Westfalens grüne Welten – Tag der Gärten und Parks

Westfalen (lwl). Westfalen-Lippe beherbergt eine Fülle an prachtvollen Grünanlagen, die das Bild der Region und ihre Entwicklung entscheidend mitgeprägt haben. Zum vierten Mal präsentiert sie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) mit dem Tag der Gärten und Parks. „Natürlich schön“ lautet das Motto, unter dem sich am 13. und 14. Juni 2015 über 150 Anlagen präsentieren.

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Unter dem Motto „natürlich schön“ präsentieren sich in diesem Jahr 150 öffentliche und private Gärten und Parks, wie hier im Garten Wagenhuber in Versmold. Foto: LWL

„Ob wilde Naturschönheiten oder streng symmetrische, architektonische Meisterwerke, ob Nutz- oder Ziergarten, exotische Kostbarkeiten, Park oder Promenade – kaum etwas ist so vielfältig wie die Gartenkultur“, sagt Udo Woltering, Gartenexperte beim LWL. „Der Besuch eines Gartens ist wie ein kleiner Urlaub. Gärten sind Treffpunkte des gesellschaftlichen Lebens, gern aufgesuchte Orte von Erholung und Genuss. Davon zeugen viele Stadt- und Kurparks, wie in Bad Oeynhausen und Bad Holzhausen im Kreis Minden Lübbecke oder Bad Westernkotten im Kreis Soest“, so Woltering weiter. In früheren Zeiten waren Gärten oft Statussymbole. Heute wecken sie Erinnerungen an Geschichte und Tradition. In herrschaftlichen Anlagen von Burgen, Schlössern und Herrschaftshäusern wie im Schlosspark Nordkirchen (Kreis Coesfeld), im Schlosspark Hovestadt (Kreis Soest) oder im Gutspark Hiddenhausen (Kreis Herford) lustwandeln heute Besucher wie Adelige vor hunderten von Jahren.

Waren Klostergärten ursprünglich eher als Nutzgärten gedacht, so sind sie inzwischen Orte der Besinnung und Einkehr. Vielerorts zeugen die ihren historischen Vorbildern getreu nachempfundenen Anlagen auch in Westfalen-Lippe davon, dass Pflanzen in der Entwicklung der Heilmittelkunde eine wichtige Rolle spielten. Davon können sich die Besucher am Tag der Gärten und Parks überzeugen.

Am Tag der Gärten und Parks öffnen die Besitzer ihre Türen, geben Tipps und fachsimpeln mit Gleichgesinnten. Jahr für Jahr nutzen beim Tag der Gärten und Parks bis zu 40.000 Besucher die Gelegenheit, in grüne Welten Westfalens einzutauchen. Über 150 private und öffentliche Anlagen nehmen Jahr für Jahr daran teil.

Neu ist dieses Mal das gemeinsame Motto „Natürlich schön“. Naturnahe Gärten stehen hoch im Kurs. Besitzer öffentlicher und privater Anlagen wollen mit zahlreichen Aktionen daran anknüpfen. Weitere Informationen unter http://www.gaerten-in-westfalen.de

Hintergrund
Neben den vielen Privatgärten gibt es in Westfalen-Lippe rund 130 kulturell herausragende Gärten und Parks, die ganzjährig für Besucher geöffnet sind. Gartenkultur ist ein wesentlicher Teil der Identität der Region. Ganz gleich ob Land oder Stadt, ob naturbelassen oder kunstvoll gestaltet, der LWL will sie in den Fokus rücken, das Bewusstsein für diese Besonderheiten schärfen und den Tourismus stärken. Die Website http://www.gaerten-in-westfalen.de bietet hierfür Informationen. Die Veranstaltung ist eine Aktion des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) und des Projekts „Kultur in Westfalen“, das von der LWL-Kulturstiftung und der Westfalen-Initiative getragen und vom NRW-Kulturministerium gefördert wird.

25. Mai 2013

Unter wikipedia-Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike. 3.0 Unported . Autor: Jbmg40
Unter wikipedia-Lizenz Creative Commons Attribution-Share Alike. 3.0 Unported . Autor: Jbmg40

Wie sagt doch der Borussen-Westfale zum Champions-League Endspiel gegen den FC Bayern München? „Du hast keine Chance, also nutze sie!“- Genau so is et!

Arminia gegen Preußen

Die Bielefelder Alm. Bekannt auch als "Schüco-Arena"
Die Bielefelder Alm. Bekannt auch als „Schüco-Arena“

Wenn heute um 14 Uhr auf der Bielefelder Alm angepfiffen wird, werden 26500 Zuschauer (ausverkauft) ihre Stimmen erheben. Die einen, um das 0:4 im Münsterschen Hinspiel umzudrehen. Die Anderen, um das zu verhindern. Gewännen die Bielefelder Arminen, hätten sie richtig gute Karten, den Aufstieg in Liga 2 zu schaffen. WDR 3 wird das Spiel direkt von der Alm übertragen. Spannend ist auch das zweite westfälische Derby. Hier trifft Schalke 04 auf Borussia Dortmund.

PS: Das Spiel endete 1:1. Es gab zwei Elfmeter und eine rote Karte für Bielefeld.

Herfords Kantorhaus bei minus 8

Zweitätestes Fachwerkhaus Westfalens: Kantorhaus Herford
Zweitältestes Fachwerkhaus Westfalens: Kantorhaus Herford

Ende 1400 wurde es nahe dem Münster Herfords erbaut. Ein stolzer Bau aus Fachwerk und Ziegeln. Zweitältestes Fachwerkhaus Westfalens. Es war eine grosse Zeit Herfords, das der Hanse seit 1342 angehörte. Prachtvolle Bauten zeugen heute noch davon und die Kreisstadt des Kreises Herford bereitet sich auf die großen Hansetage . vom 13. – 16. Juni vor.

Tapas schlägt Pizza

Spanische Tapas schlagen Italiens Pizza

Die Fußball-Machtverhältnisse in Europa sind seit gestern Abend wieder zurechtgerückt. Ganz oben steht der Welt-, Europa-, Europameister Spanien. Dann kommt lange, lange nichts… Aber Jürgen Klopp, der im westfälischen Dortmund noch am nächsten dran ist an solch einer Spielweise, wird sich da schon Gedanken machen.

Eviva Espana!

Juchhu, Fußballfrei!

Jetzt wird wieder Fußballunabhängig gelebt

Tach auch. Genug getrauert, schockiert oder auch verärgert über die Vorstellung der Löw-Buben in Warschau. Wobei die Westfalen im Team durchaus kräftigen Anteil am erneuten Mißerfolg gegen die Pizzabäcker hatten, oder? Was tun Sie jetzt mit der vielen überflüssigen Zeit? Keine ARD und kein ZDF mahnt, zur Sendezeit vor dem TV zu sitzen.  Sie könnten mal gucken, was es sonst so in der Region gibt. Es ist eine ganze Menge. Umsonst  und draussen. Versuchen Sie´s mal….

Dur oder Moll?

Wie klingt er wohl? Hermanns Marsch oder „Das pfeifen im Wald“?

Soso. Das den Warsteinern gehörende „Herrliche Herforder“ zeigt uns also den „Westfälischen Soundcheck“. Ist es ein Radetzky-Marsch in Dur oder eher ein eintöniges „Plopp, plopp“ in Moll? Heute Abend werden wir es herausfinden können …

Minden. Uralte Stadt an der Weser

In Kürze legt die „Europa Minden“ zur Weserfahrt ab…

Nicht viel los an diesem Feiertag im alten Minden an der gemächlich dahinfliessenden Weser. Die „Europa“ wartet auf die letzten Fahrgäste. Drüben auf Doctors Wiese stehen hunderte von Wohnwagen und schauen auf die alte Stadt. Egal aus welchem Blickwinkel, immer ist der gewaltige Dom im Blickwinkel. Hier oben im Norden von Ostwestfalen-Lippe geben sich Fachwerk und Weserrenaisance ein schönes Stelldichein.

Blick von der „Alten Regierung“ auf Minden mit dem Dom

Vor der Alten Regierung, dem ehemaligen Regierungsgebäude der Bezirksregierung Minden, plätschert der Brunnen und lenkt den Blick auf ein mächtiges Gebäude der Weserrenaissance. Wo sich sonst die parkenden Autos drängen, ist an diesem Fronleichnamstag kostenlose Parlkfläche im Überfluss.

Alte Regierung Minden

Im Mindener Dom feiern sie grade einen Fornleichnamsgottesdienst. Die Treppen im Eingang des gewaltigen Gotteshauses sind mit einem Blumenteppich geschmückt. Die Schätze des 1200 Jahre alten Mittelpunktes der Stadt sind heute nicht zu besichtigen.

Die Domtreppen sind Blumengeschmückt an diesem hohen Feiertag

So nehmen ein paar japanische Touristen ein ein wenig enttäuscht Kurs auf andere Sehenswürdigkeiten der vor 800 n.Chr. gegründeten Stadt. Es gibt ja genügend. Aber auch die Preußenausstellung im Preußenmuseum ist geschlossen.

Das Preußenmuseum

Also zurück an die Weser, wo nur wenige Touristen den gemächlichen Strom beachten.

Minden. Weserufer hinterm Wesertor

… nicht, ohne vorher an jenem Stein hinter der „Alten Regierung“ ein japanisch gefärbtes „Oh terrible“ angesichts der Wasserstände vom 18. Juni 1682 und vierten April 1974 hinterlassen zu haben. Unsere Canonfreunde aus Tokio stünden ein paar Kopfbreit unter Weserwasser.

Der Hochwasserstein an der Weser

„Wege durch das Land“ auf Gut Geissel

Kornblumen in Überfülle säumen die Kornfelder

Nirgends wohl auf den „Wegen durch das Land“ vermittelt ein Ort schon bei der Anfahrt auf schmalen mäandernden Wegen durch blaublumig gesäumte Kornfelder, Hecken und Wege unter den vielen grandiosen Anmutungen der Schlösser, Wasserburgen und historischen Stätten so viel Landlust, ländliche Intimität und Nähe wie die in elfter Generation im Besitz der Familie Geissel befindliche Hofanlage bei Langenberg.  Gestern Abend nun genoss eine an Zahl überschaubare „Menge“ Literatur- und Musikinteressierter eine wahre „Landpartie“. Im ersten Teil Katharina Hackers Lesung aus ihrem Buch „Dorfgeschichten“ und „Überlandleitungen“, einer Sammlung von Gedichten in klarer. schnörkelloser Sprache.

Bücher, aus denen auf Gut Geissel gelesen wurde
Matthias Brandt und Katharina Hacker

Man fühlte sich einfach wohl in der fast familiären Atmosphäre, bewunderte den schwarzen Hofhund, der freundlich wedelnd von langem Tisch zu Tisch ging, lachte über die Situationen, die manchmal kippelnde Sitzbänke verursachten und war erstaunt über einen der noch jungen Söhne der Familie Geissel. Hatte der wirklich noch junge „Mann“ doch neulich mit dem Trecker Mitarbeiter eines Stromkonzerns aus dem Graben gezogen, in den sie nahe dem Gut gebrettert waren. Kein Wunder, dass der mit dem Grimme-Preis, Bambi, Deutschem Hörbuchpreis, Bayerischem Fernsehpreis und der „Goldenen Kamera“ ausgezeichnete Schauspieler Matthias Brandt sichtlich vergnügt-entspannt über den Innenhof schlenderte und nach der Pause locker seine Lesung begann.

Pause bei „Wege durch das Land“ auf Gut Geissel

Wahre Lachsalven erntete der Vorleser auf dem Podium der eng bestuhlten Deele mit den Schilderungen „der Droste“ von Münsterländern, Paderbornern und Sauerländern:

In den „Schilderungen“ der Droste kommen die Münsterländer ausgesprochen günstig weg. Die Menschen des Sauerlandes und des Märkischen Landes hingegen kritisiert sie als kühl berechnend und ehrgeizig, als aufgeklärt und in Dingen der Moral und des Glaubens als gleichgültig oder lasch.

Am schärfsten ging die Droste mit dem Paderborner Land ins Gericht. Sie kannte Land und Leute durch die Familie ihrer Mutter, die aus dem einflußreichen Paderborner Adelsgeschlecht von Haxthausen stammte.

Die Menschen seien verschlagen, listig, dem Alkohol ergeben und „in ihrer Verwahrlosung dem Aberglauben zugeneigt“, urteilt die Dichterin über die Bevölkerung des Paderborner Landes. An anderer Stelle schreibt sie: jeder Groschen, den der Münsterländer sorglich zurücklegen, der Sauerländer in irgend ein Geschäft stecken würde, wird hier“ – im Paderborner Land – „am liebsten von dem Kind der Armuth sofort dem Wirthe und Kleinhändler zugetragen, und die Schenken sind meist gefüllt mit Glückseligen, die sich einen oder ein paar blaue Montage machen, um nachher wieder auf die alte Weise fort zu hungern und taglöhnern. „Aus diesem Grund, so die Droste, wohnten die Bauern im Paderborner Land nicht auf stolzen Höfen wie im Münsterland, sondern in „Baracken“.

Nicht Annette von Droste-Hülshoff spielte im zweiten Teil der Brandtschen Lesung eine Rolle sondern des Fotografen Heinrich Hausers Schilderungen aus und über das Ruhrgebiet Anfang des 20. Jahrhunderts. Zu seinen ausdrucksstarken schwarzweiß-Fotografien aus diesem Kohle- und Stahlteil Westfalens  entwarf er starke verbale Bilder vom Übergang der bäuerlich-westfälischen Landschaft zur industriellen zwischen Lippe und Ruhr, die Brandt ausdrucksstark vermittelte:

„Wenn ich ein Dichter wäre, dann würde ich die Walzwerkmänner besingen. Sie geben die dichteste Leistung her, die ein Mensch geben kann“.

Ausgezeichnet mit dem Echo Klassik: Das Auryn Quartett

Musikalisch umrahmt und ausgestaltet wurde die Veranstaltung vom Auryn Quartett mit Matthias Langfelder (Violine), Jens Oppermann(Violine), Stewart Eaton (Viola) und Andreas Arndt (Violoncello). Eine kleine Sensation gelang den Musikern mit der Fast-Erstaufführung eines Streichquartetts von Maximilian Friedrich von Droste-Hülshoff nach einer in Brüssel aufbewahrten Handschrift. Von dessen Förderer Josef Haydn gab die mit vielen Preisen ausgezeichnete Auryn-Gruppe ebenfalls ein Streichquartett.

Nur so nebenbei angemerkt: Als der Abendhimmel sanft in die Mainacht überging zogen von Wiedenbrück kommend mehrere Heißluftballons ganz langsam ihre Bahn über dem romantischen Gut Geissel.

Fahrende Ballone über Gut Geissel

Unterstützt wurde diese Veranstaltung des Literatur & Musikfestes Ostwestfalen-Lippe von Bertelsmann. In diesen Minuten wird sie wegen des großen Interesses wiederholt.

Gut Geissel bei Langenberg

Und heute Abend mit Kloppi ins Berliner Olympiastadion. „You´ll never walk alone“!

Heute Abend: Pokalendspiel Borussia Dortmund vs. FC Bayern

Heute Abend legen wir das mit der Herkunft einfach mal alle hier in OWL beiseite. Egal ob Anatolien, Ostfriesland, Bremen, Münsterland, Bielefeld, Paderborn, Ruhrpott, Mühlenkreis oder sonstwas: Hauptsache, wir sind einfach alle Westfalen und zeigen heute in Berlin den Bayern, wo die wahre Fußballmacht sitzt. Die können dann ja ruhig die Champions League gewinnen. Versprochen!:

http://youtu.be/K0y-awBAc40

„Wir“ Westfalen sind Meister!

Ausnahmezustand in ganz Westfalen

Gestern Abend 20:21 Uhr ging ein millionenfacher Schrei durch ganz Westfalen. Dortmund bebte und 80.000 machten das Westfalenstadion und die gelbschwarze Ruhrgebietsstadt zum Tollhaus: Borussia Dortmund gewann sein Heimpiel und ist vorzeitig Deutscher Fußballmeister 2012. Da ist es doch egal, ob wir Ost-Westfalen oder gar Lipper sind: Das muß gefeiert werden. Was Hermann damals schaffte, gelang jetzt wieder: Die galaktische Übermacht aus dem Süden zu stoppen. Der BVB spielt einfach den geilsten Fußball und hat das geilste Stadion.

Aber am Mittwoch sind wir alle Bayern, wenn Real Madrid im eigenen Stadion aus der Champions League geschossen wird. Versprochen!

 

Heute Abend sind wir alle Dortmunder

Was nützen die feschesten Waderln.... © PeJo - Fotolia.com

Heute Abend sind wir Ostwestfalen-Lipper alle Dortmunder. Ehrensache. Und gemeinsam mit Borussia Dortmund ziehen wir den Bayern in der Fußball-Bundesliga die Lederhosen aus. Sakra, da kann der Hoeneß, Uli noch so viele seiner „Würschteln“ auf den steilen Rängen des Signal Iduna Parks kostenlos unter die gelb-schwarzen Fans verteilen: Ein richtiger BVB-Westfale isst keine boarischen Würschteln und trinkt kein Paulaner. Also, auf gehts, ziehn wir den Bayern die Lederhosen aus….

Alte Plattitüden

Tief verankert: Arbeit ist alles

Wer aufmerksam durch unseren Landstrich fährt, trifft immer noch auf viele Zeugen jener Zeit, als „preußischer Geist“, „Pflichterfüllung“ und vor allem „Arbeit ehrt den braven Bürger“ das breite Denken beeinflussten. Diese Inschrift findet sich – hervorragend in Schuß gehalten – am Steinhagener Marktplatz.

300 Jahre „Alter Fritz“

300 Jahre Friedrich der Große

Der Geburtstag des kleinen Preußenkönigs Friedrich (1712 – 2012) jährt sich am 24. Januar zum 300ten Male. Er ist präsenter denn je in den Medien. Entgehen kann man dem Mann aus Potsdam weder in positiver noch negativer Hinsicht. Hier bei uns sind es fast 350 Jahre Geschichte, die Westfalen und das Rheinland mit Brandenburg-Preussen verbinden. Wer das in allen Einzelheiten nachvollziehen will, dem sei das Preußenmuseum in Minden und Wesel empfohlen. Hier wird westfälisch-preußische Geschichte wieder lebendig.

Morgennebel bei Borgentreich

Morgennebel bei Borgentreich

Schneller als erwartet lichtet sich der Morgennebel bei Borgentreich im Kreis Höxter. Man meint, zarte Töne der berühmten Barockorgel in der Katholischen Pfarrkirche St. Johannes Baptist zu hören. Aber wer spielt um diese frühe Zeit auf der größten Barockorgel Westfalens, einer der bedeutendsten Denkmalorgeln Europas?