Ralf Wigand: Long Covid – Wenn Ihr Körper Hilfe braucht

Der Bielefelder Heilpraktiker informiert über unterstützende Naturheilverfahren 


„Long Covid ist ein Sammelbegriff für gesundheitliche Probleme, die nach einer durchgemachten Covid-19 Erkrankung auftreten können. Man unterscheidet die subakute Krankheitsphase, welche sich 4-12 Wochen nach Auftreten erster Krankheitszeichen bemerkbar macht, und das Post-Covid-Syndrom. Letzteres ist auch noch 12 Wochen nach durchlebter Infektion präsent. Menschen, die an Long-Covid leiden, sind allerdings nicht mehr ansteckend. Die Schwere der Erkrankung ist individuell verschieden und äußert sich in Symptomen wie z.B. Verlust des Geruchs- und/oder Geschmackssinnes, Müdigkeit, schnelle Erschöpfung, Kurzatmigkeit, Konzentrationsstörungen, Herzprobleme, Schlafstörungen und depressive Symptome. Meldungen, dass geimpfte Menschen nach durchlebter Infektion prozentual deutlich mehr gesundheitliche Probleme haben als nicht geimpfte, sind alarmierend. Allerdings wird diese Thematik medial bislang noch nicht veröffentlicht. Viele geimpfte Bürger leiden zudem als Folge der Impfung an Long-Covid- ähnlicher Symptomatik, ohne eine Erkrankung bewusst oder unbewusst durchlebt zu haben.

Die Analyse der Provita-Betriebskrankenkasse

Anfang 2022 hat die gesetzliche Krankenkasse Provita (125.000 Versicherte) mit einem offenen Brief an das Paul-Ehrlich-Institut kurzfristig für Schlagzeilen gesorgt. Nach Auswertung der ärztlichen Abrechnungsdaten deuteten die Ergebnisse darauf hin, dass allein in den ersten sieben Monaten 2021 die Anzahl der deutlichen und zum Teil extremen Nebenwirkungen der durch mRNA-Impfstoffe behandelten Bürger bei 216.695 Fällen liegt Die Daten bezögen sich auf 10.9 Millionen Versicherte. Da die Anzahl der versicherten Bürger in Deutschland bei ca. 80 Millionen liegt, ist die gesamte Zahl der Nebenwirkungen wohl um ein achtfaches höher.

Als Reaktion auf diesen offenen Brief wurde einige Tage später der Vorstand der BKK-Provita der Querdenker-Szene beschuldigt und entlassen.

Jeder Medizinstudent (weltweit) lernt im Grundstudium, dass es ein medizinischer Kunstfehler, ist in eine Pandemie hinein zu impfen, weil als direkte Folge Viren mutieren und eine bestehende Pandemie nahezu endlos wird. Schon nach der ersten Impf-Serie hat sich diese virologische Grundkenntnis bestätigt. Trotzdem wurde von unseren selbsternannten Experten fast zwei Jahre lang versucht, eine tote Kuh zu melken und den gutgläubigen Bürgern ein Kuhfladen als Sachertorte verkauft.

Nur ein kleiner Teil der deutschen Bürger hat sich freiwillig impfen lassen. Der überwiegende Teil wurde durch beruflichen Druck und/oder versprochene Privilegien dazu genötigt. Allein den sogenannten Querdenkern (Menschen, die sich auf Fakten verlassen und nicht auf Propaganda und zudem keine finanziellen Interessen verfolgen), deren Anzahl auch unter den Politikern ständig steigt, haben wir es wohl zu verdanken, dass die absurde und vor allem nutzlose Impfpflicht im Bundestag am 7.4.2022  mehrheitlich abgelehnt wurde.

Autophagie – die geniale Entdeckung

Postvirale Probleme sind kein neuartiges Phänomen. Ähnliche Symptome kennen wir u.a. von der Mononukleose (Pfeiffersches Drüsenfieber) und den Herpes-Viren. Die pharmazeutische Schulmedizin kennt bislang außer Schmerzmitteln und Antidepressiva keine therapeutische Option.

An dieser Stelle stellt sich die Frage, warum die Natur einige Menschen nach durchlebter Erkrankung  leiden lässt und andere nicht. Die Antwort darauf finden wir in unseren Körperzellen, deren Mitochondrien und der Autophagie.

Was sind Mitochondrien

Mitochondrien sind in jeder gesunden Körperzelle, mit Ausnahme der roten Blutkörperchen, tausendfach vorhanden. Diese zellulären Kraftwerke produzieren ohne Unterbrechung den Energie-Botenstoff ATP (Adenosintriphosphat). Dieser wird über Adenosindiphosphat und Kreatinphosphat recycelt. Ein gesunder Mensch produziert täglich ATP in Höhe seines eigenen Körpergewichts. Lässt die körpereigene Produktion nach, entstehen gesundheitliche Probleme sowie chronische Erkrankungen. Viren benötigen zum Überleben Wirtszellen und bevorzugen geschwächte Zellen mit reduzierter Mitochondrien-Leistung und gestörter Autophagie.

Was ist Autophagie

Übersetzt bedeutet Autophagie Selbstverdauung der Zelle. Für die Entdeckung dieses elementaren Mechanismus bekam der japanische Wissenschaftler Ohsumi 2016 den medizinischen Nobelpreis verliehen. Seine Erkenntnisse über das Intervall-Fasten sind sind bahnbrechend. Intervall-Fasten bedeutet tägliche 16stündige Nahrungs- und Kalorien-Karenz und ein dadurch induzierter niedriger Insulinspiegel im Blut, welcher nach ca. 12 Stunden die Autophagie einleitet. Über die körpereigene Autophagie werden vermüllte, geschädigte Zellen repariert und irreparable geschädigte Zellen in die Apoptose (den programmierten Zelltod) geschickt. Jeder Betroffene kann mit dieser einfachen und vor allem kostenlosen Methode seinem Körper etwas Gutes tun. Viren bevorzugen Wirtszellen, in denen die Autophagie sowie die mitochondriale Leistung gestört ist und können zudem die Apoptose sowie die mitochondriale Energiegewinnung in gesunden Zellen lahmlegen. Je nach Lokalisation der viralen Belastung entstehen organspezifische Probleme und eine spürbare Leistungsschwäche durch massiven ATP-Mangel.

Long Covid – was tun?

Die wohl effektivste Waffe gegen Viren ist in der alternativen Medizin die Vitamin C-Hochdosis-Infusion. Über einen Tropf werden innerhalb 60 Minuten 25g Vitamin C intravenös verabreicht, welches in dieser hohen Dosierung nicht mehr antioxidativ sondern prooxidativ wirkt. In dieser Dosierung wird intrazellulär Wasserstoffperoxid freigesetzt wird, welches selektiv viral befallene Zellen abtötet und von gesunden Zellen ohne Nebenwirkungen neutralisiert werden kann. Zeitgleich unterstützt wird die Behandlung mit der mi2.vie- Systemtherapie. Bei dieser Therapie wird der gesamte Körper mit Computer gesteuerten Wechselstrom Hochfrequenzen durchflutet, welche nachweislich die körpereigene Autophagie anregen und zudem synergistisch den Effekt der Vitamin C-Infusion verstärken. Je nach Befinden des Patienten reichen 5 Behandlungen. Anschließend erfolgen in 5 weiteren Behandlungen Infusionen mit mitochondrialen Baustoffen. Wie bei den meisten naturheilkundlichen Therapien wird auch diese Therapie von der geltenden Lehrmeinung wegen fehlender Studien nicht anerkannt.

Liebe Leser von livinginowl:

An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen positiven Reaktionen für meine beiden vorherigen Beiträge bedanken. Eigentlich habe ich nur Fakten aneinander gereiht und diese für Sie interpretiert.“

Corona – die never-ending Story
Teil 1
Teil 2

Foto: Florian Freimuth www.FotoFreimuth.deNaturheilpraxis Ralf J. Wigand
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Telefon 05206-4484
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