Hedwig Bonensteffen: Wasser, Sturm und Feuer

„Dies fand ich persönlich noch sehr interessant, weil es ja unsere Naturkatastrophen betrifft.

Wasser schafft Frieden,
wo bisher Unfrieden war.
Sturm schafft viel weg.
Feuer bringt neue und fruchtbare Felder.“

Grippewelle?

Nase zu? Kopf dicht? Alles tut weh? Glaubt man den Medienberichten, feiert zurzeit halb Deutschland krank. Grippale Infekte scheinen Hochkonjunktur zu haben. Ist halt für diese Jahreszeit typisch (?)

Hedwig Bonensteffen sieht das Phänomen ganz anders: „Viele Menschen wundern sich zurzeit  auch über schlechte Träume, uralte Ängste, die wieder hochkommen und Erinnerungen, die man in der hintersten Schublade vermutete. Wichtig ist, dies alles zuzulassen. Wir werden aus dem Alltag herausgenommen, um diese Transformationsarbeit leisten zu können, denn nichts anderes bedeuten die Symptome.“

Also, dem Arbeitsplatz fernbleiben, solange es nötig ist und sich gut anfühlt, sich Ruhe gönnen und den Körper entlasten. Alles ist gut!

 

Foto: Clipdealer

Hedwig Bonensteffen: Lebensfragen

Wir Menschen sind immer auf der Suche nach Antworten für unser Leben. Gerade jetzt zum Jahresende fragen wir uns, was kommt im neuen Jahr auf uns zu? Wie wird es im neuen Jahr sein? Was wird sich ändern? Wird sich dieses oder jenes zeigen, das ich mir schon so lange wünsche? Was muss ich selber tun? Und und und …

  • Wir suchen nach Möglichkeiten, um diese Antworten zu bekommen
  • Wir suchen im Außen nach diesen Antworten
  • Wir nehmen uns Zeit, ein Jahreshoroskop zu lesen
  • Wir gehen zu jemanden, um uns die Karten für das neue Jahr legen zu lassen

Hier könnte ich noch zig andere Möglichkeiten aufzählen, die wir nutzen. Hierfür nehmen wir uns die Zeit, die es braucht. Die wirklichen Antworten jedoch sind nur in uns selbst zu finden.

Warum nehmen wir uns also nicht die Zeit, in uns hinein zu horchen? Wenn wir die Frage stellen, werden wir eine Antwort erhalten. Nur sollten wir uns dazu auch die Zeit nehmen, die es dauert.

Manchmal ist es so, dass wir die Antwort nicht sofort hören, zuordnen können oder verstehen. Also…. stellen wir die Frage so oft, bis das wir selbst das Gefühl haben, nun haben wir die Antwort. Vollständig. Klar. Eindeutig. So dass wir damit leben können.

Ist es nicht einmal einen Versuch wert, in sich selbst Antworten zu finden, wozu man Fragen hat?

Unser Herz und nur unser eigenes Herz kennt jede Antwort für unser Leben. Sobald uns dieses klar geworden ist, haben wir große Erkenntnisse gewonnen. Die Selbsterkenntnis. Das Selbstvertrauen. Den Selbstwert. Die Selbstachtung. Vor allem sind wir in die Selbstliebe gekommen, und aus dieser Liebe entsteht alles, nämlich unser Leben im Sein……….

Kommentare zu dieser Thematik sind sehr erwünscht. Und falls Ihr Unterstützung benötigt, ist Hedwig Bonensteffen gern für Euch da.

Friede auf Erden

Es herrscht schon Frieden, doch die herkömmlichen Nachrichten berichten nicht darüber. Es gibt bereits eine andere Wirklichkeit, auch wenn sie den Einlass in die globale Informationswelt noch nicht gefunden hat.

Wir sollen uns nichts vormachen lassen! Wenn jeder mit den Aufräumungsarbeiten dieser Informationen und Betrachtungen bei sich anfängt, dann zeigen sich die neuen Wirklichkeiten des Friedens schneller.

Es wird sowieso geschehen, da es eine höhere Macht gibt, die es bewirken wird. Also es ist einfach, öffnet schon jetzt euer Bewusstsein für den Frieden in eurem Leben und es wird der Frieden Einzug halten, in unserem Leben und in der Welt. Resonanz funktioniert immer, auch hierbei. Heilt sich jeder selbst, braucht es keine Heiler mehr, denn nur durch die Selbstheilung geschieht Heilung und das automatisch in meinem Umfeld mit.

Text: Hedwig Bonensteffen

Bedenkenlos

Sehr oft stelle ich fest, dass ich mich immer noch leicht von meinen Mitmenschen mitnehmen lasse in ihre Stimmungen. Ich muss hier viel klarer werden, auch wenn ich es zig mal wiederholen muss.

Werde still und frag dein Herz wie es weitergeht, denn das Herz ist das einzige, das den Weg genau kennt. Die höhere Macht passt nur auf, dass wir nicht zu stark von unserem Lebensweg abkommen. Ansonsten gibt es nur die Führung aus unserem Herzen. Unser Herz hat sich dieses Leben so wie es ist ausgesucht und deswegen sollten wir mit allem was war und ist, im Frieden sein.

Es konnte nicht anders sein, denn wenn wir zu stark vom Weg abgekommen wären, hätte eine höhere Macht eingegriffen. Wir müssen uns nicht fragen wieso weshalb warum. So wie es war und ist, soll es sein. Das Wunderbare ist, dass, wenn wir das erst so annehmen können, das Leben leicht wird …… ganz leicht. Wenn wir dann noch lernen, immer unser Herz zu fragen und uns bewusster vom Herz führen zu lassen, kommt eine absolute Leichtigkeit, für das was kommt. Hiermit lernen wir unweigerlich bedenkenloser zu leben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Herzgefühl

Es gibt eine Meinung. Es gibt eine Gesellschaft. Es gibt Konsum. Es gibt Vorgaben, nach denen wir immer gelebt haben, nach denen wir meinen, leben zu müssen. Stopp. Dies ist nicht wirklich unseres. Wenn ich mein Leben leben möchte, kann und muss ich auf mein Herz hören und danach handeln, nur danach. Das ist neu, denn so haben wir schon sehr lange nicht mehr gelebt. Wir brauchen nichts aufzulösen, sondern wir müssen uns neu ausrichten, nämlich auf die Führung aus unserem Herzen heraus. Nur darum geht es in diesem Veränderungsprozess in der Menschheit, in dieser Welt, um wieder das Irdische mit dem Herzen vereint leben zu können.

Text: Hedwig Bonensteffen

Veränderung leben

 

Wenn ich möchte, dass sich die Welt verändert, dann muss ich in das Bewusstsein gehen, dass sich die Welt schon verändert hat, denn dann ist mein Bewusstsein geöffnet für die Veränderung. Damit geschieht die Veränderung in meiner Wahrnehmung. Deswegen darf ich mich immer wieder fragen, will ich die Veränderung oder lebe ich lieber so weiter wie bisher?

Text: Hedwig Bonensteffen

In Liebe annehmen

Wir alle warten auf die Veränderung, doch uns selbst zu verändern, die Veränderung im Alltag zu leben, dazu sind wir nicht bereit. Da soll bitte alles so bleiben wie es ist.

Wir können uns der Transformation jedoch nicht mehr entziehen, weil sie heilig geworden ist und einfach immer stattfindet. Es geht nur noch um das Jetzt, nehme ich es in Liebe an oder werte ich nach meinem irdischen Bewusstsein?

Im göttlichen Bewusstsein gibt es keinen Mangel, keine Abhängigkeiten, sondern nur die Liebe zum Jetzt.

Text: Hedwig Bonensteffen

Ein liebevolles Miteinander

Viel wird zurzeit über das Bedingungslose Grundeinkommen diskutiert. Hedwig Bonensteffen geht noch einen Schritt weiter:

„Ich denke, es geht um weit mehr als um ein bedingungsloses Grundeinkommen. Sicher ist es erstmal eine wunderbare Grundlage in dieser Zeit der unterschiedlichen Finanzen und Einkommen, doch grundlegend verändert sich damit nichts.

Für mich geht es vielmehr darum, dass jeder einzelne Mensch sich verändern sollte, muss!
Sonst verändert sich im Außen nichts.
Sonst gibt es nur eine neue Grundlage für das, was auf der anderen Seite dann wieder entsteht. Hier steckt keine Angst oder Befürchtung drin, sondern es ist die Wahrheit.

Nach meiner Meinung ist eine Veränderung nur möglich, wenn wir Menschen bereit sind, in ein liebevolles Miteinander zu gehen, dass sich die Welt, der Planet grundlegend verändert.
Dann braucht es keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten mehr. Keine gesellschaftlichen Vorgaben. Keine Gesetze. Und und und, sondern dann ist für alle alles möglich, weil wir mit unserem Herz, uns für ein liebevolles Miteinander entschieden haben, es dann leben können und die Wahrnehmung der derzeitigen Realität sich nicht mehr zeigen wird.
Es entsteht eine neue reale Wirklichkeit. 
Unsere täglichen Situationen werden nicht mehr von Emotionen gesteuert sein, sondern von dem Bewusstsein des liebevollen Miteinanders mit allen und bei allem.
Damit erlöst sich all das, was uns derzeit in Abhängigkeiten hält.
Auch ein bedingungsloses Grundeinkommen beinhaltet eine Abhängigkeit vom Staat oder wem auch immer.

Doch erschaffen ist schon alles. Gehen wir in ein liebevolles Miteinander, kann jeder alles nutzen was er gerade möchte, da nunmal jeder andere Wünsche hat. So einfach kann es sein.
Es liegt an uns, ob wir bereit sind,

  • uns darauf einzulassen,
  • damit nach außen zu gehen,
  • frei darüber zu kommunizieren und damit das wieder abzulösen, was gerade sich zwar als positiv darstellt, doch nicht der wirklichen Wahrheit für uns alle entspricht.

Die Wahrheit ist die Liebe und die Liebe ist das Göttliche und das Göttliche hat von allem genug erschaffen lassen, damit wir alles leben können und das geht nur, wirklich nur, wenn wir uns öffnen für ein liebevolles Miteinander.

In einem liebevollen Miteinander braucht es keine Gesetze, Vorschriften, Vorgaben, Politik, Religion, Bildungsstätten, Banken, Systeme, Krankenhäuser, Pflegeheime, Versicherungen, Kriege, Weltfrieden, Waffen,
usw. usf.

Uns dem liebevollen Miteinander ganz und gar und für allezeit zu öffnen, dazu sollten wir bereit sein.
Jetzt ab diesem entscheidenen Augenblick.“

Jede Angst bedeutet eine Abhängigkeit

Nimm Dir Zeit und bitte die Heilkraft des Mondes, dass Du Dich aus den Abhängigkeiten dieser Ängste und allem, was damit in Verbindung steht, erlösen kannst.

Du kannst die Ängste einzeln ansprechen, damit es Dir noch einmal bewusst wird, wo Du Abhängigkeiten lebst. Bitte um die Heilkraft des Vollmondes, dass Du frei Dein Selbst leben kannst.

Text: Hedwig Bonensteffen

 

Das Außen still werden lassen in uns

Mir wird immer klarer, das Außen wird sich von ganz allein erneuern, so schön, wie wir es derzeit nicht erahnen, doch worauf es für mich ankommt, ist, mein Inneres sauber zu halten, rund zu erneuern, sonst tue ich etwas für das Äußere, erreiche aber nicht den Neuanfang aus mir selbst heraus.
Ich werde immer und unaufhörlich geprüft, mich von diesen äußeren Situationen und Erklärungen der Menschen nicht mitnehmen zu lassen. Damit habe ich das Gefühl, dass ich mit der Reinheit in meinem Inneren etwas für diese Welt tue, Dinge rückgängig mache, die dem Göttlichen nicht entsprechen, beschütze und vor allem verhindere, dass im Außen etwas geschehen muss, damit wir es begreifen.
Wir Menschen sollten uns für die Erkenntnisse aus der göttlichen Energie öffnen, doch dafür müssen wir die Erkenntnisse des Irdischen loslassen.

Text: Hedwig Bonensteffen

Wovon gehe ich aus?

Egal, um was es geht, wovon gehe ich aus?
Dass es nicht gut geht?
Dass etwas Unangenehmes kommt, geschieht?
Und so …?
Hierzu kann ich mein Bewusstsein neu einstellen.

Ich gehe immer vom Guten aus!

Text: Hedwig Bonensteffen

Hedwig Bonensteffen: Alles ist vorhanden!

 

Es ist jetzt wichtig, dass wir uns nicht mehr aus der göttlichen Realität nehmen lassen: Reichtum, Glück, Gesundheit und ein liebevolles Miteinander mit allen! Denn nur dadurch erlösen wir uns leicht und leise aus der Wahrnehmung, dass etwas nicht in Ordnung ist. Bei uns selbst und bei anderen. Anders geht es nicht. Weiterlesen „Hedwig Bonensteffen: Alles ist vorhanden!“

Liebe. Immer.

Es geht jetzt darum, dass wir uns aus unseren Lebensgeschichten befreien.
Denn die Lebensgeschichten sind Vergangenheit und sind irdisch.
Das Jetzt ist der Wandel in die Zukunft in das göttliche Bewusstsein.
Im göttlichen Bewusstsein ist alles vorhanden, Gesundheit, Glück und Reichtum.
Doch vor allem die allumfassende Liebe.

Text: Hedwig Bonensteffen

Schon mal daran gedacht …

… dass es einfacher und preiswerter sein kann, seine Lebensmittel täglich einzukaufen?

Unpraktisch? Nur ein voller Kühlschrank ist sexy? Wie frisch sind denn die Tomaten noch, die du vor einer Woche eingekauft hast? Und den Schinken isst Du doch heute eigentlich nur, weil er weg muss.

Einkaufen als Stressfaktor: Zettel schreiben, überlegen, worauf man selbst und der Partner in drei Tagen Hunger haben könnte, ab in den Supermarkt, Einkaufswagen füllen, alles ins Auto hieven und dann ins Haus schleppen, einräumen … geschafft, fertig. Richtig fertig!

Und immer wieder den Bodensatz aus den Schränken entfernen, der niemals gegessen wird. Schau doch mal in die Tiefen Deiner Gefriertruhe. Sind da vielleicht noch Dinge drin, deren Haltbarkeitsdatum schon im vergangenen Jahrtausend abgelaufen ist? Na???

Ist es Dir schon einmal passiert, dass Du für über 100 Euro Lebensmittel eingekauft hast und trotzdem am übernächsten Tag irgendwie nichts Richtiges mehr da war?

Nie war es einfacher, seinen täglichen Bedarf zu decken als in dieser Zeit. Die Supermärkte sind bis 21 oder 22 Uhr geöffnet und haben alles, was das Herz begehrt. Warum nicht nach Feierabend mit Körbchen genau das einkaufen, worauf man Lust hat?

Wenn Du zentrumsnah wohnst und nicht sieben Kinder zu versorgen hast, ist es durchaus einen Versuch wert.

Wir sind gespannt auf Eure Rückmeldungen.

Hedwig Bonensteffen und livinginOWL

 

Foto: ClipDealer

Wo die menschliche Wahrnehmung endet, …

… beginnt die Wirklichkeit.

Mit der menschlichen Wahrnehmung ist es ja so eine Sache. In einer Art Bequemlichkeit neigt der Mensch dazu, Dinge zu tun, die er schon immer getan hat, entwickelt Gewohnheiten, von denen er nur ungern ablässt. Oft braucht es erst eine Lebenskrise, um ihn schmerzhaft daran zu erinnern, dass es so viel mehr gibt, als seine warme gemütliche Sofaecke. Die meisten sind im Nachhinein sogar dankbar für dieses Wachrütteln.

Dabei geht es viel leichter. Auch wenn Du im Augenblick gut drauf bist, was hindert Dich eigentlich, Augen und Geist zu öffnen und auch die scheinbar selbstverständlichen Dinge zu hinterfragen?

<Bewusstheit> ist hier das Zauberwort. Bewusst mit den alltäglichen Lebensgewohnheiten umzugehen, öffnet nicht nur den Horizont, sondern verschiebt Deine Wahrnehmung auch immer mehr in Richtung Wirklichkeit.

  • Beruf (was tue ich hier eigentlich? Tue ich es gern? Ist es zum Wohle aller?)
  • Freizeit (muss ich jede Minute des Tages mit Aktivität füllen?)
  • Ernährung (muss es das Riesensteak für 99 Cent sein?)
  • Gesundheit (brauche ich gegen dieses Kratzen im Hals Antibiotika? Will mein Körper heute joggen oder zwinge ich ihn dazu?)
  • Kinder (muss dieser tägliche Druck um Schule und Hausaufgaben wirklich sein?)

Wann hast du das letzte Mal aus einem Impuls heraus gehandelt, ohne darauf zu warten, dass der Verstand sich meldet, der doch nur wieder <Ja aber> sagen würde?

LivinginOWL und Hedwig Bonensteffen werden zukünftig jeden Samstag Impulse setzen für alle Bereiche des täglichen Lebens. Die Welt braucht Veränderung. Und die fängt bei Euch an.

Foto: Clipdealer

Ansteckungsgefahr …

Glück, Friede, Freude und Liebe sind ansteckend.
Und je mehr von uns in dieser Schwingung verankert sind,
desto weniger Energie erhalten Ängste, Kriege, Hass und Rache.

Der Fischreiher steht symbolisch für Tiefgründigkeit, Ausdauer und Ruhen in sich.

Text und Foto: Hedwig Bonensteffen

Voll Blüten steht der Apfelbaum

Der Apfelbaum schenkt uns jedes Jahr ein Blütenmeer. Die Natur hat hier für Überfluss gesorgt, denn nicht jede Blüte wird zum Apfel.

Überfluss ist auch in uns, in unserem Leben, sobald wir beginnen, Grenzen zu ignorieren. Sie sind Illusion.

Foto: Hedwig Bonensteffen

JA zur Gegenwart! Lieben, was ist!

Immer wieder die Frage, wieso passiert mir das? Immer wieder die Frage, wie kann ich das nur verändern, damit sich endlich etwas in meinem Leben verändert? Wir wissen doch, dass alles was ist, auch Sinn macht. Welchen Sinn soll es denn haben, so wie es ist? Es tut doch wirklich keinem wirklich gut.

Wir holen uns Botschaften über ein Medium. Wir lassen uns die Karten legen, um etwas mehr über die Zukunft zu wissen. Wir gehen zum Psychiater, Therapeuten. Wir sprechen mit guten Freunden. Doch immer wieder stellt man fest, so richtig verändert sich nichts. Sicher machen wir uns hiermit dann auch noch Druck. Wir wissen nicht weiter und werden wütend auf Gott und die Welt. Wenn es einen Gott gibt, warum hilft er mir dann nicht? Dies kommt immer zum guten Schluss.

Was soll ich erkennen? Was darf ich lernen? Was muss ich tun? Fragen über Fragen! Dass die Welt sich verändert, das weiß mittlerweile jeder, das ist im Weltlichen zu sehen und auch in unserem kollektiven Umfeld. Ja, das spüren wir mittlerweile an uns selbst. Nur was? Ich denke, dass es einen Plan dafür gibt. Wie die Natur ja auch einen natürlichen Plan hat. Die Jahreszeiten! Was bedeutet ein Plan für die Welt, für mich selbst? Dürfen wir lernen, uns diesem Plan wieder mehr hinzugeben? Ohne Machtspiele? Ohne, wenn dann ich auch? Dann wollen wir doch mal sehen? Immer mehr scheint damit nicht mehr zu funktionieren. Für keinen? ! Doch was denn dann? Geht es darum, dass wir wieder lernen, das Leben zu lieben, wie es ist? Bedingungslos zu lieben, ohne Wertung ? Einfach lernen zu lieben……….

Haben wir deswegen all das, was gerade in unserem Leben war und ist, dass wir genau über diese Situationen lernen, wieder zu lieben?

Text: Hedwig Bonensteffen

Lieben ohne Leiden?

Wonach suchen wir?
Nach mehr?
Nach was mehr?
Doch sind wir dadurch glücklicher?
Ist es eher so, dass wir Menschen nach Liebe und Vertrauen suchen,
und da wir das nicht leben, immer mehr Schmerz in unserem Leben haben?
Leben wir Leid, weil wir unser Leben nicht lieben können
und kein Vertrauen ins Leben haben?

Hedwig Bonensteffen

Zeit für die Seele

Wie lange schon hat unsere Seele keine Aufmerksamkeit mehr bekommen?
Sie ist ganz leise!
Das Außen ist laut!
Wem möchten wir wieder mehr Aufmerksamkeit schenken?
Wird es Zeit, dass wir still werden, uns etwas zurückziehen vom Außen,
vom Lauten,
um die Seele wieder hören und wahrnehmen zu können?

 

Text: Hedwig Bonensteffen

Lieben was ist

Jeder Augenblick ist ein Augenblick der Liebe
zu allem was ist.
Denn alles entsteht aus der Liebe.
Immer.
Nur wir Menschen haben angefangen, Wertung hinein zu geben,
und somit gibt es kaum noch Menschen,
die überhaupt eine Wertschätzung haben
gegenüber dem was ist.
Das Leben ist die pure Leichtigkeit,
wenn wir den Augenblick mit allem was ist
lieben.

Text: Hedwig Bonensteffen

Die Quelle allen Seins

 

herzen-brockmeyerUnser Herz ist die Quelle allen Seins,
gehen wir in alles mit geöffneten Herzen hinein,
braucht es kein Denken,
dann ist es mit dem Ursprung für alles mit der Liebe verbunden.

Hedwig Bonensteffen