschen sterben an den Krankheitsfolgen. Krebs ist damit die zweithäufigste Todesursache in Deutschland. 51 % aller Männer und 43 % aller Frauen müssen hierzulande damit rechnen, im Laufe ihres Lebens an einem bösartigen Tumor zu erkranken. Pro 100.000 Einwohner ergeben sich somit 273 Krebstote pro Jahr. Die Sterberate in Israel liegt mit 152 Krebstoten pro 100.000 Einwohner deutlich niedriger.

Passover

Living in OWL: Kann man sich diese Differenz erklären?

Ralf Wigand:  Die jüdischen Einwohner Israels lehnen allgemein eine Krebsbehandlung durch Chemotherapie ab. In Israel umfasst eine Krebstherapie eine Entgiftung des Körpers, eine Harmonisierung von Geist und Seele und eine Umstellung auf gesunde Ernährung.

In Deutschland werden zudem diejenigen, die an den Folgen der chemotherapeutischen Behandlung versterben, als Herz-Kreislauf-Tote und nicht als Krebstote in das Sterberegister aufgenommen. Geht man von jährlich 100.000 Bürgern aus, die als Folge von Chemotherapie versterben, liegt die Differenz zu Israels Sterbestatistik weitaus höher.

Living in OWL: Wenn man im Internet die „Erfolge“ der Chemotherapie recherchiert, stellt sich die Frage, warum bei derart desolaten Ergebnissen unsere Gesetzgebung nicht reagiert.

Ralf Wigand: Jeder kann sich im Internet über die „Erfolge“ der Chemotherapie informieren. Mit Suchbegriffen wie „Giftkur ohne Nutzen“ oder „das Geschäft mit der Chemotherapie“ wird man schnell fündig. Unser ehemaliger Gesundheitsminister Horst Seehofer antwortete in einem Interview auf die Frage nach kriminellen Machenschaften der Pharma-Industrie wortwörtlich:

Die Pharma-Industrie ist zu mächtig, wir Politiker sind machtlos“. Das Interview kann man sich unter „Die Politik im Würgegriff der Pharma-Industrie“ im Internet anschauen. Seit dem Contergan-Skandal von 1962 wurde die Pharmaindustrie verpflichtet, eigene Medikamenten-Studien durchzuführen. Als Gegenleistung der Politik dürfen die Pharmafirmen selbst utopische Summen für ihre Medikamente verlangen. Ich denke, mit dieser politischen Regelung hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Allein in den Jahren 2009-2012 sind einige führenden Pharma-Unternehmen wegen krimineller Machenschaften, Schmiergeldzahlungen und gefälschter Studien zu insgesamt 11 Milliarden Dollar Strafe verurteilt worden. Aber selbst derart gigantische Strafzahlungen werden aus der „Porto-Kasse“ beglichen.

Living in OWL: Wie hoch liegen die Kosten für die Chemotherapie?

Ralf Wigand: Da die Preise der Chemotherapeutika von der Pharma-Industrie bestimmt werden, dreht sich die Kostenspirale ständig nach oben. Mit einem Chemo-Krebspatienten lassen sich bis zu 200.000 Euro erwirtschaften. Den riesigen Rendite-Kuchen teilen sich die Pharma-Industrie, die vertraglichen Liefer-Apotheken und die Onkologie. Bis zum heutigen Tag gibt es bei Organtumoren und Metastasierung keinerlei seriöse Studien über die angeblich lebensverlängernde Wirkung der Chemotherapie. In einer aktuellen Studie des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrum wurde festgestellt, dass durch Chemotherapie die gesunden Körperzellen ein Eiweiß (WNT16B) produzieren, welches Tumorwachstum und Metastasierung fördert.

Alte Chemo-Kombinationen werden mit neuen verglichen. Liegt die statistische Überlebenszeit der neuen Chemo-Kombination drei Wochen über die der alten Kombination, wird die neue Variante unter tosendem Applaus der medizinischen Leitlinien zugelassen. Es sollte uns schon nachdenklich machen, dass laut einer durchgeführten schriftlichen Umfrage 90% aller befragten Ärzte bei sich und der eigenen Familie (ausgenommen lymphatische Leukämie und Hodenkrebs) keine Chemo-Therapie anwenden würden. Zum Glück wachen immer mehr Bürger auf und blicken hinter die Kulissen unseres „Gesundheitssystems“. Alternative Behandlungsverfahren erleben derzeit berechtigterweise eine ungeahnte Konjunktur.

Living in OWL: Welche alternativen Behandlungsverfahren bei Krebs gibt es?

Ralf Wigand: Viele dieser alternativen Möglichkeiten sind bei Living in OWL veröffentlicht worden  („Krebs – Giftkur ohne Nutzen“, „B17 – die Waffe der Natur gegen Krebs, Teil 1 und Teil 2“ und „Cellsymbiosistherapie“). Im naturheilkundlichem Kampf gegen den Krebs rückt neben den bewährten Therapien wie Entgiftung, Ernährungsoptimierung, Vitamin B17, Cellsymbiosistherapie und Mitoenergy eine relativ neue Therapie in den Fokus: die Immuntherapie mit GcMAF. Ein starkes Immunsystem ist die Voraussetzung für eine Krebsheilung. Durch den Wirkstoff GcMAF (steht für Gc Makrophagen aktivierender Faktor) werden spezielle, körpereigene Killerzellen aktiviert, die Krebszellen gezielt eliminieren. Die GcMAF Therapie gilt laut dem renommierten Science-Magazin als der Wissenschafts-Durchbruch 2013. 2015 bekamen die beiden GcMAF-Forscher James P. Allison und Carl H. Jones den international angesehenen Paul Ehrlich und Ludwig Darmstaedter Preis. Allerdings handelt es sich bei dem GcMAF um einen biologischen Wirkstoff. Biologische Substanzen lassen sich nicht patentieren und können somit auch nicht mit Milliarden-Gewinnen veräußert werden. Nachdem die Behandlungserfolge mit dem Mittel GcMAF weltweit für Aufsehen gesorgt haben, wurde es zumindest in Amerika verboten und unterdrückt. Im Mai 2015 sollen in den USA 14 GcMAF-Forscher gestorben oder verschwunden sein. Nachzulesen ist diese Information unter „GcMAF und die 14 toten Ärzte“.

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs, Teil 2

Living in OWL: Wenn man im Internet die „Erfolge der Chemotherapie“ recherchiert, werden die desolaten Ergebnisse bestätigt. Wieso lassen sich so viele Patienten chemotherapeutisch behandeln?

Aprikosenkerne

Ralf Wigand: Ich denke sie Schocksituation der Betroffenen wird oftmals schamlos ausgenutzt. Mit schwammigen Aussagen, wie „wir können Ihnen helfen“ oder „Chemotherapie ist Ihre einzige Chance“ wird um den heißen Brei herumgeredet. Bei chemoskeptischen Patienten wird die Therapie dann mit Phrasen wie „Sie dürfen an einer neuen Studie teilnehmen“ oder „da gibt es was ganz Neues aus Amerika“ schmackhaft gemacht. Die Krönung der Geschmacklosigkeit einem meiner Patienten gegenüber war die Aussage eines Onkologen: „Wir müssen sofort anfangen, nächste Woche ist kein Bett mehr frei“. Hochinteressant ist, dass kaum ein Arzt bei sich oder seiner Familie eine Chemotherapie zulassen würde. Richtigerweise sei aber erwähnt, dass es bei Hodenkrebs und primärem Lymphdrüsenkrebs zufrieden stellende Erfolgsquoten gibt. Bei diesen Krebsvarianten ist eine chemotherapeutische Behandlung vertretbar, allerdings sollte diese mit biologischen Maßnahmen unterstützt werden.

Living in OWL: Sie haben in der Vergangenheit unsere Leser in Ihrem Artikel über die „Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinreich Kremer“ informiert, können Sie die wichtigsten Details noch mal zusammenfassen?

Ralf Wigand: Dr. Heinrich Kremer ist ein Arzt und Wissenschaftler welcher in seiner Wahlheimat Barcelona seit nunmehr 25 Jahren das Thema Krebs und chronische Erkrankungen erforscht. Mein Freund und Kollege, Heilpraktiker Ralf Meyer aus Pirmasens, konnte Dr. Kremer vor 12 Jahren dafür begeistern, sein unfassbar komplexes Wissen in mittlerweile unzähligen Seminaren und Fachfortbildungen an Ärzte und Heilpraktiker weiter zu geben. Ich selbst bin als Gründungsmitglied der Cellsymbiosistherapie seit 12 Jahren als Referent und im wissenschaftlichen Beirat tätig.

Living in OWL: Was bedeutet Cellsymbiosistherapie?

Ralf Wigand: Durch die neuesten medizinischen Erkenntnisse ist es mehr als überfällig, dass ein Paradigmawechsel (Änderung der alten Lehrmeinung) stattfinden sollte. Die veraltete Lehrmeinung, chronische Erkrankungen und Krebs würden durch Veränderungen im Zellkern stattfinden, gilt seit 2007 als überholt. Trotzdem steht die Schulmedizin immer noch auf aggressive Zellkernzerstörende Therapien wie Chemo und Bestrahlung. Die Cellsymbiosistherapie versucht die mitochondrialen Fehlfunktionen auszugleichen. Mitochondrien sind winzig kleine Zellorganellen, die bei einem gesunden Menschen in jeder Körperzelle (Ausnahme die roten Blutkörperchen) tausendfach vorhanden sind. Diese Mitochondrien produzieren unter anderem mit Hilfe von molekularem Sauerstoff den Energiebotenstoff Adenosintriphosphat (ATP). Durch diesen Energiebotenstoff kann jede Zelle ein elektromagnetisches Feld aufbauen und über Lichtquanten (Mini-Blitze) mit anderen Zellen kommunizieren. Krebszellen haben diese Art der Energiegewinnung verloren. Sie produzieren ihre Energie ohne Sauerstoff über Zuckergärung und sich nicht mehr in der Lage, mit Nachbarzellen zu kommunizieren. Es kommt zu einem unkontrollierten, zerstörerischen Wachstum. Cellsymbiosistherapeuten versuchen durch die hochdosierte Gabe von oralen, biologischen Wirkstoffen und Vitalstoffinfusionen die Anzahl und Qualität der Mitochondrien in den Krebszellen zu erhöhen und die Krebszellen auf „Normalfunktion“ umzuschalten. Wichtig ist zu erwähnen, dass nur Substanzen verwendet werden, deren positive Wirkung in Studien nachgewiesen wurde. Interessierte Leser können sich einen vertiefenden, hochinteressanten Video-Film über dieses Thema ansehen. Einfach „Cellsymbiosisvideo“ in die Suchmaschine eingeben.

Living in OWL: Welche Rolle spielt das neu entwickelte Gerät „MitoEnergie“ in der Krebstherapie?

Ralf Wigand: Zusammen mit einer Firma für Medizin-Geräte aus Enger haben wir ein System aus der Hochfrequenztherapie weiter entwickelt. Die beeindruckenden Resultate bei der Behandlung von Polyneuropathien, Rheuma, Parkinson, und anderen chronischen Erkrankungen brachten mich auf die Idee, das innovative neue Gerät auch in der Krebstherapie einzusetzen. Ich denke, das Zusammenspiel von den MitoEnergie, Vitamin B17 und Vitalstoffen, verbessert die Einschleusung der zeitgleich durchgeführten Infusionen. Mittlerweile therapieren zu Zeit in Deutschland ca. 30 Ärzte und Heilpraktiker mit dem MitoEnergie-Konzept. In Kürze lassen wir an der Uni-Klinik Magdeburg laborkontrollierte Studien durchführen, um einen Wirkungsnachweis der Geräte zu objektivieren.

Bitte lesen Sie auch Teil 1 dieses Interviews.

wigandNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
http://www.heilpraktiker-wigand-bielefeld.de

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Ralf Wigand: Vitamin B17 – Die Waffe der Natur gegen Krebs

Auf der Suche nach einem Krebsheilmittel stießen die amerikanischen Krebsforscher in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts auf Länder im ostasiatischen Raum, in deren Historie keinerlei Krebserkrankungen nachgewiesen und bekannt geworden waren. Bei genauerer Analyse derer Gewohnheiten stellte sich heraus, dass die Bewohner dieser Länder traditionell regelmäßig bittere Mandelkerne verzehren. Diese Mandelkerne befinden sich im Zentrum der Aprikosensteine.

Aprikosenkerne

Der vor Krebs schützende Anteil dieser bitteren Mandelkerne wurde Vitamin B17 genannt und unter der Bezeichnung Laetrile und Amygdalin bekannt. Die Behandlung der ersten krebsbetroffenen Patienten brachte derart phänomenale Erfolge, dass der damalige Gouverneur Ronald Reagan euphorisch in den Medien veröffentlichte: „wir Amerikaner haben DAS Mittel gegen Krebs entdeckt“. Eine Woche später war dieser geniale Naturstoff landesweit verboten und die Behandlung unter Strafe gestellt!

Living in OWL: Was war passiert?

Ralf Wigand: Die allmächtige Pharmaindustrie hatte schnell erkannt, dass es sich bei der Entdeckung des Vitamin B17 um einen Naturstoff handelt, den man weder chemisch nachbauen, noch im Gegensatz zu den chemischen Giftstoffen patentieren lassen kann. An dieser Stelle sei noch einmal bemerkt: alle biologischen Naturstoffe lassen sich nicht patentieren und mit Milliarden Gewinnen vermarkten!

Living in OWL:  Wie wirkt denn das Vitamin B17!

Ralf Wigand: Vitamin B17 besteht aus einem Molekül Hydrogencyanid (Blausäure) und Benzaldehyd (ein natürliches Schmerzmittel) sowie zwei Molekülen Glucose (Traubenzucker). Diese Kombination ist stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Diese Verbindung kann nur durch das körpereigene Enzym Betaglukosidase geknackt und aktiviert werden. Dieses Enzym ist zwar im ganzen Körper vorhanden, aber an Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, bis zu 3.000fach vorhanden. Beta Glukosidase spaltet das inaktive B17 daher nur an krebsbefallenen Stellen. Dank dieser selektiven Giftigkeit des Blausäuremoleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod. Ein weiteres körpereigenes Enzym, die Rhodanese, übernimmt hierbei eine Kontrollfunktion. Die Rhodanese ist im ganzen Körper, nicht aber an krebsbefallenen Stellen anzutreffen. Sollten also Blausäuremoleküle in den Körper gelangen, würden diese sofort neutralisiert und ungiftig gemacht werden.

Living in OWL:  Wieso ist die Therapie gerade in Deutschland erlaubt?

Ralf Wigand: Ein Apotheker aus Hannover, der seit vielen Jahren in seinem Sterillabor die segensreiche Therapie als Infusionslösung produziert, hat nach etlichen demoralisierenden Gerichtsprozessen gegen die Pharma-Chemo-Lobby am 31.05.2007 vor dem Oberverwaltungsgericht Hannover das Urteil erhalten, weiterhin Vitamin B17 produzieren zu dürfen. Die verantwortliche Richterin hat die Gegner der Vitamin B17-Therapie dazu verklagt, Beweise für die angebliche Giftigkeit des Vitamins vorzulegen. Da bis zum heutigen Tage weltweit kein Patient durch die Therapie zu Schaden gekommen ist, konnten die Beweise natürlich nicht vorgebracht werden.

Living in OWL:  Gibt es Studien über die Wirksamkeit von Vitamin B17?

Ralf Wigand: Kein Pharmaunternehmen wird auf eigene Kosten eine millionenschwere Doppelblindstudie (50% der Patienten bekommen ein Placebo-Scheinmedikament und auch der behandelnde Therapeut wird nicht informiert) anfertigen lassen. Wie schon erwähnt, biologische Therapien sind nicht patentierbar. Allerdings ist kürzlich in einer Pilotstudie an der Goethe-Universitäts-Klinik Frankfurt der Nachweis erbracht worden, dass das Vitamin B17 das Wachstum isolierter Tumorzellen (im Reagenzglas) deutlich zu hemmen vermag.

Living in OWL: Was ist denn der Unterschied zwischen den bitteren Mandelkernen und der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Der Verzehr von bitteren Mandelkernen ist eher in der Prophylaxe von Krebs zu sehen. Ein schon bestehender Krebs alleine durch ein paar Mandelkerne täglich besiegen zu können, ist völlig unrealistisch. Eine therapeutische Infusionsdosis bei einer einzigen Krebsbehandlung entspricht dem Extrakt von ca. 15.000 bitteren Mandelkernen.

Living in OWL: Wie sehen Sie die Erfolge in der Infusionstherapie?

Ralf Wigand: Das Heilmittelwerbegesetz untersagt, Patientenerfolge zu veröffentlichen. Allerdings kann ich aus der jahrelangen Therapie-Erfahrung berichten, dass die behandelten Patienten eine zumindest signifikant verlängerte Überlebenszeit bei guter Lebensqualität und Schmerzreduktion oder sogar Schmerzfreiheit erlangten. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist das Gefühl für den Patienten, aktiv und ohne Nebenwirkungen seine Krebserkrankung zu bekämpfen.

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Vitamin-B17-Therapie nur ein Faktor in der Behandlung von Krebs ist. In meiner Praxis kombiniere ich B 17 mit der Cellsymbiosistherapie nach Dr.Heinrich Kremer und dem neuartigem Frequenzgerät Mito-Energie.

Lesen Sie auch Teil 2 des Interviews.

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Sandra Lange: „7 für alle Fälle“

„Life’s simple 7“ nennt die American Heart Association die sieben Präventionsempfehlungen zur Vorsorge gegen Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs.

Kerniger Apfelmann
Kerniger Apfelmann

„Wer die sieben Lebensstil-Regeln beachtet, senkt damit auch das Risiko für eine Krebserkrankung“, fand Laura Rasmussen-Torvik von der Northwestern University Feinberg School of Medicine in einer Studie heraus.

Und das sind die Life’s Simple 7:

• körperlich aktiv sein
• ein gesundes Gewicht halten
• gesund essen
• einen gesunden Cholesterinspiegel halten
• Blutdruck niedrig halten
• normalen Blutzucker halten
• nicht rauchen

Die im Jahre 1987 begonnene Studie bezog 13.253 US-Amerikaner/innen ein, die nach ihrem Lebensstil befragt wurden. 20 Jahre später erneut befragt, hatten 2.880 der Studienteilnehmer ein Tumorleiden entwickelt.

 Die Studie ergab folgendes:

• Wer sechs oder sieben der Empfehlungen beachtete, senkte sein Krebsrisiko um 51 % gegenüber Teilnehmern, die keines davon beachteten.
• Wer vier Faktoren beachtete, senkte das Risiko um ein Drittel
• wer einen oder zwei Faktoren beachtete, senkte das Risiko um rund ein Fünftel.

Wie schafft man es, diese sieben Regeln einzuhalten?

„Mit meinem Konzept und metabolic balance® werden alle diese sieben Empfehlungen abgedeckt“, erklärt die Bielefelder Heilpraktikerin Sandra Lange. Metabolic Balance® hat in letzter Zeit als eine gesunde und erfolgreiche Methode der Stoffwechselregulierung von sich reden gemacht. Nach einem Beratungsgespräch und nach Erhalt der Blutwerte des Patienten erstellt Sandra Lange einen individuellen Ernährungsplan. “Die Blutwerte geben Auskunft darüber, welche Nahrung für den Patienten “Medizin” ist. Das Ziel dieses Konzeptes ist das gesunde Funktionieren der Hormonorgane und die natürliche Aktivierung der Stoffwechsel. Die Gewichtsabnahme ist dabei ein positiver Nebeneffekt.“

Und wo nach der Aushändigung des Ernährungsplanes normalerweise der Patient sich selbst überlassen wird, geht es bei Sandra Lange weiter. Sie betreut ihren Patienten zunächst einmal für sechs Monate. In dieser Zeit hat er fünf Kontrolltermine, in denen mit ihm auch ein Trainingsprogramm, abgestimmt auf seine Bedürfnisse, ausgearbeitet wird.

„Nicht zu rauchen, ist sicherlich ebenfalls außerordentlich wichtig! Viele Raucher verlieren den Geschmack am Rauchen, wenn sich durch die Umstellung der Ernährung Geschmacks- und Geruchssinn verbessert haben“, so Sandra Lange.

portraitSandra Lange
Heilpraktikerin
Prinzenstraße 3
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-63736
Mail: info@sandra-lange.de
Homepage: www.sl-naturheilpraxis-bielefeld.de
Fotos: Sandra Lange

StEP by StEP zu mehr Gesundheit und Achtsamkeit

„Wir behandeln Menschen, keine Krankheiten.“ Ronald Vogelsang, seit über 20 Jahren Physiotherapeut in eigener Praxis, geht andere Wege als seine Berufskollegen.

Ronald Vogelsang
Ronald Vogelsang

Denn er ist nicht ausschließlich Physiotherapeut, sondern dazu Feldenkrais– und Shiatsulehrer. Bei dem Begründer der Zen-Therapie, Dub Leigh, hat er die Ausbildung zum Zen-Körpertherapeuten gemacht. Dazu kommen Ausbildungen in den achtsamkeitsbasierten Therapien MBSR und MBCT bei Dr. Jon Kabat-Zinn.

Teamarbeit wird im StEP großgeschrieben. „Wo es sinnvoll ist, behandeln wir Patienten parallel mit mehreren Therapeuten/innen zusammen, natürlich zeitlich abgestimmt, sodass die unterschiedlichen Kompetenzen zu einer möglichst ganzheitlichen Behandlung führen.  So behandelt ein(e) Therapeut(in) z.B. manuell und bei einem(r)  anderen wird der Patient zu aktiven Übungen angeleitet wie Pilates, Yoga oder Entspannung.  Oder die Behandlung wird mit Basic Body Awareness Therapie  ergänzt. Dadurch erreichen wir neben einer umfassenden Behandlung auch eine hohe Aktivierung der Patienten.“

Was sind das für Menschen, die seine Hilfe suchen?

„Das sind Menschen mit den verschiedensten Beschwerden, zum Beispiel  Arthrose, Bandscheibenvorfall, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Fibromyalgie, Krebs, Bluthochdruck, psychosomatische Erkrankungen, wie Burnout und Depressionen, aber auch nach Herzinfarkt und Schlaganfall.“

Und was erwartet diese Patienten in der Praxis?

„Vor jeder Behandlung steht natürlich eine ausführliche Befunderhebung. Der Behandlungsansatz selbst beruht auf drei Säulen: das ist einerseits die Physiotherapie, andererseits die Achtsamkeit und Stressbewältigung und zum Schluss die Entspannung.

kabat-zinn Living in OWL

1. Physiotherapie
Die Physiotherapie bietet eine Fülle an manuellen Therapien und Bewegungsmethoden, um Schmerzen zu lindern, körperliche Funktionseinschränkungen und psychosomatische Probleme zu beheben.

2. Achtsamkeit
Der Kern des Praxiskonzeptes beruht auf Achtsamkeit. Stress lässt sich nicht immer vermeiden, sondern gehört in einem gewissen Maß zum Leben dazu – aber wir können lernen, auf gesunde Art mit ihm umzugehen. Durch die Achtsamkeitspraxis erhält der Patient das Handwerkszeug, um innezuhalten und „aus dem Hamsterrad des Alltags“ auszusteigen, um wieder mehr Gelassenheit, inneres Gleichgewicht und Ruhe zu finden.

2. Entspannung
Ein gesunder Körper braucht den ausgewogenen Wechsel und Anspannung und Entspannung, denn nur so findet der Körper die notwendige Zeit zur Regeneration, um wieder den täglichen Anforderungen gewachsen zu sein. Im STeP erlernt der Patient aktive Entspannungsverfahren zur Prävention und Rehabilitation und mit Hilfe gezielter Entspannungsmassagen kann er wieder auftanken. Er erfährt, wie sich ein Zustand der Ruhe und der Entspannung anfühlen kann.

Eines der Behandlungszimmer
Eines der Behandlungszimmer

In seinen Behandlungen nutzt Ronald Vogelsang ebenso traditionelle Heilverfahren, z. B. aus der traditionellen chinesischen Medizin, wie auch moderne schulmedizinische Therapieformen und verbindet beide Sichtweisen miteinander. Ein wichtiger Baustein ist auch die fachübergreifende Kooperation mit Ärzten, Heilpraktikern, Psychotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

Welchen Stellenwert nimmt Stress bei all diesen Krankheiten ein?

„Das Thema Stress ist einer der Schwerpunkte in unserer Arbeit, da chronischer Stress viele Krankheiten auslösen kann, die nicht nur das Herz betreffen. Bei Stress steigt der Muskeltonus, die Verdauung wird unterdrückt, die Immunabwehr herabgesetzt. Selbst die Entstehung von Diabetes oder gar Krebs können mit Stress zu tun haben.“

Somit stehen Stressbewältigung, Entspannung und Physiotherapie  im StEP gleichberechtigt nebeneinander und ergänzen sich in ihren Möglichkeiten und Angeboten.

Ronald Vogelsang selbst hat übrigens auch schon einmal die andere Seite der Krankheit kennengelernt – die des Patienten. Im Alter von 42 Jahren ereilte ihn ein schwerer Schlaganfall, der sein Leben zeitweise aus der Bahn geraten ließ. Wie er es lernte, diese „ungewollte Realität“ anzunehmen und schließlich Heilung erfuhr, beschreibt er eindrucksvoll in seinem Buch.

Mit seinen beiden Kolleginnen Lymke Dehde und Moya Claudia Schönhardt bietet Ronald Vogelsang neben der Praxistätigkeit eine Reihe von Kursen und Workshops zum Thema Entspannung und Achtsamkeit an. Living in OWL wird diese Kurse näher vorstellen und natürlich rechtzeitig ankündigen.

StEP
Stressbewältigung, Entspannung, Physiotherapie
Ronald Vogelsang
Kreuzstraße 34 a
33602 Bielefeld
Telefon: 0521-329 20 763
und
Im Hagen 46
33738 Bielefeld-Jöllenbeck
Telefon: 05206-70 40 47
E-Mail: ronald.vogelsang@gmx.de
Webseite: www.stressfreiundgesund.de

Andrea Lesjongard – Praxis für Naturheilverfahren in Bad Salzuflen

Im  Salzufler Interdisziplinären Therapiehaus, kurz S. I. T., werden ganzheitliche Behandlungen verschiedener Fachrichtungen angeboten. Seit 2011 ist in dem schönen alten Gründerhaus auch die Praxis für Naturheilverfahren von Andrea Lesjongard zu finden.

Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin Andrea Lesjongard

Die gebürtige Österreicherin ist vor vielen Jahren durch eigene Krankheit zur Homöopathie gekommen. Anfangs ist sie in klassischer Homöopathie nach den Richtlinien der ECCH und ICCH (European & International Councils for Classical Homeopathy) ausgebildet worden. Anschließend hat sie eine Heilpraktikerausbildung absolviert und mit Erfolg abgeschlossen.

Naturheilverfahren sind bestrebt, den Menschen in seiner Ganzheit zu sehen, Selbstheilungsprozesse anzuregen und das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Da gibt es zunächst einmal die klassische Homöopathie. Für Andrea Lesjongard ist sie die Königsdisziplin unter den Naturheilverfahren. Königsdisziplin deshalb, weil hier die Ursache angegangen wird und nicht das Symptom bekämpft wird.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu allumfassend . Sie reichen vom banalen Schnupfen bis hin zu Neurodermitis, Diabetes oder gar Rheuma. Auch Angstzustände und Schlafstörungen sind homöopathisch behandelbar. Selbst chronische Krankheiten, unter denen der Patient oft schon jahrzehntelang leidet, lassen sich zumindest lindern. „Solange die Selbstheilungskräfte des Menschen noch intakt sind, ist Heilung möglich“, so Andrea Lesjongard.

Die Homöopathie basiert auf einem Naturgesetz, nämlich „Ähnliches soll Ähnliches heilen“, das heißt, Krankheiten sollen durch Mittel geheilt werden, die bei einem Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen, wie sie bei dem Kranken beobachtet werden.

„Gerade in der Behandlung chronischer Krankheiten“, so Andrea Lesjongard, „hat sich in den letzten Jahren im Bereich der Homöopathie sehr, sehr viel getan. Es gibt neue Impulse von dem Chemiker, Arzt und Homöopathen, Dr. Jan Scholten und Dr. Rajan Sankaran. Die beiden haben durch langjährige Forschungsarbeit eine neue Vorgehensweise entwickelt, die nach meiner Einschätzung viel tiefreichender ist als die konventionelle Methode.“

Andrea Lesjongard Living in OWL

Was sind das für Menschen, die in die Praxis von Andrea Lesjongard kommen?

„Das können einerseits Menschen sein, die schulmedizinisch alles versucht haben, und nun in Naturheilverfahren den letzten Strohhalm zur Genesung greifen wollen. Meist aber sind es sehr gesundheitsbewusste Menschen, die auf ihre Ernährung achten, und auch in medizinischen Themen recht gut informiert sind.“

Neben der Homöopathie bietet Andrea Lesjongard auch eine Entsäuerungstherapie an. Die Übersäuerung unseres Körpers verursacht viele so genannte Wohlstandskrankheiten, wie Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht, Gicht, um nur einige zu nennen. Bewegungsmangel und falsche Ernährung schädigen unseren Körper, ebenso wie Sorgen, Ängste, Kummer, aber auch Umweltbelastungen und Elektrosmog.

„Zunächst versucht der Körper, dieser Übersäuerung entgegenzusteuern. Er bildet Salze unter Zuhilfenahme von Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Diese Salze werden abgelagert. Sei es in den Zellen, im Bindegewebe, in den Organen oder in den Gelenken. Die Körpersäfte können nicht  mehr richtig fließen, die Organernährung findet nicht mehr ausreichend statt, die Gelenke werden starr. Der Mensch fühlt sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Er wird lethargisch, müde, gereizt: sprich sauer.“

Kräutertee Lesjongard Living in OWL

Wie funktioniert eine Entsäuerungstherapie?

Begonnen wird mit einer Darmreinigung mithilfe eines Einlaufs oder Glaubersalz. Es folgt eine Kostreduktion und Umstellung auf basische Kost. In den ersten vier Tagen gibt es hauptsächlich Kartoffeln. Die sind basisch und entwässern vorzüglich. Dazu viel Kräutertee und Wasser trinken. Das ist wichtig, damit die Schlacken ausgeschwemmt werden. Dazu bietet Andrea Lesjongard eine Ascidosemassage an, die ein- bis zweimal pro Woche angewendet werden sollte. „So eine Entsäuerungsmassage hat wenig mit Wellness zu tun. Je nach Dichte des Gewebes kann sie sogar recht schmerzhaft sein.“ Die Durchblutung und Entwässerung und Lösung der Kristalline wird so noch einmal zusätzlich angeregt.

Wie lange dauert die Therapie?

„Schon nach einer Woche fühlt man sich sehr viel wohler. Man ist leichter, und viele sagen, dass sie wesentlich klarer im Geist geworden sind. Die Laune verbessert sich erheblich.“ Je nach Schwere des Falls wird eine Therapiedauer von ein bis zwei Wochen empfohlen, und das auch gerne mehrmals im Jahr. Andrea Lesjongard begleitet ihre Patienten in dieser Zeit und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Demnächst werden wir noch über die Dorn-Breuss Massage berichten sowie weitere Gesundheitstipps von Andrea Lesjongard veröffentlichen.

„Die Bereitschaft, neue Wege zu gehen und Veränderungen zuzulassen, ist die beste Voraussetzung für einen erfolgreichen Therapieverlauf.“

Andrea Lesjongard
Heilpraktikerin
Wenkenstraße 63
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-239 19 14
E-Mail: heilpraxis.lesjongard@yahoo.de

Termine nach Vereinbarung

Fotos:
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Die Cellsymbiosistherapie – das Konzept aus der Natur

Heilpraktiker Ralf Wigand
Heilpraktiker Ralf Wigand

Im Juli 2003 stürzte der „genetische Himmel“ ein, wie ein Forscher auf dem internationalen Kongress für Genetik in Melbourne resümierte. Mit Hilfe von computerunterstützten Sequenziermaschinen wurde die Anzahl der menschlichen Gene im Zellkern ausgelesen und katalogisiert. Doch anstatt der erwarteten ca. 120.000 Gene kam man gerade auf 21.000 humane Zellkerngene. Im direkten Vergleich müsste eine Spitzmaus mit ca. 24.000 Genen der menschlichen Rasse überlegen sein. Der Nobelpreisträger David Baltimore, einer der führenden Meinungsvertreter der menschlichen Zellkerntheorie, erkannte geradezu verzweifelt an, dass die Komplexivität der menschlichen Rasse nicht länger genetisch zu erklären ist und die Ursache(n) von Krebs und chronischen Erkrankungen neu zu überdenken seien.

1.500 Mitochondrien in jeder unserer Zellen

Der weltweit anerkannte und für viele Mediziner kompetenteste Krebs- und Immunforscher Dr. Heinrich Kremer aus Barcelona hatte schon einige Jahre vorher die Wertigkeit der „Energiezentralen“ der menschlichen Zellen – den Mitochondrien – postuliert. Entgegen der an den meisten medizinischen Universitäten verstaubten Lehrmeinung, die menschlichen Zellen besäßen jeweils 3 -5 Mitochondrien, befinden sich nach neueren Erkenntnissen beim Menschen durchschnittlich 1.500 Mitochondrien in jeder! der 100 Billionen Zellen. Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die vor mehr als 2 Milliarden Jahren in einem bisher einmaligen Fusionsakt der Evolution von den Archeawirtszellen aufgenommen wurden. Dieses geschah zu einem Zeitpunkt als in unserer Atmosphäre der erste Sauerstoff entstand. Nur durch diese Fusion zweier verschiedener Zellen (genannt Cellsymbiose) konnte auf unserem Planeten komplexes Leben entstehen.

Unser Organismus ist zudem ein Lichtquantenfeld, dessen Steuerung energetischer Art ist. Übergeordnet ist die mitochondriale Lichtsteuerung, welche die sekundären chemischen Prozesse in Gang setzt. Jede unserer Billionen Zellen setzt sich jeder Sekunde 100.000 Informationen über Lichtquanten frei.

Burn-out ist ein warnendes Frühsymptom

Bei diesem Hochleistungsmodell der Energiegewinnung entstehen immer sehr zellschädigende Sauerstoffradikale, die neutralisiert und entschärft werden müssen. Hierfür benötigt jede Zelle wichtige Mikro- und Makronährstoffe wie z. B. Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente, Mineralien, Vitamine und Fettsäuren. Fehlt es dauerhaft an diesen Stoffen oder blockieren Umweltgifte die Sauerstoffverwertung, schalten die Zellen auf das im Zellkern gespeicherte Energiesparprogramm, der anaeroben Glykolyse, also der Energiegewinnung ohne Sauerstoff mit Hilfe von Zucker.

Ein körperliches Frühsymptom dieser Störung ist das so genannte Burn Out – Erschöpfungssyndrom. Bleibt die Energiegewinnung dauerhaft ohne Sauerstoff (diese zweite Variante schafft nur 5% Energiegewinnung) wird zur energetischen Kompensation mit Hilfe bestimmter Eiweiße (Polyamine) die Zellteilung massiv angekurbelt und es entsteht Krebs. Die größte Anzahl chronischer Erkrankungen wie z. B. Bluthochdruck, ständige Virus-, Pilz- und bakterielle Infektionen, Alzheimer, Parkinson, Depressionen, Allergien, Rheuma, Autoimmunerkrankungen und letztlich Krebs finden ihren Ursprung in einer gestörten Zellmitochondrienfunktion.

Zellentgiftung durch Mikro- und Makronährstoffe

Ziel der Cellsymbiosistherapie nach Dr. Heinrich Kremer ist es, die Dysfunktion der Mitochondrien zu beseitigen. Hierzu gibt es bestimmte und in der Praxis bewährte Konzepte zur Entgiftung und die Substituion ausgewählter Mikro- und Makronährstoffe über Infusionen und orale Medikation. Von der rein schulmedizinischen Lehrmeinung (noch) nicht vollends anerkannt, therapieren mitlerweile Europaweit mehrere tausend Mediziner nach den Erkenntnissen der Cellsymbiosistherapie.

Naturheilpraxis Ralf J. Wigand
Vilsendorfer Straße 4
33739 Bielefeld (Jöllenbeck)
Telefon 05206-4484
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Text: Wigand

Hier unser Artikel über Ralf Wigand