Keine Geschichte von Gut Böckel ohne R.M. Rilke. Keine Begrüssung durch Gutsherr Dr. Ernst Leffers, flankiert von Rödinghausens Bürgermeister Ernst-Wilhelm Vortmeyer („Böckel ist das schönste Gut, das wir haben“), in der er nicht eine kleine Anekdote unterbringt, die sich um Deutschlands grossen Dichter rankt. Und so spielt er auch lächelnd auf ein Bild an („Ich. Rilke. Sprachlos“), das dort dem Bistro gourmet & service Weinbrenner jene Attitüde verleiht, die Rilkes Aufenthalt im Sommer 1917 auf Hertha Koenigs ehemaligem Gut Böckel bis heute umwebt. Obwohl Dr. Leffers dieses Jahr „nicht mit Schnee dienen kann“, habe man für den Weihnachsmarkt wieder eine Reihe weiterer Aussteller gewinnen können und nun den schon von der „A30 Küchenmeile“ her bekannten restaurierten Schafstall mit einer wunderschönen Modelleisenbahn aus Osnabrück und bemerkenswerten Ständen eingebunden. Dort treffen wir auch Jens Julkowski-Keppler, in Bielefeld-Jöllenbeck Bezirksbürgermeister (Bündnis 90/Die Grünen). Bereitwillig hebt der Inhaber des Keppler-Versands (Blechspielzeug, Dampfmaschinen usw.) eines seiner absoluten Schätzchen aus der Vitrine und zeigt es uns.
Passend neben Julkowski-Kepplers alten Schätzen präsentiert eine junge Dame mit Sprechpuppe, was Angelika Sundermeier vom „Spielzeugladen Sundermeier“ in Bünde an Spielsachen für Groß und Klein zu bieten hat.
Morgen werden wir weitere Aussteller vorstellen. Unter anderem den Baumkuchenbäcker Dieter Janke aus Lübbecke, „shop & friends“ Gütersloh-Friedrichsdorf, „Blütenzauber“ und noch ganz Viele mehr. „Weihnachten im Stall“ auf Gut Böckel ist bis Sonntagabend 18 Uhr geöffnet.
Der Posaunenchor Kichdornberg wird dann den gestrigen Bielefelder Parforcehorn- bläsern „Gute Jagd“ und den heutigen pipes & drums der „Dersa Highlanders“ noch mal feierlich den Weihnachtsmarsch blasen.

ime Institut Bielefeld: 50 Jahre Erfahrung in Personalentwicklung und Führung
Seit über 50 Jahren begleitet das Bielefelder ime Institut für Management-Entwicklung Unternehmen dabei, Mitarbeiter zu fördern, Führung zu stärken und Zusammenarbeit neu zu denken. Ein Blick auf ein Institut, das Personalentwicklung nicht als Seminarprogramm versteht, sondern als langfristige Begleitung von Menschen und Organisationen.






