Camu Camu – die Beere für natürliches Vitamin C

Herbstzeit = Erkältungszeit? Dagmar Vogel,  Juchheim-Partnerin aus Paderborn empfiehlt den Vitamin C-Komplex aus 100 % natürlichen Zutaten.

 

Hoch dosiertes Vitamin C. Foto: Juchheim

„Unsere DAY-TO-DAY Vitamin C Komplex-Kapseln mit R-Alpha-Liponsäure enthalten natürliches Vitamin C, reich an bioaktiven Pflanzenstoffen, und versorgen Sie mit 156% der vollen Tagesdosis an Vitamin C.

Diese Kapseln werden aus der Camu-Camu Beere gewonnen, die zu den reichhaltigsten Quellen für natürliches Vitamin C zählt. R-Alpha-Liponsäure ist die aktive Form der Alphaliponsäure, einer natürlichen Substanz, die in jeder Körperzelle vorkommt.

VORTEILE

  • Vitamin C trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems, der Psyche und des Nervensystems bei.
  • Vitamin C trägt dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Vitamin C trägt zu einer normalen Kollagenbildung für eine normale Funktion der Knorpel und Knochen, der Haut, der Zähne und des Zahnfleisches bei.
  • Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung.
  • In einer Packung sind 60 Kapseln aktives Vitamin C mit 3-Alpha-Liponsäure enthalten. Dies reicht für zwei Monate. 1 Kapsel pro Tag ist die empfohlene Dosis.“

Nächste Woche stellen wir den Multi Vitamin Complex von Dr. Juchheim vor.

Dagmar Vogel
Max-Reger-Weg 24
33100 Paderborn
Telefon: 0151-207 411 64
E-Mail: super-straff@gmx.de
Webseite: www.super-straff.de

Gefrorene Zitrone

lemons

Sie haben gedacht, das beste an der Zitrone sei ihr Saft? Wegen des Vitamin C? Wussten Sie, dass die Schale der Zitrone 5 – 10 mal mehr Vitamin C enthält als der Saft? Wussten Sie, dass man eine Zitrone komplett verwenden kann, ohne Abfall? Man kann! Kaufen Sie eine Bio-Zitrone mit unbehandelter Schale, waschen sie und frieren sie ein. Sobald sie tiefgefroren ist, reiben sie sie und bestreuen damit Ihre Speisen. Der gute Geschmack wird Sie erstaunen. Geriebene Zitrone ist geeignet für Fischgerichte aller Art, Salate, Nudelgerichte, Sorbets, Kuchen und sogar Eiscreme. Die Zitrone kann auch portionsweise gerieben werden. Wenn Sie gerade nicht so viel brauchen, legen Sie den Rest der Zitrone wieder ins Tiefkühlfach für spätere Verwendung.

Hedwig Bonensteffen, Gesundheitspraktikerin aus Schloß Holte-Stukenbrock, von der dieser Tipp stammt, ist von der gesundheitsfördernden Wirkung der ganzen Zitrone überzeugt: „Sie vernichtet toxische Elemente im Körper und wird auch als antimikrobielles Spektrum gegen bakterielle Infektionen und Pilze betrachtet, reguliert zu hohen Blutdruck, ist ein Antidepressivum und bekämpft auch Stress und nervöse Störungen. Und das ganz ohne Nebenwirkungen.“

Foto:© Malyshchyts Viktar – Fotolia.com

Langsam locken wieder die Holunderbeeren

Ausgesprochen vielseitig und gesund: Holunderbeeren

Jetzt im August und September beginnen die anfangs roten, später schwarzen Vitamin-C– und Kaliumreichen ca. sechs Millimeter großen „Beeren“ (eigentlich Steinfrüchte, auch als „Fliederbeeren“ bekannt) zu reifen. Sie haben viel burgunderroten Saft, der aus Textilien kaum auswaschbar ist und bilden jeweils drei Samen. Während diese Früchte reifen, färben sich auch die Stiele, an denen sie sitzen, rötlich. Die Beeren sind nach dem Abkochen oder Vergären essbar. Die Früchte werden hauptsächlich durch Vögel verbreitet, doch auch Säugetiere und Menschen tragen zur Verbreitung bei. Holunder kann sich zu gewaltigen Büschen auswachsen.

Vom Sauerampfer

Landwirte sehen Sauerampfer in Feuchtwiesen mit gemischten Gefühlen

Der jetzt auf allen Feuchtwiesen mit seinen grünen pfeilartigen Blättern in die Höhe schießende Sauerampfer enthält sehr viel Vitamin C, kann als Wildgemüse gekocht oder roh gegessen werden. Vorsicht geboten ist aber wegen des hohen Gehaltes an Kalium- hydrogenoxalat, das besonders bei Kindern nach reichlichem Genuß der säuerlich schmeckenden Blätter zu starken Oxalatvergiftungen führen kann. Besonders empfindlich sind auch Schafe, während Rinder widerstandsfähiger sind. Landwirte sind keine Freunde der mit Wurzeln bis zu 1,5 Metern ausgestatteten Knöterichgewächse.

Holler

Schwarzer Holunder

In Österreich sagt man „Holler“ zu unserem Holunder. In Norddeutschland oft auch „Flieder“. Überall aber gehen die Früchte der Gattung Sambucus nun in ein tiefes, dunkles, reifes Fastschwarz über. Zeit für Sammler, die wild an vielen Waldrändern wuchernden Büsche zu plündern und die Früchte zu verarbeiten. Da sie in rohem Zustand eine gewisse Giftigkeit besitzen, ist Kochen angesagt. Apotheker erklären die wunderbare Wirkung des Holler so:

Holundersaft und die Holunderbeeren, aber auch Tees aus Rinde und Blüten-ständen sind ein bewährtes Hausmittel gegen Erkältung, Nieren- und Blasen-leiden sowie zur Stärkung von Herz und Kreislauf. Die Wirkung beruht auf  dem in den Früchten mit 180mg/kg reichlich enthaltenen Vitamin C sowie Vitamin B, Fruchtsäuren, ätherischen Ölen, Flavonoiden und vor allem dem farbgebenden Anthocyan. Dieses Antioxidans schützt die Zellmembranen vor Veränderungen durch freie Radikale und verlangsamt so den Alterungsprozess der der Zellen des menschlichen Konsumenten. Bekannt ist sind auch entzündungshemmende und dadurch schmerzlindernde und fiebersenkende Effekte.