Bärlauch-Pesto

Die lichten Buchenwälder Ostwestfalen-Lippes sind ein hervorragender Nährboden für den Bärlauch. Wer nicht selbst sammeln mag, für den halten auch die regionalen Wochenmärkte die intensiv nach Knoblauch riechende Pflanze bereit.
Aus Bärlauch läßt sich ein hervorragendes Pesto zaubern.
Für 4 Gläser
  • 2 Bund Bärlauch, frisch
  • 60 g Pinienkerne
  • 60 g Käse (Pecorino o. Padano)
  • 6 El Olivenöl
  • 1 Tl Pfeffer
  • 1 Tl Meersalz

Bärlauch waschen und putzen, mit dem Wiegemesser fein hacken. Pecorino reiben.

Mit den Pinienkernen in eine Schüssel geben und mit Olivenöl überdecken. Mit dem Stabmixer zu einem Brei verrühren. Zwei bis drei Stunden bei Zimmertemperatur ziehen lassen. Mit schwarzem Pfeffer und Meersalz abschmecken. In saubere, möglichst kleine Konfitürengläser abfüllen. Kühl und dunkel lagern (hält sich bis zu acht Wochen).

Damit hat man eine leckere und sehr ergiebige Sauce zu Nudeln, die man bei Zimmertemperatur direkt aus dem Glas auf die Teigwaren gibt, oder als Marinade für Lammfleisch oder Rinderbraten gebrauchen kann. Bärlauch lässt sich nicht einfrieren und sollte frisch verbraucht oder sofort verarbeitet werden.

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