Sie schaut Euch in die Karten

Es gibt Situationen im Leben, in denen wir das Gefühl haben, jetzt unbedingt Antworten und Lösungen zu brauchen. Auch der pragmatischte Mensch hat da schonmal mit dem Gedanken gespielt, eine Kartenlegerin aufzusuchen. Bei vielen bleibt es beim Gedanken, eine Furcht vor dem Unbekannten oder die Angst vor schlechten Nachrichten hält sie davon ab, sich in die Karten schauen zu lassen.

Christine Kobusch, Inhaberin des Natur-Vital-Zentrums OWL in Bielefeld  hatte schon als Jugendliche Interesse am Kartenlegen.

„Ich war einfach neugierig, auch ein bisschen mystisch angehaucht, ich mochte das Verborgene und hatte ein starkes Gefühl dafür – aber auch Angst, mich weiter aus dem Fenster zu lehnen. Tarotkarten interessierten mich schon vor 20 Jahren, und ich mochte die Bilder, die Farben und spielte damit. 2007 geschah es, dass mir die Karten, selbst gelegt, eine Antwort auf eine wichtige Frage gaben. Sie deckten mir wahrhaftig Unbewusstes auf. Das war der eigentliche Startschuss! Heute nenne ich sie auch gern liebevoll – die „Krisenmanager“. Die Karten decken eine Geschichte auf und lassen mich in die Tiefe sehen.“

Wie ging es weiter?

„Im Laufe der Jahre entwickelte sich im Kartenlegen ein roter Faden. Aus diesem roten Faden konnte ich viele Informationen entnehmen. Heute ist es so, dass ich diesem roten Faden nur noch kurz folge. Die Geschichte des Klienten springt mich quasi an, und die Worte rollen einfach wie eine Durchsage. Für mich zeigt sich das Blatt als einheitliches Energiebild.

Mittlerweile richte ich den Blick auf den Fragenden selbst und nicht mehr so sehr auf die Geschichte, die sich nach Außen zeigte, da ja die Welt für den Fragenden immer eine Spiegelung bedeutet – gut so, denn dann kann auch etwas verändert werden.“

Wie kann man sich das vorstellen?

„Es ist ein Schauen in das Innere des Fragenden. Unheimlich? Nein, nicht wirklich, weil wir uns alle neben den schönen Seiten im Leben auch den Schattenseiten zuwenden dürfen – und die helfen uns ungemein in unserem Entwicklungsprozess, denn sie lassen uns vieles verstehen.“

Wie könnte das Ergebnis einer Kartenberatung aussehen?

„Es ist mir wichtig, dass der Klient Impulse mitnehmen kann, für sich selbst mehr Mitgefühl entwickelt und sich Unbewusstes bewusst macht, um es zu integrieren. Damit kann sehr viel Lebenskraft freigesetzt werden zum Vorteil des Klienten.“

Worauf muss besonders geachtet werden?

„Auf die Worte. Sie müssen mit Bedacht gewählt werden, auch wenn sie durch mich hindurchfließen. Die Antworten der Karten müssen dem Fragenden verständlich sein. Er muss auf der Ebene abgeholt werden, wo er sich jetzt gerade befindet. Wenn sich ein Klient in den Dingen der Welt verlaufen hat, greift sehr gut die innere Kindarbeit, auch das sieht man in den Karten.“

Christine Kobusch berät nicht nur mit den Karten, sondern gibt auch in regelmäßigen Abständen Kurz-Workshops und 2-Tages-Intensiv-Schulungen. Zwei Übungsgruppen existieren bereits, und es öffnet sich gerade eine Intensivgruppe, in der alle mit Freude lernen dürfen.

Wer sich die Karten legen lassen möchte, kann sich telefonisch oder per Mail an Christine Kobusch wenden. Workshops und Schulungen werden regelmäßig über das Facebook-Portal vom Natur-Vital-Zentrum OWL bekanntgegeben. Bitte einfach auf „Gefällt mir“ klicken.

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
Webseite: www.natur-vital-zentrum-owl.de
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Reife Leistung!

Unsere Redaktionshündin Emmy ist Tante geworden. Von sieben Neffen und zwei Nichten.

Neun kleine Havaneser bei ihrer ersten festen Mahlzeit

Eine wirklich reife Leistung, als so kleiner Hund so vielen Welpen das Leben zu schenken. Havaneser sind für ihre Farbenvielfalt bekannt, und auch in diesem Wurf ist so ziemlich jedes Design vertreten.

Einige Wochen dürfen sie noch bei ihrer Mutter Amy in Schloß Holte-Stukenbrock verweilen, dann suchen sie ein liebevolles neues Zuhause. Wer einen kleinen Havaneser oder Havaneserin adoptieren möchte, wende ich bitte an mich. Ich kann den Kontakt vermitteln.

Ihr wisst ja, ein Leben ohne Hund ist möglich, aber … nicht halb so schön wie eines mit Hund!

Ladies im Bahnhof – Vera Schlenger

Geld tut Frauen gut, und frau tut gut daran, die Vorsorge nicht allein ihrem Ehemann zu überlassen.

Vera Schlenger

Frauen gehen meist anders mit Geld um als Männer. Vera Schlenger hat sich darauf spezialisiert, das Beste aus dem riesigen Angebot zu finden. Individuell, zugeschnitten auf die Wünsche und Möglichkeiten der Kundin.  Beim Ladies Day im Möbelbahnhof Bielefeld gibt sie Auskunft im Bereich Sachwerte, wie Edelmetalle (Gold, Silber, Strategische Metalle).

„Auch Nebenberuflich zum Erfolg aus dem Home Office ist bei mir möglich. Unser Unternehmen bietet Frauen gleiche Chancen/ Einkommen wie Männern. Jede, die Zeit und Geld in Balance bringen möchte, ist bei uns herzlich willkommen.“

Ladies im Bahnhof. Am Freitag, den 12. Oktober 2018 von 16 bis 20 Uhr im Möbelbahnhof Bielefeld!

Vera Schlenger
Sachwertexpertin
Mobil: +49 162 2133960
E-Mail: Schlenger.v@gmail.com

Ladies im Bahnhof – Handgefertigte Glasperlen

Ladies im Bahnhof am 12. Oktober von 16 bis 20 Uhr im Möbelbahnhof Bielefeld. Gabriele Sewening stellt ihre neuesten Schmuck-Kreationen vor. Ob klassisch-edel oder modern, es ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Blaue Glasperlen, zu einer stylischen Kette verarbeitet.

Und wer mehr über die hochwertigen CBD-Öle von Hempmate wissen oder sie einmal ausprobieren möchte, kann das ebenfalls am Stand von Gabriele Sewening. Ein interessantes Thema, das gern vertieft werden kann.

Gabriele Sewening
Stiftweg 55
32108 Bad Salzuflen
www.perlen-perle.de

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

Friedrich Hebbel

Sabine Christel – Frauennetzwerk

 

Allem voran, es gibt nicht wirklich viel, worum ich einen Mann beneide. Gut, dass im Stehen pinkeln ist sicherlich praktisch. Und auch der Part bei der Geburt, da hat es der Kindsvater doch etwas angenehmer. Aber sonst….?

Doch! Männer, ich beneide euch um euer Netzwerken. Der Kontakt von den Herren ist einfach einfacher. Man trifft sich im Verein, beim Bier oder auf dem Gang im Büro. Und so wird mal nebenbei die Welt erobert. Da werden Aufträge auf dem sehr kleinen – meist alkoholischen – Dienstweg vergeben oder sich gegenseitig unterstützt. Ein Mann würde doch nie fragen, WARUM sollte ich dem anderen helfen? Oder: WELCHEN Vorteil hat der andere dann? Ist das am Ende mein Nachteil?

Sieht er besser aus? Na ja, da um die Hüfte, da ist es aber schon sehr speckig. Und die Haare, scheint wohl kein Geld für den Frisör da zu sein. Und diese Arroganz, widerlich!!

Nein, denn das ist mehr so das Frauending. Frauen und sich gegenseitig ehrlich unterstützen, dass ist schon mal eine Sache, die schwer funktioniert.

Die Frau fragt sich als erstes, was sie davon hat. Und sie taxiert das Gegenüber. Ist das nicht eigentlich MEINE Idee gewesen? Da passiert viel auf der emotionalen Ebene. Frau vergleicht sich gern. Deshalb muss beim Gegenüber ein Makel gefunden werden. Weiterlesen „Sabine Christel – Frauennetzwerk“

Noch immer top gekleidet …

… Sigrid Moden in Bad Salzuflen sechs Jahre später.

Bereits im Jahr 2012 berichtete livinginowl über das alt-eingesessene Modegeschäft in Bad Salzuflen. Wobei das Wort „alt-eingesessen“ so gar nicht zu der schicken, modernen Boutique für sportlich-elegante Mode passt.

Heike Wehmeier mit einem Schal von Hemisphere

Im Jahr 2014 stand eine große Veränderung an. Sigrid-Moden zog aus einem historischen Fachwerkhaus in neue, großzügige und lichte Räume, in denen Mode perfekt präsentiert werden kann.

Inhaberin Heike Wehmeier freut sich über viele Stammkundinnen, von denen einige auch weite Wege auf sich nehmen, um sich bei Sigrid-Moden modisch einzukleiden. Denn – und da werden mir alle Frauen zustimmen, es gibt nichts Besseres, als ein Modegeschäft, in dem Inhaberin und Verkäuferinnen den gewissen Blick haben für das, was der Kundin steht. Die einen auch mal ermutigen, eine andere Farbe oder einen anderen Look auszuprobieren. Ein Geschäft, aus dem man mit vollen Tüten und glücklichem Herzen nach Hause zurückkehrt.

Schick in die kalte Jahreszeit mit Mode von Riani

Die Marken bei Sigrid-Moden können sich sehen lassen: Ensembles von Riani, Jeans von Not your Daughters, Hosen von Michèle, Shirts von Margittes, Accessoires von Ralph Gladen, Taschen von Save my Bag, und wer einmal einen Pullover oder einen Schal aus Cashmere von Hemisphere getragen hat, möchte nie mehr etwas anderes an seine Haut lassen.

„Und ab November führen wir auch die Kollektion von Marc Cain exklusiv für Bad Salzuflen“, erzählt Heike Wehmeier. Darüber sind wir sehr glücklich, denn diese Mode ist die perfekte Ergänzung zu unserem Sortiment. A propos Ergänzung: „Wir achten darauf, dass die verschiedenen Stücke auch markenübergreifend farblich zueinander passen. So kann alles miteinander kombiniert werden.“

Accessoires sind das i-Tüpfelchen für ein modisches Outfit.

Auf dem Weg zu den Umkleidekabinen streift der Blick einen apart gestalteten Hinterhof. Gemütliche Kissen laden zu einem Ausruhen vom anstrengenden Modekauf ein. „Für diesen Hof haben wir im Jahre 2015 sogar einen Preis erhalten“, lacht Heike Wehmeier. „Schönster Hinterhof von Bad Salzuflen.“

Verewigt: Schönster Hinterhof von Bad Salzuflen

Auch im Inneren des Geschäfts zeugen zahlreiche Bilder vom ästhetischen Geschmack der Inhaberin. „Wir haben hier wechselnde Ausstellungen regionaler Künstler. Im Moment zeigen wir „Salzufler Wasser“ von Beate Letschert.“

Geschmackvolle Mode, kompetente Beratung, und das alles in einem angenehmen Ambiente. Frauenherz, was willst du mehr?

Sigrid Moden
Inhaberin: Heike Wehmeier

Im Ort 3
32105 Bad Salzuflen
Telefon: 05222-50758
www.sigrid-moden.com
und bald auch bei Facebook

Ladies im Bahnhof – Die Floristina

Christina Krähe hat zwei Berufe. Sie ist Bankkauffrau und seit Sommer 2017 noch zusätzlich Floristin. Als Quereinsteigerin über den Fachverband der Deutschen Floristen hat sie in Bayern eine Ausbildung  gemacht und ist nun seit ein paar Monaten im Nebenerwerb in der Floristik selbständig. Webseite
Am Grotenhof 25 a in Detmold/Heiligenkirchen hat sie sich eine kleine, aber feine Werkstatt eingerichtet und führt Auftragsarbeiten aus im Bereich Hochzeit, Beerdigung, Tischdekorationen für alle Anlässe, oder auch Restaurationen, besondere und liebevolle florale Geschenke oder auch einfach nur so. 🙂 Qualität, Frische und vor allem Persönlichkeit und Individualität sind ihr sehr wichtig.
Am 12. Oktober bei den Ladies im Bahnhof präsentiert sie ihre Kreationen. Wir sind gespannt.
Mail: christina@diefloristina.de

Herbstlied

Herbst Laub Bank

Nein, wir wollen nicht schon wieder Rilkes 1902 in Paris geschriebenes Gedicht “Herbsttag” bemühen. Aber es ist wie es ist. Der Supersommer 2018 ist zu Ende.

Hier ein schönes,  melancholisches Gedicht von Friedrich Rückert.

Herbstlied

Herz, nun so alt und noch immer nicht klug, 
Hoffst du von Tagen zu Tagen, 
Was dir der blühende Frühling nicht trug, 
Werde der Herbst dir noch tragen!

Läßt doch der spielende Wind nicht vom Strauch, 
Immer zu schmeicheln, zu kosen. 
Rosen entfaltet am Morgen sein Hauch, 
Abends verstreut er die Rosen.

Läßt doch der spielende Wind nicht vom Strauch, 
Bis er ihn völlig gelichtet. 
Alles, o Herz, ist ein Wind und ein Hauch, 
Was wir geliebt und gedichtet.

„Ein Haus der Freude“ …

… dachte Christine Kobusch, als sie das Gebäude des heutigen Natur-Vital-Zentrums OWL zum ersten Mal sah. Ein Haus für Glücksmomente. Ein Türöffner, um Herz und Seele wachsen zu lassen.

Christine Kobusch

„Die Entscheidung fiel rasch“, erinnert sich Christine, „innerhalb von einer Woche waren alle Formalitäten erledigt, und natürlich hatte ich manchmal Angst vor meiner eigenen Courage.“

Unbeirrt davon entkernte und reinigte sie das Haus zusammen 10 hilfsbereiten Kagyü-Buddhisten und gründete im Januar 2016 das Natur-Vital-Zentrum OWL. Ein lichter Treffpunkt und Veranstaltungsort für Kurse, Workshops, Lesungen und Vorträge.

Der Weg bis dorthin gestaltete sich nicht immer einfach. Viele Jahre lang war Christine als Management-Assistentin in der Psychiatrie tätig. „Zeit, in der ich unendlich viel gelernt habe, die mir aber auch ein massives Burnout bescherte.“ In der darauf folgenden Auszeit lernte sie Yoga kennen und lieben. „Endlich konnte ich wieder Vitalität in mir spüren, und die Bewegung tat meinem Körper unendlich gut.“ Diese Begeisterung trug sie durch die Ausbildung, und schließlich machte sie sich als Yogalehrerin selbständig.

Was bewirkt Yoga?

„Manchmal brennen uns wichtige Fragen auf der Seele. Unsere Gedanken drehen sich im Kreis und rauben uns Energie. Wir kommen nicht zur Ruhe, sind angespannt. Es ist an der Zeit, unserem Körper mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Yoga führt uns zu uns selbst zurück und lehrt uns, liebevoll mit unseren Gefühlen umzugehen. Wir lernen, Belastendes loszulassen und auf unsere Bedürfnisse zu achten.“ Ein wahres Loblied auf Yoga, das viele ihrer Schülerinnen und Schüler sicher gern bestätigen.

Im Natur-Vital-Zentrum OWL gibt Christine Kurse in vielen verschiedenen Yoga-Arten, zum Beispiel Faszien-Yoga, Kundalini-Yoga, Rückenyoga und Mentales Hatha Yin Yoga. Hinzu kommen  unter anderem Wellnessmassagen, energetische Heilbehandlungen, Beratung mit dem Inneren Kind, AromaTouch Technique® und Kartenlegen.

Kartenlegen?  Ist das denn seriös?

Gerade das Kartenlegen übt auf die Menschen eine gewisse ängstliche Faszination aus. Auf der einen Seite möchten sie gern wissen, was die Zukunft bringt, haben aber auf der anderen Seite Angst, dass etwas Schlimmes dabei herauskommen könnte. Diese Angst ist unbegründet.

 

„Mit meinen Kartenberatungen möchte ich den Menschen Mut machen, ihr Potential zu entfalten, sich mehr zuzutrauen, innere Widerstände zu lösen. Durch die Karten bekommen sie Hinweise, was sie für sich und ihre persönliche Entwicklung tun können. Das ist immer bereichernd und niemals Angst machend.“

Was ist unter Beratung mit dem Inneren Kind zu verstehen?

„Nichts steuert und beherrscht erwachsene Menschen mehr, als das kleine unbeachtete, traurige, einsame, wütende oder bedürftige Kind in ihnen. Unser inneres Kind aus der Vergangenheit ist immer der Grund für schmerz- und konfliktreiche Dramen in der Gegenwart. In den Einzelsitzungen lernen meine Klienten, dieses Innere Kind wieder wahrzunehmen und zu lieben. Das bewirkt, dass Lebensfreude, Phantasie und Kreativität neu erweckt werden, Glücksmomente wahrgenommen und Impulse für eine Zukunft in Freude gesetzt werden.“

AromaTouch Technique® hört sich entspannend an …?

„Ist es auch“, lacht Christine. „Hierbei handelt es sich um eine energetisch sanfte Berührungsmethode unter Anwendung von Ätherischen Ölen in therapeutischer Qualität.

Aromaöle von DoTerra

Ich setze die Öle von DoTerra ein. Zum Einsatz kommen acht verschiedene Aromaöle, dadurch werden die Energiezentren und -bahnen positiv beeinflusst und das gesamte System hat die Möglichkeit, wieder in ein natürliches Gleichgewicht zu kommen. Wohlbefinden, Selbstheilungskräfte und das körpereigene Stressmanagement werden unterstützt.“

In diesem Artikel können wir nur einen Bruchteil der angebotenen Seminare, Workshops und Kurse streifen. Was sonst noch so läuft im Natur-Vital-Zentrum OWL, kann auf der Webseite gelesen werden, bei Facebook, Xing oder regelmäßig bei livinginowl. Freut Euch auf interessante Beiträge zu Themen, die immer wichtiger für die Welt werden.

Christine Kobusch

Natur-Vital-Zentrum OWL
Christine Kobusch
Babenhauser Straße 153
33619 Bielefeld
Telefon: 0521-785 30 635
E-Mail: info@natur-vital-zentrum-owl.de
Webseite: www.natur-vital-zentrum-owl.de
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Was hat Kosmetik mit Polstermöbeln zu tun?

Auf den ersten Blick vielleicht nichts. Wäre da nicht das Langenberger Einrichtungshaus Christmann. Die veranstalten am kommenden Wochenende die Polstermöbeltage 2018 und haben – neben wunderschönen Möbeln – weitere überraschende Lifestyle-Angebote.

So zeigt Ulla Greweling, Inhaberin der Gütersloher KosmetikParfümerie, exklusive Kosmetik und Behandlungsmöglichkeiten für ein strahlendes Aussehen.

Mit dabei außerdem

Scheibel: Genussbotschafterin Merle Steins präsentiert Ihnen feinste Edelbrände.
Baxmann: Axel Witlake führt Sie in die Welt der hochwertigen deutschen und japanischen Kochmesser ein.
White Cube: Peter Rupe stellt Ihnen die neuen Herbstkollektionen von Stone Island und C.P. Company vor.
Autohaus Markötter: Autofahren ist alltäglich, Landrover fahren ein Mythos.
Home & Flowers: Traumhafte Floristik aus der Manufaktur von Ingeborg Köpper.

Verbringen Sie ein paar erlebnisreiche Stunden bei Christmann und sammeln Sie nicht nur neue Einrichtungs-Ideen für Ihr Zuhause, sondern lassen sich von Ulla Greweling und den anderen Teilnehmern verwöhnen und inspirieren.

Polstermöbeltage 2018
Samstag, 29.09.2018 von 10.00 – 18.00 Uhr und
Sonntag, 30.09.2018 von 13.00 – 18.00 Uhr*

*keine Beratung und kein Verkauf

Vitalität und Lebensqualität – ein bildhaftes Beispiel

Diplom-Ernährungsberaterin und Ernährungs- und Orthomolekular-Therapeutin Ursula Godt transformiert wissenschaftliche Fakten in ganz einfache Bilder.

 

Stell Dir einmal vor, Dein Körper wäre eine riesige Stadt. In dieser Stadt leben ca. 70 Billionen Einwohner, das ist ungefähr die Anzahl unserer Zellen.  Die Körperzellen sind verbunden über ein  Straßennetz  von 100.000 km, das ist die gesamte Länge aller unserer Blutgefäße. Also von den großen Blutgefäßen bis hin zu den Kapillaren. 100.000 km .

Es gibt auch eine Kanalisation, die den Müll weg transportiert  –  das ist unser Lymphsystem. Und wer z.B. ein Lypmphödem hat,  der hat Probleme mit dieser Kanalisation. Da muss man etwas machen, damit die wieder funktioniert.

Wir haben auch Polizei in unserer Stadt . Die Polizei ist das Immunsystem – und 70 % aller Polizisten arbeiten am Zoll. Der Zoll ist der Darm  – der Übergang von der Außenwelt in die Stadt.  Der muss stark bewacht werden, weil keine Stoffe hinein sollen, die nicht  hinein gehören.  Und jetzt kommt ein unheimlich wichtiger Punkt. Wenn der Darm nicht richtig  funktioniert, dann kommen tatsächlich Gegenstände  in die Stadt, die nicht  hinein gehören.

Jetzt haben wir noch 30 %  der Polizei, die innerhalb der Stadt arbeitet. 30% des  Immunsystems arbeitet im Körper. Oft ist die Polizeit überlastet, weil zu viele Stoffe durch den kaputten Darm in die Stadt kommen. Wer überlastet ist, neigt zu Überreaktionen. Und dann kann  eine Autoiummunerkrankung  daraus  resultieren . Das bedeutet zum Beispiel, dass die Schilddrüse angegriffen wird.  Das passiert häufig jenseits  der 35 /40er Jahre . Plötzlich entwickelt man eine Autoimmunkrankheit, wie z.B. Hashimoto.  Das heißt, wir müssen den Darm in Ordnung bringen,  damit das ganze System wieder sicher runterreguliert.

In einer Stadt gibt es auch Unternehmen, das sind die  Organe.  Zum Beispiel die Leber.  Die ist die wichtigste Stoffwechselfabrik, da werden tausende von Stoffen produziert, die in der Stadt benötigt werden, und es ist die wichtigste Reinigungsanlage der Stadt.  Das heißt, auch viele von den Stoffen, die vom Immunsystem  eingefangen werden, werden dort hingebracht  und entsorgt. Nun kann es gut sein, dass die Leber auch schon relativ zugemüllt ist mit  irgendwelchen Stoffen, die nicht sauber  entsorgt werden können. Auch das wirkt sich massiv auf Dein System aus. Wenn man unter häufiger Müdigkeit leidet,  obwohl man eigentlich ausreichend Schlaf hatte. Dann kann es sein, dass die Leber einfach nicht mehr optimal funktioniert.  Müdigkeit ist ein typisches Zeichen für eine nicht mehr optimal funktionierende Leber.

Ich mache mal weiter, was die Stadt noch alles beherbergt. Industriefläche : das sind unsere Muskeln, dort befinden sich Kraftwerke, die sogenannten Mitochondrien. Und genau  darin verbrennen wir unser Essen, Kohlehydrate und Fette, um Strom für die Stadt zu gewinnen. Das bedeutet, je dichter die Industriefläche,  desto mehr Kraftwerke und desto mehr Lebensenergie hast Du. Und es kommt  noch etwas hinzu : Wenn  Du mehr Kraftwerke hast, dann musst Du wissen, dass Kraftwerke  rund um die Uhr brennen. Wenn Du Dich bewegst, brennen in Dir große Feuer, um Energie zu produzieren. Auch wenn Du nichts tust , auf dem Sofa liegst und einen Fernsehfilm schaust, nachts schläfst, dann glühen Deine Kraftwerke weiter vor sich hin.  Und damit haben wir eine rund um die Uhr Kalorienverbrennung.  Das bedeutet, je dichter die Muskelmasse ist,  je fester Dein Körper ist , desto mehr  Dauerfettverbrennung hast Du. Permanent Tag und Nacht.  Cortisol hingegen  baut Muskeln ab.  Genau da, wo permanent Energie verbraucht wird. Wir merken, es passt alles irgendwie zusammen.

Oben sitzt die Regierung , das ist die Zentrale, da arbeiten Beamte. Was vielleicht auch erklärt, warum sie manchmal so träge ist.  Die Regierung macht Routineaufgaben. Und das sind unsere Gewohnheiten. Eine Regierung von heute auf morgen zu ändern, deren Gewohnheiten und Aufgaben routiniert ablaufen,  wird nicht funktionieren . Man kann nicht von jetzt auf gleich eine komplette Regierung  mit unzähligen Arbeitern umstellen , das geht nicht. Da muß man anders ran.  Ich hoffe, Du bekommst ein Gefühl dafür, was das alles bedeutet, was ich Dir hier gerade gesagt habe.

Nun gibt es in der Stadt auch einen Bürgermeister. Mit der Verantwortung für über 7o Billionen Einwohnern.  Du entscheidest, was  Du in die Stadt an Essen importierst , damit die Stadt alles bekommt, was sie braucht, um bis ins hohe Alter zu gelangen . Und vor allem  um das, was an Überschußmatsch im Untergeschoß ist, los zu werden.  Das heißt Entschlacken  – und dazu zählt u.U. auch das Abnehmen.  Übergewicht hat immer auch etwas  mit all diesen Zusammenhängen, die ich geschildert habe  zu tun. Und dafür werden insgesamt 47 einzelne Bausteine benötigt. Hier sind nur ein paar genannt, die der Körper alles mit seiner Nahrung täglich benötigt.  Das sind Aminosäuren, Fettsäuren, (allerdings die richtigen)  Vitamine, Mineralien, Spurenelemente.  Wichtig ist zu wissen, dass, wenn nur ein einziger Nährstoff durch eine mangelhafte Ernährung fehlt oder  durch unsere Gewohnheiten nicht in der Stadt ankommt, dann  gerät das System aus dem Gleichgewicht . Dann kann z.B. ein bestimmtes Produkt, das ihre Stadt benötigt, nicht fertig gebaut werden.  Und dann entwickeln sich dann eben jenseits der 35  die ersten Beschwerden, die  Befindlichkeiten, die zu ernsten Krankheiten  werden können.

Aus all diesen genannten Grunden, die ich Dir mit diesem Bild versucht habe, aufzuzeigen,  sollte an erster Stelle immer eine Reinigung des Körpers und eine Aktivierung des Stoffwechsels stehen.

Am Besten nach dem Konzept von 4E Plus. Den Körper reinigen und „ rein“ halten.

Entsäuern – Entgiften –Entschlacken – Entfetten.

Hierzu gebe ich Dir gerne eine individuelle Beratung mit einer Vitalstoff BodyScan Messung. Sie kann uns aufzeigen wo etwas  in unserem Körper aus dem Gleichgewicht geraten ist. Ob etwas fehlt oder zuviel da ist.

Noch Fragen? Ich beantworte sie gerne. Terminvereinbarung unter:

 

Ursula Godt

Gesundheitsberatung Gütersloh
Ursula Godt – Fritz-Blank-Str. 9
33334 Gütersloh
Tel. 05241 221331 0der  Mobil 0170 27 00 199
mail: ursula.godt@t-online.de
www.gt-gesundheitsberatung.de

Produkte von Optidee – echte Glücklichmacher

Der neue Katalog von Optidee, Synonym für Homing-Produkte der kuscheligen Art und des umweltfreundlichen Putzens, ist da.

Gemütliches Plaid von Optidee

Er kann hier angesehen und heruntergeladen werden. Wobei ein Katalog allein natürlich nicht das unvergleichlich warme, weiche Gefühl vermitteln kann, wie zum Beispiel eine Decke aus der patentierten Optifaser. Zusätzlich zum Hauptkatalog gibt es monatliche Sonderartikel, die nur in dem betreffenden Monat erhältlich sind.

Wer diese Wohlfühlprodukte einmal mit allen Sinnen kennenlernen oder Gastgeberin einer Party werden möchte, wendet sich an die Optidee-Team-Direktorin Claudia Laufer oder besucht eine der nächsten Ausstellungen, zum Beispiel am 12. Oktober 2018 im Möbelbahnhof Bielefeld. livinginowl wird noch detailliert darüber berichten.

CLAUDIA LAUFER
Team-Direktorin
Telefon: 05231 70 19 452
E-Mail: c.laufer@optidee.biz
www.optidee.biz/claudia-laufer
Foto: Optidee

 

 

 

Der Zauber des frühen Morgens

Der frühe Morgen hat viel zu verschenken an diejenigen, die wach sind. Das Leben verharrt noch im Schweigen, keine Mails, keine Anrufe. Niemand, zumindest niemand, der sprechen kann, kommt mir in die Quere. Emmy wedelt einmal kurz mit dem Schwanz und dreht sich seufzend in ihrem Körbchen um.

Es ist 5.00 Uhr morgens und die beste Zeit des Tages.  Zeit für mich. Ich bin allein mit mir und einer Tasse Kaffee. Im Sommer gern auf dem Balkon, wenn die Sonne aufgeht und die ersten Vögel zwitschern. Jeder, der so früh aufsteht, weiß, dass diese Stunden eine eigentümlich-wundervolle Magie bereithalten. Der Geist ist klar. Die besten Ideen kommen morgens. Diese kreative Energie gilt es zu nutzen. Wenn bei anderen gerade der Wecker klingelt, habe ich schon zwei ausgesprochen kreative Stunden verbracht, und das Wichtigste ist erledigt.

Zugegeben, manchmal kostet das frühe Aufstehen Überwindung. Gerade wenn es draußen ungemütlich ist, hat die Wärme des Bettes etwas Tröstliches und ungemein Anziehendes. Die Erfahrung indes hat gezeigt, dass nur der Weg vom Bett zur Dusche schwer ist. Hat man den geschafft, wird es leichter.

Und Du bist in der Energie, die Dich sanft und klar durch den Tag begleiten kann.

Nur die Ruhe

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Kennen wir. In Hektik und auf den letzten Drücker noch schnell einen Text schreiben, eine Präsentation vorbereiten, ein Hemd bügeln und die Küche aufräumen. Um dann festzustellen, dass wir schonmal viel kreativer im Texten waren, und das gebügelte Hemd und auch die Küche irgendwie usselig* aussehen.

Wer merkt, dass ihm die Zeit im Nacken sitzt, streichelt am besten erst einmal den Hund oder geht eine Runde spazieren. Danach fließt alles viel leichter. Da hatte der alte Dostojewski Recht.

Tipp für chronische Hektiker: Karte an gut sichtbarer Stelle dekorieren. Sieht schön aus und schenkt Gelassenheit.

Die poetischen Postkarten hat Peter Vennebusch, der Macher des Ostwestfälischen Wortschatzes, entworfen.  Diese ist eine von 25 einzigartigen „Wortschätzen“ mit den Themen Glück, Liebe, Weisheit, Freundschaft, Mut und Dankbarkeit.Erhältlich sind sie im Schöne-Dinge-Shop und im ausgewählten Buchhandel.

*Westfälischer Ausdruck eigentlich für nasskaltes Wetter, wird aber auch gern für allgemeine Ungepflegtheit genommen.

Für ein Leben in Balance

Hanföl oder oder auch CBD-Öl sind zurzeit in (fast) aller Munde. Was ist dran am Hype um diese Substanz?

„Es stimmt, im Internet wird viel zu diesem Thema geschrieben“, so Dagmar Vogel, Teampartnerin bei Dr. Juchheim, einer Firma, die mit CannaPur Complete Balance einen 100 % reinen Cannabis-Vollextrakt anbietet. „Hanföl, ätherische Öle, Aminosäuren, Flavonoide, Vitamine, Omega-3 und mehr als 100 Cannabinoide bilden einen natürlichen Aktivkomplex mit unvergleichlichen Eigenschaften und Leistungen. 2 x 5 Tropfen am Tag genügen. Bei mir kann man dieses „Wundermittel ohne Nebenwirkungen“ unverbindlich testen.“

Dagmar Vogel
Max-Reger-Weg 24
33100 Paderborn
Telefon: 0151-207 411 64
E-Mail: super-straff@gmx.de
Webseite: www.super-straff.de

Das Erwachen der Kreativität

Ein Text von Alexa Förster.

 „Ein Farbentraum aus Grün und Blau, ein Ausblick meiner Seele zu Papier gebracht, stehe ich vor meinem Vater und möchte ihm stolz mein Werk präsentieren. Seine Augen schwerfällig vom Bildschirm lösend schaut er in meine Richtung. Weder treffen sich unsere Blicke noch würdigt er mein Bild eines Blickes. Nebelgraues Desinteresse verhüllt seine Pupillen. Ohne sich mir wirklich zuzuwenden spricht er: „Fein Lena, das hast du gut gemacht!“. Erwartungsvoll schaue ich ihn an, möchte seinen Augen begegnen, wirkliche Anteilnahme und Freude darin lesen. Doch ehe sich unsere Blicke treffen, hat er sein Gesicht wieder abgewandt. Seine Aufmerksamkeit gleitet weg, wird eingenommen von seinen Interessen, verschwindet in virtuellen Räumen. Ich gehöre nicht zu seiner Welt, soviel wird mir in diesem kurzen Augenblick deutlich. Meine Seele in Händen haltend, stehe ich tiefgetroffen da und  frage mich im Stillen, warum Augen und Münder nicht dieselbe Sprache sprechen. Wieso Worte Lippen passieren, die sich in den Augen nicht wiederfinden – Münder lügen dürfen, während Augen die Wahrheit sagen. Ratlosigkeit macht sich in mir breit. Mit hängenden Schultern schleiche ich zurück in mein Zimmer. Achtlos lasse ich das Bild zu Boden gleiten und suche Schutz in meiner Höhle. Im Halbdunkel lausche ich nach Innen und komme zu der Erkenntnis, dass ich es scheinbar nicht gut genug gemacht habe, sonst hätte mein Vater mich sicher angesehen und das Bild von Herzen gelobt. Mein Beschluss ist schnell gefasst: Ab jetzt muss ich mich mehr anstrengen, damit ich seines Lobes würdig werde.“

(Auszug aus dem Buch: Und ewig murmelt das Tier: Ich sehe was, was Du nicht siehst. Alexa Förster, Seite 66ff.)

Der Same der Kreativität

Einst wurde der Same in jedem von uns gesät. Ein Same, der das Einzigartige enthält, das Besondere, das Individuelle. Ein Same, der unsere Befähigungen und Talente in sich birgt. Ein Schatz in den Tiefen unseres Seins, den es zu entdecken gilt. Ein funkelnder Teil des Selbst, der als kreativer Ausdruck in jedem von uns angelegt ist. Er kann entdeckt, freigelegt, aber auch durch Desinteresse, ständige Ablenkung, nicht gesehen und nicht gefördert werden verkümmern und überdeckt werden.

Viele Menschen finden allein den Gedanken, eine kreative Ader zu besitzen befremdlich. Einige erahnen ihre Gabe, doch nur wenige glauben daran. Und selbst wenn sie es sich, mit Weiterlesen „Das Erwachen der Kreativität“

Muss ich wirklich …

… vor jeder Behandlung das Tonic Water benutzen?

Diese Frage hört Dr. Juchheim-Partnerin Dagmar Vogel sehr oft. Die Antwort ist

JA!

„Spart bitte nicht am falschen Ende. Man ist den ganzen Tag lang und auch in der Nacht äußeren Einflüssen ausgesetzt. Die Haut kann somit nicht porentief rein sein. Wenn Ihr lediglich die Bye Bye Cellulite oder eine Pflege fürs Gesicht auftragt, können diese Produkte nicht eindringen und dementsprechend keine Wirkung erzielen.

Also: Bitte benutzen, sonst heißt es hinterher: Juchheim Produkte taugen nichts.“

Dagmar Vogel
Max-Reger-Weg 24
33100 Paderborn
Telefon: 0151-207 411 64
E-Mail: super-straff@gmx.de
Webseite: www.super-straff.de

 

 

Abblätterndes …

… so hieß der Titel des gestrigen „LIES-was“-Abends im Bielefelder Café Künstlerei. Die beiden Initiatorinnen Alexa Förster und Natalie Nicola führten durch einen heiter-besinnlichen Abend, an dem wieder Geschichten, Gedichte und Gedanken von Schreibenden vorgetragen wurden. Auch ich durfte dieses Mal mit von der Partie sein mit meiner „Eloge an den Regen“.

Alexa Förster und Petra Zreik auf dem „Lesesofa“.

Wer Lust hat, kann diese Geschichte hier noch einmal nachlesen. Am 1. Dezember findet übrigens der nächste „LIES-was“-Abend statt, dann zum Thema „Berührendes“.

Eloge an den Regen

Das war ja gar kein richtiger Sommer nun ist schon wieder Herbst wenn wir wenigstens einen schönen Altweibersommer gehabt hätten aber es regnet und regnet und jetzt fallen auch noch die Blätter …

So das Jammern vieler Menschen nach einem normalen Sommer, also einem Sommer, der bezüglich des Wetters ein wenig unbefriedigend war. Nach diesem Supersommer 2018 jedoch denke ich, dass mich viele Mitmenschen besser verstehen, wenn ich meine Freude auf den Herbst und sogar meine Eloge an den Dauerregen kundtue.

Denn ich mag den Herbst und ich mag Regen, ja ich mag sogar Schmuddelwetter.

Normal ist das nicht, ist es doch für die meisten das Nonplusultra, bis nach Mitternacht bei lauem Lüftchen draußen zu sitzen. Mache ich auch gern, aber was ist das schon gegen ein Aufwachen am frühen Morgen und draußen ein leichtes Rauschen zu vernehmen? Kaffee im Bett bei Regen. Ein Träumchen! In solchen Momenten spüre ich eine absolute Zufriedenheit in mir, sprachlos vor Dankbarkeit, geboren worden zu sein.

Oder lange düstere Regennachmittage. Die Pflichten des Tages erfüllt und ab mit einem guten Buch unter die warme Decke. Eintauchen ins Land der verwunschenen Wörter, der versteinerten Zeit. Eine Reise, auf der man milder, liebevoller, menschenfreundlicher wird. Denn Bücher sind Bewahrer all der guten Worte, die wir viel häufiger benutzen sollten: Güte. Liebe. Nachsicht. Wahrheit. Zauber.

Wann könnten wir all dies besser entdecken, als eben an so einem verregneten Tag, wenn wir draußen nichts versäumen?

Und wenn wir doch mal raus müssen?

Ich habe einen Hund, besser gesagt eine super bezaubernde kleine Hündin, und die will spazieren gehen. Bei jedem Wetter. Sicher gibt es angenehmere Gefühle, als kaltes Wasser, das den Nacken hinunterläuft oder von der Regenjacke tropfend die Hosenbeine durchnässt. Aber mal ehrlich: Wann spüren wir die Ruptur im bekannten Gewebe aus Alltag und Gewohnheit besser als in diesen Momenten, wenn wir keinen trocknen Faden mehr am Leib haben und die nassen Haare im Gesicht hängen? Wenn der Regen alle unsere Farben abwäscht? Wenn wir auf einmal wieder das Mädchen in uns fühlen. Mit Sternen und Meer in den Augen?

Und dann das Heimkommen, sich aus den nassen Klamotten schälen, sich (und den Hund) abtrocknen und sich dann in etwas Warmes, Weiches begeben. Das pure Glück!

Dann gibt es ja noch ganze verregnete Wochenenden. Dazu die Kühle des herannahenden Herbstes. Wundervoll. Schimpft bitte nie mehr über Lebkuchen, der schon im September in den Supermarktregalen auftaucht. Auch die Dominosteine sind im Frühherbst am frischesten. Draußen Regen und drinnen genügend Nahrung im Haus und die komplette Staffel einer Serie in petto. Die perfekte Symbiose!!!

Manchmal stelle ich mir dann vor, ich müsste noch irgendwo hin. Auf eine Party, ins Theater oder auf einen Geburtstag. Ich müsste mich ankleiden und zurechtmachen. Und spüre echte Dankbarkeit.

Das Leben kann einfach sein!

Foto: Torsten Förster

Homing Day bei Optidee

Einmal im Jahr wird bei Optidee gefeiert. Dieses Mal am Wochenende des 1. September 2018. Ein richtiges Familienfest für das gesamte Optidee-Team, bestehend aus internen Mitarbeitern, Beraterinnen und deren Partnern. 

. „Essen, trinken, Spiele spielen, nichts Dienstliches“  lautete die Devise am Freitag.

Team Optidee

Am Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr fand dann der offizielle Homing-Day statt mit Rückschau auf das letzte Jahr und Informationen über die Entwicklungen und Neuheiten von Optidee. Das Thema „Besser schlafen“ wurde vertieft, weil über 80 % der Deutschen unter Schlafproblemen leiden. Informiert wurde auch über die Kernkompetenzen von Optidee und das Alleinstellungsmerkmal auf dem deutschen Markt, gerade was den Direktvertrieb anbelangt.

Der Winter kann kommen. In der Bettwäsche von Optidee muss niemand frieren.

Mit Spannung erwartet wurden die Produktneuheiten. Interessant der geschützte Markenname Opti-Nerz®, für den kein Tier sein Leben lassen muss. Diese Faser ist eine Eigenentwicklung von und für Optidee, die einmalig auf der ganzen Welt ist.

Abends wurden bei Essen und Trinken die besonders erfolgreichen Beraterinnen geehrt, bevor am Sonntag nach dem Frühstück alle wieder die Heimreise antraten.

Claudia Laufer

CLAUDIA LAUFER
Team-Direktorin
Telefon: 05231 70 19 452
E-Mail: c.laufer@optidee.biz
www.optidee.biz/claudia-laufer

 

 

Single + Mama = allein?

 

Als ich noch verheiratet war, meinte meine damalige beste Freundin zu mir: „Das waren schöne Zeiten, als Du noch Single warst. Weißt Du noch, wie wir es uns bei Dir gemütlich gemacht haben in Deiner kleinen Wohnung? Oder wir konnten spontan ins  Kino gehen.“

Als ich dann ein Jahr später tatsächlich getrennt war, erinnerte ich sie an ihre Worte,  denn ich wäre gern mal auf Gedanken gekommen, die nichts mit Scheidung und dergleichen zu tun hatten. Als ich sie fragte, ob wir nicht mal wieder – so wie früher – gemeinsam ausgehen wollen, druckste sie herum. Schließlich meinte sie: „Du, triff dich doch lieber mit Frauen, die so sind wie Du …“ Wie ich? Ich verstand nicht sofort. Sie setzte nach: „Na, Single-Mütter halt.“

Die Worte meiner ehemals besten Freundin trafen mich unerwartet. Sie lebte mit Mann und Kindern ihren Kleinfamilie-Traum, ich hatte mich gerade getrennt und wollte auf andere Gedanken kommen. Da wusste ich zum ersten Mal: Jetzt bist du in den Augen der Weiterlesen „Single + Mama = allein?“

Accessoires mit Kuschelfaktor

Heimkommen nach einem anstrengenden Tag. Alles Einengende in die Ecke feuern und in etwas Bequemes schlüpfen. Innehalten, die Ruhe genießen, abschalten, Geborgenheit spüren.

Claudia Laufer

In diesem Metier fühlt sich auch Claudia Laufer zuhause. Die Detmolderin ist als Team-Direktorin für Optidee tätig, eine Firma, die mittlerweile zum Synonym für hochwertige Homing-Produkte der kuscheligen Art geworden ist.

Warum Optidee?

„Die Produkte sind einzigartig“, schwärmt Claudia Laufer. „Wer sich einmal mit unseren Handtüchern abgetrocknet, unseren Bademantel getragen und in unserer Plüsch-Bettwäsche geschlafen hat, besonders wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, möchte nie mehr etwas anderes.“

Optideales Morgenoutfit, Bademantel und Haarturban.

Seit einigen Jahren geht der Trend immer mehr in Richtung Rückzug in die eigenen vier Wände. Was liegt da näher, als sich sein Zuhause so schön und gemütlich wie möglich zu gestalten? Und da kann man bei Optidee wahrlich aus dem Vollen schöpfen. Unter dem Motto

  • Besser schlafen
  • Kuscheliger wohnen
  • Schöner putzen

bietet Optidee für jeden häuslichen Bereich die passenden High-Tec-Produkte. „Alle Tücher reinigen mit klarem Wasser. Zusätzliche Putzmittel werden nicht benötigt.  Unser Beitrag zum Umweltschutz.“

Putzen ohne Chemie

Claudia Laufer ist Vertriebsprofi. In ihrer beruflichen Laufbahn hat sie bereits mehrere Marken mit aufgebaut und bekannt gemacht. „Man muss Spaß am Verkauf haben, Spaß am Kontakt mit Menschen, und es ist natürlich von Vorteil, wenn man hinter dem Produkt steht“, erklärt sie.

Bei Optidee ist das überhaupt nicht schwer. Die Artikel sprechen für sich selbst. Man sieht es auch am gemütlichen Wohnzimmer von Claudia Laufer. Hier haben flauschige Decken und Kissen in den schönsten Farben ihr Zuhause gefunden.

Und auch alles andere passt. Es werden nur hochwertige Materialien verwendet, die eigens für Optidee entwickelt wurden. Bei der Produktion der „Optifaser“ arbeitet das Unternehmen ausschließlich mit modernen und international bewährten Produktionsstätten zusammen, die nach deutschen Qualitätsstandards fertigen. Dass alle Homing-Produkte vegan, allergikerfreundlich und mit Oeko-Tex 100 zertifiziert sind, ist eine Selbstverständlichkeit.

Claudia Laufers Hauptaufgabe ist es, die Bekanntheit der Marke Optidee in der Region zu erhöhen. Sie ist verantwortlich für Vertrieb, Aufbau und Team-Bildung. „Wir bieten eine Riesenchance für alle Frauen, die als Homing-Stilistinnen mit dem Vertrieb eines schönen, innovativen Produkts noch einmal so richtig durchstarten wollen, und das ohne jedes finanzielle Risiko.“

Die Stilistinnen, die alle von Claudia Laufer geschult werden, führen in die Produktwelt des Unternehmens ein, indem sie Homing-Events veranstalten.  Dort werden die Teilnehmer dazu inspiriert, ihr Zuhause zu verschönern. „Der Weg der Homing-Events ist wichtig, weil man einfach den Kuschelfaktor erleben muss, und das geht nur über das Fühlen und Anfassen,“erklärt Claudia Laufer.

Bei so einem Homing-Event lädt die Gastgeberin Freundinnen  und Bekannte ein, und alle machen sich einen gemütlichen Abend bei Snacks und Getränken, während ihnen die Stilistin zeigt, wie sie mit Optidee eine kuschelige Wohnatmosphäre schaffen.

Aber Claudia Laufer geht noch weiter. Sie organisiert mit großem Erfolg Veranstaltungen, zu denen sie gezielt Ausstellerinnen einlädt, die ebenfalls im Direktvertrieb tätig sind. „So haben alle die Möglichkeit, ihr Business vorzustellen und sich miteinander zu vernetzen“.

Wer diese kuschelweichen Wohlfühlprodukte einmal selbst kennenlernen oder Gastgeberin einer Party möchte, wendet sich an Claudia Laufer oder besucht eine der nächsten Ausstellungen. livinginowl wird rechtzeitig darauf hinweisen.

CLAUDIA LAUFER
Team-Direktorin
Telefon: 05231 70 19 452
E-Mail: c.laufer@optidee.biz
www.optidee.biz/claudia-laufer

 

Schwelgen in Geschmeide

Vorstellung der neuen Park Lane Kollektion im Brackweder Hof.

Lust auf einen neuen Look? Lust, bei einem Gläschen Sekt exquisiten, modischen Schmuck anzuprobieren? Die neue Herbst/Winter-Kollektion von Park Lane ist da und wird von Area Managerin Gerda Schmidt im Brackweder Hof vorgestellt. Am Samstag, den 25. August 2018 um 14.00 Uhr geht es los. Und ein Geschenk gibt es auch.

Meldet Euch bei Gerda Schmidt oder über Facebook an.

Gerda Schmidt
Area Sales Managerin
E-Mail:  gerda.schmidt-ummeln@gmx.de
Trüggelbachstrasse 17, 33649 Bielefeld
Tel. 0521-7853221
Webseite: https://www.park-lane-jewelry-with-eventus-int-by-gerda-schmi.info

Foto: Park Lane

Hausmesse am Labyrinth

In einem Labyrinth ist es wie im Leben. Es gibt keine Sackgassen. Der vorgegebene Weg führt immer zum Ziel. Was uns indes unterwegs begegnet … wer weiß das schon?

Sylvia Bollmeier

In der Gemeinde Hille (Kreis Minden-Lübbecke) gibt es auf dem Grundstück von Sylvia und Martin Bollmeier ein 12-Kreis-Labyrinth. Angelehnt an das Labyrinth in der Kathedrale von Chartres stellt es ein Lehrbuch es inneren Weges dar.

Wer diesen Weg einmal selbst erfahren bzw.  gehen möchte, ist herzlich zur Hausmesse für alternative Methoden „Wege in die Lebensfreude“ eingeladen.

Am 25. und 26. August 2018 von 11.00 bis 18.00 Uhr treffen sich bei diesem Labyrinth Aussteller verschiedenster Fachrichtungen. Intuitive Fußmassage ist ebenso vertreten wie Aurafotografie, Heilsteine, Om-Chanting, eine Wunderschule und ein spirituelles Fachgeschäft, um nur einige zu nennen. Dazu gibt es  interessante Vorträge.

Lasst Euch inspirieren. 

 

 

Schönheit! Jetzt!

Stellt Euch vor … eine zart gewandete Fee schwebt ins Zimmer, berührt Euch mit ihrem Glitzer-Zauberstab, Ihr schaut in den Spiegel und tadaa … junges Gesicht und glatte Oberschenkel.

Dagmar Vogel

Die gute Fee heißt in diesem Fall Dagmar Vogel. Ihr Werkzeug indes ist kein Zauberstab, sondern die Effekt-Kosmetik von Dr. Juchheim.

Was bedeutet Effekt-Kosmetik?

„Dass man nach der Anwendung einen sofortigen Effekt sieht“, erklärt Dagmar Vogel. „Gesichtsfalten werden gemildert, man wirkt sofort jünger und erholter. Die Cellulite an den Oberschenkeln wird sofort sichtbar weniger, und das nicht erst nach monatelanger Anwendung, wie man das sonst so kennt.“

Wie lange hält der Verjüngungseffekt an?

„Juchheim ist eine Kosmetik mit Soforteffekt und Langzeitwirkung, basierend auf einer Kombination natürlicher, pflanzlicher Wirkstoffe aus der Ayurveda-Lehre, pflanzlichen Stammzellen und innovativen High-Tech Wirkstoffen.“

Wie ist Dagmar Vogel auf Juchheim gekommen?

„Durch meine eigene Cellulite“, lacht sie. Mein Blick streift ihre glatten Oberschenkel unter dem kurzen Rock. Ja nee, is klar….

„Es ist tatsächlich so. Ich hatte damals sehr schlimme Cellulite und Lipödeme Stadium 1, die resistent gegen jede Art von Diät und Sport waren. Auf einer Veranstaltung lernte ich Bye Bye Cellulite und Lipo Sculp von Juchheim kennen und konnte sofort erste Erfolge sehen.“

Hört sich ein wenig nach Hexerei an…

„Probieren geht über Studieren.“ Dagmar Vogel holt einen großen Tiegel Bye Bye Cellulite (übrigens die einzige Cellulite Creme, deren Wirkung gutachterlich bestätigt ist) hervor und fordert mich auf, die Hosen herunterzulassen. Zuerst wird ein Foto vom Ist-Zustand gemacht und anschließend gecremt. „Und für das Gesicht nehmen wir Sofort Lifting Augencreme. Sprachs und begann, meine Augenpartie zu fotografieren und anschließend einzucremen.

Juchheim ist im bayrischen Oberhaching beheimatet. In nur wenigen Jahren gelang es der Firma – nicht zuletzt auch wegen des faszinierenden Sofort-Effekts – sich ganz oben im Bereich Direktvertrieb von Kosmetik und Nahrungsergänzungsmitteln anzusiedeln. Inhaber Dr. Jürgen Juchheim ist seit 35 Jahren niedergelassener Arzt in München. Er ist der Überzeugung, dass  äußere Schönheit immer mit innerem Wohlbefinden und Ausgeglichenheit des gesamten Organismus einhergehen muss und entwickelte einzigartige Kombinationen aus erlesenen Wirkstoffen.

Es versteht sich von selbst, dass alle Produkte biologisch und tierversuchsfrei hergestellt werden, ohne Hormone, Parabene, Silikone und Mikroplastik. Tiere und Umwelt sagen Danke!

Dagmar Vogel beschäftigt sich erst seit 2017 mit den Produkten von Juchheim, und doch hat sie inzwischen viele Kundinnen begeistern können. „Es begann damit, dass ich im Bekanntenkreis angesprochen worden bin, ob ich etwas habe machen lassen“, lacht sie. Tatsächlich ist die Mittfünfzigerin selbst das beste Aushängeschild für ihre Kosmetik. „In meinem eigenen Badezimmer gibt es inzwischen nichts anderes mehr.“

Juchheim hat eine sehr große Produktvielfalt zu bieten. Neben den Gesichts- und Körperpflegeprodukten gibt es Shampoos, Duschgele, Sonnenschutzmittel, Parfums und auch dekorative Kosmetik.

Schönheit auch von innen

Und nicht zu vergessen die Nahrungsergänzungsmittel, bei Juchheim „Effect Food“ genannt, die zur Schönheit von innen beitragen sollen. Ganz neu: Cannapur Complete Balance, ein Vollextrakt aus über 100 Cabanoiden, gewonnen aus der ganzen Hanf-Pflanze. Man wird zwar nicht high vom Genuss dieser Tropfen, doch die Wirkungsweise ist einzigartig. „Im Internet gibt es dazu jede Menge Erfahrungsberichte.  Wer mehr Info über Cannapur Complete Balance erhalten möchte, darf mich gerne ansprechen und unverbindlich testen. Ich suche immer Menschen, die mir dann ihre persönliche Erfahrung schildern.“

Zum Schluss des Interviews werden dann die Nachher-Fotos fällig. Das Ergebnis nach einer guten halben Stunde Wartezeit kann sich sehen lassen. Eine Abbildung meiner Oberschenkel möchte ich dem Leser an dieser Stelle ersparen, obwohl die Hautbeschaffenheit mit Bye Bye Cellulite wesentlich besser geworden ist. Auch die Augenpartie erscheint erheblich glatter als vorher. Verblüffend. Der persönliche Vorher-Nachher-Wow-Effekt ist absolut gelungen!

Weitere erstaunliche Fotodokumente sind auf der Webseite von Dagmar Vogel zu sehen. Wer die Kosmetik von Juchheim persönlich kennenlernen möchte, ist herzlich zu einem Beautytermin eingeladen, um den persönlichen Wow Moment zu erleben. Gern bei Dagmar Vogel in netter Atmosphäre oder bei der Kundin Zuhause. Natürlich wie immer kostenlos und unverbindlich. Nach dem Motto „nur wer testet, kann wissen“. Mir ist es wichtig, ausschließlich Kosmetik zu empfehlen, von der ich auch zu 100% überzeugt bin.

livinginowl wird rechtzeitig auf die Termine hinweisen.

„Wir möchten doch alle gern in Würde altern, und dabei jugendlich aussehen“, lacht Dagmar Vogel und irgendwie hat sie Recht.

 

Dagmar Vogel
Max-Reger-Weg 24
33100 Paderborn
Telefon: 0151-207 411 64
E-Mail: super-straff@gmx.de
Webseite: www.super-straff.de

Foto 2: Juchheim

Mit beiden Beinen fest im Glitzer

Die Bielefelderin Gerda Schmidt hat DEN Traumberuf. Sie darf sich mit dem urweiblichen Thema Schmuck befassen. Und das tut sie mit Begeisterung.

Gerda Schmidt

2015 erfuhr Gerda Schmidt, dass sie Ende 2019 ihren Job beim britischen Verbindungsbüro im  Evangelischen Klinikum Bielefeld verlieren würde, bedingt durch den Abzug der britischen Streitkräfte. Ihr war klar, dass sie ihre weitere Berufstätigkeit nur noch mit viel Freude ausüben möchte. „Ich liebe schöne Dinge, und der Schmuck der Firma Park Lane hat es mir sofort angetan.“

Warum gerade Park Lane?

Park Lane ist seit über 60 Jahren am Markt und das weltweit führende Unternehmen im Bereich Direktvertrieb von Modeschmuck.

„Modeschmuck von Park Lane ist topmodern, stylisch und von höchster Qualität. Nicht umsonst ist die Herstellergarantie hier unbegrenzt. Dass der Schmuck außerdem nickelfrei ist, versteht sich von selbst.“

Kette aus der neuen Kollektion

Schmuck gehört einfach zu einem perfekten Outfit. Dabei sollte er nicht sich selbst, sondern den Träger und seine Gesamterscheinung in den Vordergrund rücken, funkelnde Akzente setzen, einem schlichten Outfit das gewisse Etwas verleihen, Hingucker oder dezentes Highlight sein. Der Schmuck von Park Lane ist aufwändig und facettenreich. Er unterstreicht den jeweiligen Look der Frau absolut stimmig.

Gerda Schmidt ist da ganz in ihrem Element. Sie hat die passenden Styling-Tipps für jeden Anlass.

Wo ist der Schmuck von Park Lane erhältlich?

Zweimal im Jahr zum Kollektionswechsel veranstaltet Gerda Schmidt  eine große Präsentation im Hotel Brackweder Hof. Dort kann nach Herzenslust probiert werden und es gibt jede Menge Anregungen und Inspirationen. livinginowl wird diese Events rechtzeitig ankündigen.

Aber auch auf Frauenmessen und Fashion Shows ist der Schmuck von Park Lane regelmäßig zu finden. Gerda Schmidt organisiert darüber hinaus After-Work-Partys oder Mädelsabende. Für schönen Schmuck gibt es immer einen Anlass.

livinginowl möchte sich an dieser Stelle der Wirtschaftswoche anschließen und eine Lanze für den Direktvertrieb brechen:

„Direktvertrieb – die Zeiten, als dieses Geschäftsmodell verpönt war, gehören der Vergangenheit an. Die Beliebtheit der Verkaufsevents und hochwertige Produkte haben zu einem Umdenken geführt. Auch die neu geschaffenen Arbeitsplätze lassen die Branche in einem neuen Licht erscheinen.“

Auch für Gerda Schmidt war der Direktvertrieb die beste Option, um noch einmal voll durchzustarten. Mittlerweile unterstützt sie als  Area Managerin andere Frauen beim Aufbau ihres Business. Und auch hier ist Park Lane ein exzellenter Partner, denn es gibt keine Lagerhaltung, keine persönliche Auslieferung, keine Vorkasse, dafür aber einen Start ohne Eigenkapital und mit nicht unerheblichen Verdienstmöglichkeiten.
Und das in einer Branche, die ein Urbedürfnis der Frau stillt, nämlich sich zu schmücken.

 

Gerda Schmidt
Area Sales Managerin
E-Mail:  gerda.schmidt-ummeln@gmx.de
Trüggelbachstrasse 17, 33649 Bielefeld
Tel. 0521-7853221
Webseite: https://www.park-lane-jewelry-with-eventus-int-by-gerda-schmi.info

Foto 2 Park Lane, Foto 3 Gerda Schmidt

Lieblingspflaumenkuchen

Bei mir heißt er Pflaumenkuchen Sophia, weil das Rezept von meiner Emder Freundin Sophia stammt. Befreundet sind wir seit dem Krabbelgruppenalter unserer Kinder. Diese sind mittlerweile über 30, und ebenso lange muss jedes Jahr um diese Zeit der leckerste Pflaumenkuchen ever gebacken werden.

Er geht schnell, weil ohne Hefeteig. Ok man muss 1.250 g Zwetschen halbieren und entsteinen, aber das kann man auch vor dem Fernseher.

Pflaumenkuchen Living in OWL

Zutaten für ein Blech:

1.250 g Zwetschen
400 g Zucker
300 g Butter
500 g Mehl
2 Päckchen Vanillinzucker
1/2 Päckchen Backpulver

1. Zwetschen halbieren und entsteinen
2. Fett schmelzen
3. Alle Zutaten (bis auf die Zwetschen) mit dem Knethaken des Mixers so lange kneten, bis eine Streuselmasse entstanden ist.
4. 2/3 dieser Streusel auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech festdrücken.
5. Die Zwetschenhälften ziegelartig auf dem Teig verteilen.
6. Restliche Streuselmasse gleichmäßig darübergeben.

Backofen auf 200 Grad vorheizen, den Kuchen auf der mittleren Stufe 25 bis 35 Minuten backen.

Wenn die Zwetschenzeit vorbei ist, kann man diesen Kuchen auch mit Äpfeln backen. Dafür – man ahnt es – statt der Zwetschenhälften Apfelspalten auf dem Teig verteilen.

Dazu einen Schlach Sahne und einen guten Bohnenkaffee, und der Tag ist gerettet!

 

Carpe Diem

Die Geschichte der Eintagsfliege Willi

aus dem Buch „Und ewig murmelt das Tier“

von Alexa Förster

„Auf die Plätze fertig los!“ Es ist Frühsommer, die Zeit der Wandlung hat begonnen. Das milchige Licht des Morgens wird von strahlend hellem Sonnenschein vertrieben. Neben mir herrscht reges Gedrängel. Ein Gewirr sich häutender Artgenossen lässt die Wasseroberfläche erzittern. Alle sind eiligst bemüht, sich von ihrer alten Haut zu befreien, um keine kostbare Sekunde des neuen Daseins zu verschwenden. Drei Jahre lang verbrachten wir nur unvollständig entwickelt im stehenden Gewässer und erwarteten diesen einmaligen Tag. Dahin dümpelnd sehnten wir uns diesem Augenblick entgegen – diesem wunderbaren, großen, einzigartigen Moment – unserer Häutung. Wochen vorher spürte ich einen deutlichen Impuls, dass es bald so weit sein und ich in Kürze meine enge Umhüllung verlassen dürfen würde. Fühlte, dass die Zeit gekommen ist, meiner Berufung und meiner Daseinsberechtigung nachzugehen, dass ich nun meinen endgültigen Platz im evolutionären Geschehen einnehmen werde. Weiterlesen „Carpe Diem“